<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864</id><updated>2012-01-17T09:25:22.947+01:00</updated><title type='text'>...::: FAIRCONOMY :::...</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>KW</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>129</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3346900139759626982</id><published>2012-01-17T09:25:00.000+01:00</published><updated>2012-01-17T09:25:22.955+01:00</updated><title type='text'>Drachme als Notgeld</title><content type='html'>Ob verschiedene Parallelwährungen auf Dauer praktikabel sind, muss sich in der Praxis zeigen. Für die griechische Gesellschaft braucht es schnelle Lösungen. Ein Vorschlag ist die umlaufgesicherte Zweitwährung, wie sie in einem Leserbrief der Stuttgarter Zeitung erwähnt wird. Die INWO tritt für eine dauerhaft nachhaltig funktionierende Währung ein, die Parallelwährungen überflüssig macht. Bis dies mit dem Euro erreicht ist, sollten aber auch andere Wege beschritten werden.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Klaus Willemsen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drachme als Notgeld&lt;br /&gt;Griechenland braucht die Drachme, aber nicht statt des Euro, sondern neben dem&lt;br /&gt;Euro. Es braucht eine bessere Konjunktur, um die Probleme im Staatshaushalt lösen&lt;br /&gt;zu können. Aber in Griechenland kann das Wirtschaftswachstum nicht mehr mit&lt;br /&gt;Staatsausgaben, sondern nur noch mit geldpolitischen Maßnahmen gefördert&lt;br /&gt;werden, die die private Nachfrage ankurbeln. Solche Maßnahmen sind nicht nur nach&lt;br /&gt;einem Austritt aus der Währungsunion möglich, sondern auch beim (vorläufigen)&lt;br /&gt;Verbleib, der die Austrittsprobleme erspart. Eine andere Geldpolitik wäre mit einem&lt;br /&gt;Notgeld möglich, das neben dem Euro als Zahlungsmittel im Inlandsverkehr zur&lt;br /&gt;Verfügung steht.&lt;br /&gt;Vorbild kann das Regiogeld sein, dessen in Deutschland bekanntestes Beispiel der&lt;br /&gt;Chiemgauer ist, der im Chiemgau ebenfalls neben dem Euro umläuft. Das&lt;br /&gt;Wertverhältnis zum Euro ist 1:1; das erspart eine doppelte Preisauszeichnung; alle&lt;br /&gt;Verträge lauten weiter auf Euro. Die Anregung der privaten Nachfrage erfolgt nicht&lt;br /&gt;mit Abwertung und Inflation, wie sie mit einer nationalen Währung gemacht werden&lt;br /&gt;könnten, sondern durch Geldhaltegebühren für das Notgeld. Der Gesetzgeber&lt;br /&gt;könnte sein Notgeld nicht nur Drachme nennen, sondern ihm neben dem Euro als&lt;br /&gt;gesetzliches Zahlungsmittel anerkennen. Der Staat könnte Gehälter und Renten in&lt;br /&gt;der Drachme tätigen und diese auch annehmen, wenn Steuern zu bezahlen sind. Die&lt;br /&gt;Drachme würde wegen der Geldhaltegebühren von niemand gehortet, sondern von&lt;br /&gt;allen unverzüglich wieder ausgegeben. So könnte steigende private Nachfrage die&lt;br /&gt;zurückgehende Staatsnachfrage nicht nur ausgleichen, sondern die&lt;br /&gt;Gesamtnachfrage erhöhen, bis Vollbeschäftigung eintritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Artikel aus der STUTTGARTER ZEITUNG&lt;br /&gt;STADTAUSGABE (Nr. 12)&lt;br /&gt;vom Montag, den 16. Januar 2012, Seite Nr. 32&lt;br /&gt;"Deep-Link"-Referenznummer '3acf03a4-3de7-11e1-8c0cfe7d7d36f3da' &lt;br /&gt;LESERFORUM&lt;br /&gt;#&lt;br /&gt;© 2012 STUTTGARTER ZEITUNG&lt;br /&gt;Artikeltextausgabe http://digital.stuttgarter-zeitung.de/stz/servlet/articlepageservlet?page=...&lt;br /&gt;Der Beitrag ist dort nicht frei zugänglich&lt;br /&gt;16.01.2012 18:52&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3346900139759626982?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3346900139759626982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2012/01/drachme-als-notgeld.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3346900139759626982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3346900139759626982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2012/01/drachme-als-notgeld.html' title='Drachme als Notgeld'/><author><name>KW</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1159094815373098731</id><published>2011-10-29T11:36:00.001+02:00</published><updated>2011-10-29T11:47:11.013+02:00</updated><title type='text'>Zinskritik bei Beckmann in der ARD</title><content type='html'>Der ARD Talkmaster Beckmann hat in seiner Sendung vom Donnerstag den 27.10.2011 drei prominente Zinskritiker zu Wort kommen lassen. Ein weiterer Hinweis darauf, dass die freiwirtschaftliche Zinskritik mit dem drohenden Zusammenbruch des Währungsgefüges salongfähig wird.&amp;nbsp; &lt;b&gt;&lt;span style="font-size: medium;"&gt;Europa vor dem Abgrund – wie sicher ist unser Geld? &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;lautete der Titel der Sendung. Dem aufmerksamen Zuschauer wurde klar, dass es grundlegende Korrekturen braucht und dass mit der Umlaufsicherung für Geld auch Ideen vorliegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Tristan Abromeit fasst das Wesentliche der Talkrunde zusammen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Mir wurde die Sendung als etwas Besonderes angekündigt, weil dort &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Franz Hoermann, Professor für Unternehmensrechnung in Wien auftreten würde, der für die Abschaffung des Geldes eintreten würde. Siehe auch: &lt;a href="http://www.wu.ac.at/taxmanagement/Institut/Mitarbeiter/Hoermann/new2006/index.html"&gt;www.Hoermann/new&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.wu.ac.at/taxmanagement/Institut/Mitarbeiter/Hoermann/new2006/index.html"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: normal; margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Die Hauptgesprächsteilnehmer von Reinhold Beckmann waren: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Ex-Finanzminister &lt;b&gt;Theo Waigel&lt;/b&gt;, Wirtschaftsminister &lt;b&gt;Philipp Rösler&lt;/b&gt; sowie Börsenexperte &lt;b&gt;Dirk Müller.&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Erst konnte ich der Sendung nicht viel abgewinnen, da das, was gesagt wurde, in den letzten Tagen schon x-mal in den Medien gesagt wurde. Als ich schon als Zuschauer kapitulieren wollte, zog Beckmann dann doch noch zusätzliche Gäste in das Gespräch ein. Es war ein Verbraucherschützer und ein Vorstandsmitglied der GLS-Bank, nämlich Andreas Neukirch. Die GLS-Bank an deren Vorüberlegungen zur Gründung ich Anfang der 70er Jahre beteiligt war stellt sich auf ihrer Homepage wie folgt vor: &lt;/span&gt;„&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Die &lt;a href="http://www.gls.de/"&gt;GLS Bank&lt;/a&gt; ist die erste sozial-ökologische Universalbank der Welt. Mit uns investieren Sie in menschliche Bedürfnisse, bewahren und entwickeln die natürlichen Lebensgrundlagen und erzielen eine angemessene ökonomische Rendite sowie Entwicklungschancen für die Zukunft ..“ &lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Hinzu kamen dann noch der Gründer der Regionalwährung CHIEMGAUER Christian Gelleri und dann noch der angekündigte Prof. Hörmann, der von der Zuschauerbank in die Tischrunde eingeladen wurde. Was mit dem Chiemgauer bewirkt werden soll, kann unter &lt;a href="http://www.chiemgauer.info/"&gt;http://www.chiemgauer.info/&lt;/a&gt; in Erfahrung gebracht werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Personen und Äußerungen die für mich dann letztlich doch bemerkenswert waren:&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Zu Philipp Rösler&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;: Er ist ja ein netter Kerl, seine Beiträge hören sich dann aber wie im Schnellverfahren angeeignete Sprachregelungen seiner Partei an. Die Verlautbarungen der FDP insgesamt lassen nicht erkennen, daß das liberale Basiswissen der Freiwirtschaft in der FDP angekommen ist. Sowohl die diesbezüglichen Bemühungen vom Vorstandsmitglied des Seminars für freiheiliche Ordnung, Eckard Behrens, wie auch meine eigenen in fast zehnjähriger Mitgliedschaft in der FDP haben nicht gefruchtet. Außerdem macht Rösler – um seine Kompetenz und die der FDP zu unterstreichen - den Fehler, sich auf FDP-Größen zu berufen, die ja durch ihre politische Fehlsichtigkeit die heutige ökonomische Situation mit verursacht haben. &lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Zu Theodor Waigel:&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt; Hier sind es drei Aspekte, die mir in Erinnerung geblieben sind: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;a) Waigel legte dar, daß der Euro kein Produkt der politischer Erpressung der Franzosen war, die den Euro als Preis für die Zustimmung zur Vereinigung der beiden deutschen Republiken diktiert hätten. Die Vorbereitungen zur Einführung des Euro seien schon angelaufen, als die Vereinigung noch nicht in Sicht war.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;b) Waigel begrüßte ausdrücklich die Regionalwährungen und sah sie nicht im Gegensatz zum Euro.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Waigels  Aussagen zur Stabilität (Preisniveaustabilität) des Euros waren  nicht ganz ohne Widerspruch. Was ich hier erwähnen möchte, ist,  daß er sagte, die EZB hätte den Ankauf von (zweifelhaften)  Staatsanleihen an anderer Stelle kompensiert, so daß vom Ankauf  keine inflationären Gefahren ausgehen. Wenn dem so ist, hat die EZB  gute Werte (Devisen, gute Forderungspapiere oder Gold) gegen  schlechte ausgetauscht. Daß bedeutet dann aber, daß die Verluste  aus den faulen Papieren sozialisiert wurden bzw. werden. Wer sich  mit den Statistiken der EZB befaßt sollte das überprüfen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Zu Dirk Müller:&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt; Dirk Müller, der zur Zeit ein gefragter Gast in Talkshows ist, hat einmal mehr den Zusammenhang von Schulden und Forderungen herausgestellt. Auch betonte er erneut, daß das auf Zins- und Zinseszins basierende Wirtschaftssystem immer wieder zusammenbrechen müßte. Seine Schwäche ist sein Verständnis vom Geld, womit er seine Aufklärungsbemühungen selber torpediert. Die Annahme, das die Banken Geld schöpfen könnten, führen seine Aussagen in eine Konfusion, die auch die Freude der Natürlichen Wirtschaftsordnung zu schaffen macht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Zu Christian Gelleri:&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt; Erfreulich war, daß er in Kurzform das Prinzip der Umlaufsicherung des Geldes vortragen konnte. Zu diesem Thema müssen die Redaktionen der Medien mehr Informationen erhalten, damit bei ihnen das Bedürfnis sich entwickelt, die Umlaufsicherung des Geldes zu einem Hauptthema von Sendungen zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Zu  Franz Hoermann:&lt;/span&gt;&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt; Das Bemerkenswerteste ist für mich die Tatsache, daß die Redaktionen unter dem Druck, die Vorgänge um Verschuldung und Währung nicht richtig erklären zu können, sich auch für Außenseiter öffnen. Über Hörmanns Ansichten insgesamt zu urteilen, steht mir schlecht an, weil ich zu wenig von ihm gelesen und gehört habe. Er scheint aber wesentliche Positionen von Dirk Müller zu teilen. Die Idee, daß Geld abschaffen zu wollen, ist sicher eine Theorie-Verirrung und wäre mit der Durchsetzung ein Rückschritt, weil sowohl die Arbeitsteilung wie auch die Preisbildung das Geld zur Voraussetzung haben. Wir können den Bemühungen von Prof. Hörmann aber auch Positives abgewinnen, denn auch Verirrungen vermögen erstarrte Theorie-Fronten aufzubrechen. Und nichts ist wichtiger als das offene, vorurteilslose Gespräch über unsere Ökonomie insgeamt und über das Geld ins besondere.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Tristan Abromeit, 28.10.2011&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;Zurück zu &lt;a href="http://inwo.de/"&gt;INWO.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="margin-bottom: 0cm;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="text-decoration: none;"&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1159094815373098731?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1159094815373098731/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/10/zinskritik-bei-beckman-in-der-ard.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1159094815373098731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1159094815373098731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/10/zinskritik-bei-beckman-in-der-ard.html' title='Zinskritik bei Beckmann in der ARD'/><author><name>KW</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3826987921725348238</id><published>2011-09-18T14:54:00.004+02:00</published><updated>2011-09-19T20:05:14.153+02:00</updated><title type='text'>Bloggen verbessert die Ökonomische Forschung.</title><content type='html'>Diese Erkenntnis lässt hoffen. &lt;br /&gt;"Nach einer neuen Weltbank-Studie ist klar: Nicht nur Qualität und  Quantität der Ökonomie-Blogs steigen, der Einfluss von Bloggern auf die  ökonomische Forschung ist ebenfalls deutlich höher als gedacht,"dokumentiert das Handelsblatt.&amp;nbsp; Das lässt hoffen, werden unter dem Namen Wissenschaft im Bereich der Ökonomie grundlegende Erkenntnisse gerne Ignoriert. Beispielsweise wird exponentielles Wachstum als Notwendigkeit in fast allen Theorien als notwendige Voraussetzung angenommen, anstatt danach zu fragen, wie man auch ohne Wachstum Wohlstand sichern kann. Positive Zinssätze werden als "Verzicht auf Liquidität" postuliert, anstatt danach zu forschen, wie man Geld auch bei fallenden Zinssätzen in Umlauf hält. Die Abneigung gegen "Feldversuche" mit einer umlaufgesicherten Währung kommt einer allergischen Reaktion nahe. Forschung, über die Chancen einer Umlaufgebühr auf Geld, findet praktisch nicht statt. Gut, wenn der gesunde Menschenverstand von Bloggern Schwung in die verstaubten Theorien blasen kann. Wir haben es dringend nötig. Lesen Sie hierzu: &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/uebermaessig-aktive-blogger-treiben-oekonomen-an/4611080.html"&gt;www.handelsblatt.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3826987921725348238?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3826987921725348238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/09/bloggen-verbessert-die-okonomische.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3826987921725348238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3826987921725348238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/09/bloggen-verbessert-die-okonomische.html' title='Bloggen verbessert die Ökonomische Forschung.'/><author><name>KW</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7537684690300960028</id><published>2011-08-26T11:41:00.000+02:00</published><updated>2011-09-14T10:48:08.194+02:00</updated><title type='text'>Nachdenken über Nachdenkseiten</title><content type='html'>Kritische Bürger fragen sich zu recht, warum die Kritik an den Zinskosten in linken Kreisen so wenig Resonanz findet. Obwohl Konzerne nicht selten mehr Geld für Zins und Dividende ausgeben als für Löhne und obwohl Defizite öffentlicher Kassen ohne die Zinslasten gar nicht erst entstehen würden, weigern sich gewerkschaftsnahe und sozialdemokratische Ökonomen kollektiv, über den Zinsmechanismus kritisch nachzudenken. Und wenn man dem beharrlichen Nachfragen der Basis nachgibt, und sich der Zins Kritik stellt, widerlegt man Scheinargumente, anstatt sich mit der seriösen Zinskritik auseinandersetzen. Beinah exemplarisch die Veröffentlichung auf den Nachdenkseiten von Jens Berger am 23. August, die Wolfgang Ramming zu der folgenden Reaktion veranlasste.&amp;nbsp;  &lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrter Herr Berger, liebe Nachdenkseiten-Redaktion,&lt;br /&gt;diese &lt;a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=10530"&gt;Kritik an der Zinskritik&lt;/a&gt; ist eine Steilvorlage für alle Zinskritiker. Zumindest für die seriösen. Ich bin Mitglied der &lt;a href="http://www.inwo.de/"&gt;INWO&lt;/a&gt;&amp;nbsp; und repräsentiere die Regionalgruppe Frankfurt/Main. Ich bin knapp mit Zeit und möchte Ihre Kritik kurz und knapp entkräften:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die "seriöse" Zinskritik möchte "den" Zins nicht abschaffen (es gibt "den" Zins nicht, eher eine Zinsstruktur) sondern lediglich neutralisieren. Er muss die Möglichkeit haben, auch unter null zu sinken (auf den Guthabenzins bezogen) und der Kreditzins wird immer mit einer gewissen positiven Differenz zum Guthabenzins darüber liegen, wie Sie es in Ihren Abschnitten "&lt;b&gt;Zins aus Sicht des Kreditnehmers" &lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;und&lt;/span&gt; "Zins aus Sicht des Kreditgebers" &lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-weight: normal;"&gt;auch&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; schon richtig beschrieben haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Hinweise nur als Stichworte:&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;"Inflationsausgleich" - woher kommt die Inflation, wie hoch ist der Zins, wenn Deflation herrscht?&lt;br /&gt;"Risikoprämie" - wie hoch ist das Risiko bei unseren Banken in Deutschland heute? Die Bank hat ein Risiko und nimmt dafür (und für die Deckung der Kosten) die Differenz aus Guthaben- und Kreditzins.&lt;br /&gt;"Preis für das Warten"? Wie lange legen Sie durchschnittlich Ihr Geld an? Bei der Bank, die ja nebenbei noch Fristentransformation betreibt, kommt da wieder die oben genannte Differenz zum Tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Kreditgeber "Bank" ist nicht zwingend der Zins positiv, lediglich muss die Differenz zwischen Guthabenzins, den sie an die Einleger zahlen muss, und dem Kreditzins, den ihre Kreditnehmer zahlen, positiv sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Ihrer Anekdote "Josephspfennig" musste ich schon schmunzeln, denn keinen anderen Zweck, als die ökonomische Unmöglichkeit immerwährenden positiven Zins darzustellen, hat diese Anekdote.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sagen "In der Realität wäre zumindest ein Teil des verliehenen Geldes durch Kreditausfälle „vernichtet“ worden". Dann erklären Sie, wie beim heutigen Banksparen, Kreditausfälle an Sparer weitergegeben werden. In geringem Maße sind sie durch die Bank zu decken, über Rückstellungen, Eigenkapital, etc. Aber wenn dies diese übersteigt? Dafür muss es negative Zinsen auf Guthaben geben &lt;b&gt;(negative, keine abgeschafften Zinsen)&lt;/b&gt; um Guthaben abzuschmelzen. Die Flucht in Bargeld? Das soll mit Umlaufgebühr belegt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits 2003 hat die Fed of Dallas zur Umlaufgebühr zum Brechen der zero-Interest-rate etwas veröffentlicht (diese Quelle sollte grundsätzlich unverdächtig sein für "Kritiker der Zinskritik"):&lt;a href="http://www.dallasfed.org/research/swe/2003/swe0304a.html"&gt; http://www.dallasfed.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Ihrer Kritik an dem Zins der im Gegensatz zum geschöpften Geld in der Welt bleibe, sind Sie wirklich sehr plumpen Zinskritikern auf den Leim gegangen (ich vermute "Der Goldschmied Fabian").&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwieriger wird es schon bei dem Wachstumszwang. Der Schluss geht so: Exponentielles Wachstum (und das erzeugt nun einmal positiven Guthabenzins) der Guthaben erzwingt exponentielles Wachstum der Schulden (die Banken sind die Vermittler -Intermediäre- dazwischen). Das geht nicht anders, da die Bankbilanz ausgeglichen sein muss und keine Schuld ohne Guthaben existieren kann. Die steigende Last der Zinsen auf die Wirtschaft durch die Kreditnahme, muss von der Wirtschaft erwirtschaftet werden. Schafft sie es nicht, schrumpfen alle Einkommen außer eben derer aus Zinsen. Werden die Zinsen nun gesenkt (eigentlich bilden sie sich am Markt aus Angebot und Nachfrage und der Notenbankzins hat damit nur am Rande zu tun, auch wenn uns immer was anderes erzählt wird) schafft das vorübergehend Erleichterung. Aber sie können eben nicht beliebig sinken, wegen der magischen Nullgrenze, und bei Erreichen dieser kommt die Liquiditätsfalle zum Tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich empfehle Ihnen, wenn ich darf, sich mit seriöser Zinskritik zu befassen (die die Höhe, nicht die Existenz des Zinses kritisiert).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke für Ihr Engagement, ich lese regelmäßig mit, habe auch schon die Zinskritik an Sie herangetragen (Herrn Albrecht Müller vor einigen Jahren und schon damals eine "Abfuhr" erhalten) und stöhne jedes mal auf, wenn Sie zwar richtig die Symptome erkennen und kritisieren aber dank Ausblendung fundamentaler Systemfehler eben auch keine Lösung außer "Wachstum, Wachstum, Wachstum" und entsprechend Keynesianische Politik anbieten können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter Texte und Standpunkte finden Sie auf: &lt;a href="http://inwo.de/"&gt;INWO.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Literaturtipp:&lt;span style="color: black;"&gt; „Das Geldsyndrom“ von Helmut Creutz&lt;u&gt;&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;Wolfgang Ramming&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7537684690300960028?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7537684690300960028/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/08/nachdenken-uber-nachdenkseiten.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7537684690300960028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7537684690300960028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/08/nachdenken-uber-nachdenkseiten.html' title='Nachdenken über Nachdenkseiten'/><author><name>KW</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7056759071668524654</id><published>2011-08-25T17:03:00.000+02:00</published><updated>2011-08-25T17:03:23.124+02:00</updated><title type='text'>"Die zweite Welle" - Münchner Merkur</title><content type='html'>Es ist zweifellos ungewiss, ob der "zweiten Welle" erst noch eine dritte,  vierte oder fünfte folgt, aber ganz gewiss ist, dass am Ende ein Zusammenbruch  stehen wird! Denn ein System, das dauernd wachsen muss um zu existieren, hat in  einer begrenzten Welt keine andere Chance.&amp;nbsp; &lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ursache dieses Wachstums-Dilemmas ist&amp;nbsp;jener Vorgang, den die Bundesbank  bereits 1993 einmal als "Selbstalimentation der Geldvermögen durch die Zinsen"  bezeichnet hat, also jenen Automatismus, der unsere Geldvermögen seit 1950 mit  Verdopplungsraten wachsen lässt und im Gleichschritt damit auch den  Verschuldungszwang! Und das gilt auch für den Staat, dessen Schuldenaufnahmen&amp;nbsp;  seit 1970 bis heute&amp;nbsp;zwar von 70 auf 2.080 Mrd € explodiert, aber&amp;nbsp;zu vier  Fünfteln in den Zinsendienst&amp;nbsp;geflossen sind! - &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Am Ende einer solchen Schuldaufnahme- und Zinszahlungslawine blüht uns  dann, nach einem letzten Fluchtversuch in die Inflation,&amp;nbsp;wieder eine  "Währungsreform", bei der jedoch in Wirklichkeit nichts reformiert, sondern mit  den gleichen Fehlern nur erneut begonnen wird! Deshalb ist es höchste Zeit, uns  über eine wirkliche Reform unseres Geldsystems Gedanken zu machen und&amp;nbsp;eines  vorzubereiten, das ohne monetäres Überwachstum&amp;nbsp;funktioniert und&amp;nbsp;damit&amp;nbsp;ohne  Gefährdung des sozialen Friedens - und vor allem auch der Umwelt, die wir nur  ein Mal haben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Leserbrief zum Kommentar von Georg Anastasiadis im &lt;a href="http://www.merkur-online.de/leserbriefe/wirkliche-geldreform-1364952.html"&gt;Münchner Merkur&lt;/a&gt;: "Die zweite Welle"&lt;br /&gt;von Helmut Creutz&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7056759071668524654?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7056759071668524654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/08/die-zweite-welle-munchner-merkur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7056759071668524654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7056759071668524654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/08/die-zweite-welle-munchner-merkur.html' title='&quot;Die zweite Welle&quot; - Münchner Merkur'/><author><name>KW</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-2212546130056354202</id><published>2011-08-24T17:22:00.002+02:00</published><updated>2011-08-25T10:32:27.506+02:00</updated><title type='text'>Wie Zentralbanken Spekulanten mästen</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="h3"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;„Niemand auf der Welt besitzt so viel Gold wie die Zentralbanken“, schreibt FTD.online am 24. August in dem Aufmacher: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;„Zentralbanken kleben trotz Schulden an ihrem Gold“. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="h3"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Anstatt jedoch den Rekordkurs von über 1800 US-Dollar je Feinunze zu nutzen, um mit dem Verkauf von Goldbeständen gute Gewinne zu machen, kaufen sie weiter Gold auf. Die Deutsche Bundesbank und die US-Notenbank gehören zu den größten Goldbesitzern der Welt. Jede jetzt verkaufte Tonne könnte die Schuldenlast der Staaten spürbar verringern. Mit dem Verkauf von Gold, das vor 2008 gekauft wurde, hätte sich jeder eingesetzte Euro bzw. Dollar zum Vorteil der Steuerzahler mehr als verdoppelt. Und es stünde den Notenbanken frei, bei fallenden Kursen wieder zuzukaufen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span class="h3"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Stattdessen privatisieren sie weiter Staatsvermögen indem sie die Gewinne der Goldspekulanten in die Höhe treiben. In den Jahren des extrem niedrigen Goldkurses haben viele Notenbanken ihre Bestände reduziert. Jetzt, da Gold so teuer ist wie nie zuvor, kaufen sie noch hinzu. Zur großen Freude der Spekulanten, von denen die meisten ihr Glück wohl kaum fassen können.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Den zitierten Beitrag finden Sie auf &lt;a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/:hoehenflug-zentralbanken-kleben-trotz-schulden-an-ihrem-gold/60095017.html"&gt;FTD.online&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Klaus Willemsen, 24.08.2011&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-2212546130056354202?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/2212546130056354202/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/08/wie-zentralbanken-spekulanten-masten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2212546130056354202'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2212546130056354202'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/08/wie-zentralbanken-spekulanten-masten.html' title='Wie Zentralbanken Spekulanten mästen'/><author><name>KW</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-2157791799545143627</id><published>2011-08-16T16:49:00.000+02:00</published><updated>2011-08-16T16:49:30.934+02:00</updated><title type='text'>Zur Griechenlandkrise</title><content type='html'>&lt;strong&gt;25.07.2011: Zur Griechenlandkrise&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon geraume Zeit her, als ich in einem internationalen  Hotelkonzern als Prokurist in der Finanzabteilung hautnah mit dem  Währungsgeschehen zu tun hatte. Wir hatten damals viele Hotels im Süden  Europas. Es hab nationale Währungen, die miteinander durch ein  Fixkurssystem verbunden waren. Allerdings war eine Wechselkurskorrektur  möglich, wenn die Spannungen zwischen den verschiedenen Währungen zu  hoch wurden. Dies geschah regelmäßig: Im Laufe der Zeit wurden  beispielsweise aufgrund der höheren Lohndynamik und der geringeren  Produktivitätsfortschritte die spanischen Hotels für die deutschen  Urlauber so teuer, dass sie fast leer standen. Dennoch: Irgendwann kam  es dann zu einer Wechselkursanpassung zwischen der spanischen Pesete und  der deutschen Mark. Über Nacht war in Spanien jede Badewanne mit einem  Gast belegt, die unserer Hotels natürlich auch.&lt;br /&gt;Mit dem Euro hat man den Ländern des Südens die Möglichkeit,  unterschiedliche Kosten- und Produktivitätsentwicklungen durch eine  Wechselkursanpassung auszugleichen, genommen. Griechenland, Spanien und  Portugal sind nun aber diesbezüglich strukturell Ländern wie  Deutschland, Holland, Frankreich etc. unterlegen. Die Architekten waren  Politiker, die in Kategorien nationaler Größe dachten, ökonomisch jedoch  vollkommen unbeleckt waren. Kohl bildete da keine Ausnahme – er war im  Gegenteil der Prototyp.&lt;br /&gt;Wenn der Scharnier Wechselkurs einer Volkswirtschaft aber genommen  wird, bleibt nur noch ein Scharnier übrig: Der Arbeitsmarkt. Das ist  ökonomische Elementarmathematik (wenngleich man den Eindruck hat, dass  manch ein gewerkschaftsnaher Ökonom 1+1 nicht mehr zusammenzählen  kann).&amp;nbsp;Auf dem Arbeitsmarkt gibt es Menge und Preis als Variablen. Auf  Grund der Macht der Gewerkschaften in den Südländern wurde bislang der  Preis des Faktors Arbeitskraft unangetastet gelassen. Der  Mengenparameter hat es aber in sich: In Griechenland, Spanien und  Portugal geht z.B. die Jugendarbeitslosigkeit hart auf die 50 % zu. Eine  Jugend ohne Zukunft. Wenn z.B. Gewerkschaften ehedem (jegliche  ökonomischen Gesetze beiseite schiebend) glaubten, man könne feste  Wechselkurse, hohe Löhne und eine hohe Beschäftigung im Euroraum der  Ungleichen zu gleicher Zeit erreichen, landeten sie spätestens im Jahr  2010 hart auf dem Boden der Realität.&lt;br /&gt;Im Rahmen der Griechenland verordneten Sparmaßnahmen wird man nun  auch die Preiskomponente auf dem Arbeitsmarkt angehen – Lohnkürzungen  werden Griechenlands Binnennachfrage jedoch nicht gerade stärken. Die  Schieflage war und ist strukturell. Beispiel  Deutschland-Griechenland:&amp;nbsp;Deutschland exportierte wie ein Weltmeister:  Die ohnehin qualitativ überlegenen Produkte wurden durch den  mittlerweile mehr als 10 Jahre anhaltenden Lohnverzicht der deutschen  Arbeitnehmer konkurrenzlos billig gemacht. Griechenland wurde von  deutschen Produkten überschwemmt. Mit Agrarprodukten und Tourismus  konnte die Handelsbilanz nicht ausgeglichen werden. Die deutsche  Volkswirtschaft ersetzt die wegen der Lohnzurückhaltung fehlende  Binnennachfrage durch Auslandsnachfrage – die zu einem beachtlichen Teil  auf Pump finanziert wird.&amp;nbsp;Und Udo van Kampen feiert in der ARD mal  wieder die deutschen Exportüberschüsse.&amp;nbsp;Dass es der derzeitigen Politik  bei all dem weniger darum geht, Griechenland zu retten als vielmehr die  Verluste der jeweiligen Banken zu begrenzen (auf Kosten der  Steuerzahler), ist mittlerweile allgemein bekannt.&lt;br /&gt;Die Währungsunion mit so uneinheitlichen Staaten war von Anfang an  eine Schnapsidee. Dies wurde schon vor 13 Jahren von vielen Ökonomen  (darunter auch meine Wenigkeit) kritisiert.&amp;nbsp;Leider finden weder  Politiker noch Medien den Mut, dies auszusprechen.&lt;br /&gt;Die augenblickliche Politik läuft auf ein Schrecken ohne Ende für  Griechenland zu. Man würde Griechenland und dem Rest Europas durch einen  Schuldenschnitt, der sich um die 50 % bewegen müsste, etwas Gutes tun.  Anstatt des Gefasels von einem Marshallplan sollte Griechenland jedoch  zur Auflage gemacht werden, die Währungsunion so lange zu verlassen, bis  sich das Land konsolidiert und mit seinen realwirtschaftlichen  Parametern dem Rest des Euroraums bis auf eine tragbare Distanz hin  angenähert hat. Alles andere als ein Austritt Griechenlands aus der  Währungsunion, gepaart mit einem Schuldencut, läuft auf ein endloses  Siechtum und auf eine zunehmende Europamüdigkeit sowohl in den Geber-  und Nehmerstaaten heraus. Das gilt auch für Spanien und Portugal. Machen  Sie so weiter,&amp;nbsp;meine Damen und Herren Politiker, und die Europa-Idee  wird so beständig, aber sicher ruiniert.&lt;br /&gt;Wo ist eigentlich eine Opposition, die diesen Namen verdient??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof. Dirk Löhr &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-2157791799545143627?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/2157791799545143627/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/08/zur-griechenlandkrise.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2157791799545143627'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2157791799545143627'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/08/zur-griechenlandkrise.html' title='Zur Griechenlandkrise'/><author><name>KW</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1245445638635776193</id><published>2011-07-25T21:12:00.000+02:00</published><updated>2011-07-25T21:12:10.534+02:00</updated><title type='text'>Initiative Nachrichtenaufklärung vermisst kritische Ansätze zum bestehenden Geldsystem</title><content type='html'>Die deutschen Medien haben nach Ansicht der Dortmunder Initiative Nachrichtenaufklärung auch 2010/2011 wichtige und brisante Themen vernachlässigt. So werde kaum kritisch hinterfragt, dass der Bankenrettungsfonds Soffin ohne echte parlamentarische Kontrolle über die Verteilung von 580 Mrd. Euro entscheide. Auch kritische Ansätze zum bestehende Geldsystem fänden kaum Widerhall in den Medien. So lautet Punkt acht der Top Ten Liste folgendermaßen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Alternative Geldsysteme&lt;br /&gt;"Das bestehende Geldsystem wird unkommentiert hingenommen. Die Presse berichtet kaum über Hintergründe und darüber wie unser Geldsystem funktioniert und gesteuert wird. Über alternative Ideen wird im Verhältnis zur Allgegenwärtigkeit des Geldes nur vereinzelt berichtet – und wenn dann über lokale Währungen wie Regiogeld oder Tauschringe. Die Ideen und systemkritischen Ansätze alternativer Geldtheoretiker bleiben auf Fachmagazine beschränkt. Nutzen und Grenzen der verschiedenen Modelle bekommen auch angesichts der derzeitigen Finanzkrise keine angemessene Aufmerksamkeit in den Massenmedien."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe auch den Blog der Initiative &lt;a href="http://www.derblindefleck.de/index.php/top-themen/top-themen-2010-und-2011/"&gt;Der Blinde Fleck&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1245445638635776193?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1245445638635776193/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/07/initiative-nachrichtenaufklarung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1245445638635776193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1245445638635776193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/07/initiative-nachrichtenaufklarung.html' title='Initiative Nachrichtenaufklärung vermisst kritische Ansätze zum bestehenden Geldsystem'/><author><name>KW</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1426793069614261843</id><published>2011-07-13T10:14:00.000+02:00</published><updated>2011-07-13T10:14:59.920+02:00</updated><title type='text'>Das Fundamentalparadoxon der Geldwirtschaft: Die Ohnmacht der Schuldner</title><content type='html'>&lt;div align="right" class="MsoNormal" style="mso-outline-level: 1; text-align: right;"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Linz, 4.7.2011&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 16pt; line-height: 115%;"&gt;Offener Brief an Josef Cap und Werner Kogler&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Lieber Josef Cap, lieber Werner Kogler!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Ihr ward bei der gestrigen ORF-Diskussion ganz nahe am Verständnis für unsere Probleme:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ListenabsatzCxSpMittel" style="mso-list: l0 level1 lfo1; text-indent: -18.0pt;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Wir haben nicht ein vorübergehendes Problem sondern ein &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;systemisches Problem&lt;/b&gt;. Leider ist die Ursache für dieses systemische Problem so schwer zu verstehen, weil es sich um ein Paradoxon handelt: &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;„Das Fundamentalparadoxon der Geldwirtschaft: Die Ohnmacht der Schuldner“&lt;/b&gt;. Was für den einzelnen Schuldner gilt, nämlich dass er seine Schulden durch Fleiß und Sparsamkeit zurückzahlen kann, gilt für die Gesamtheit der Schuldner in Summe leider nicht. Ohne diese fundamentalen Zusammenhänge zu verstehen, werden wir nie zu einer Lösung des systemischen Problems finden. Und das ist die Begründung:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ListenabsatzCxSpMittel" style="text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;7.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;1.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span dir="LTR"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Erster Hauptsatz der Volkswirtschaftslehre&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;: Schulden und Guthaben (=Forderungen bzw. Geldvermögen) entstehen immer gleichzeitig und in gleicher Höhe. Sie sind daher in Summe immer gleich hoch.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ListenabsatzCxSpMittel" style="text-indent: -18pt;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;2.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;2.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span dir="LTR"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Weil die Summe der Schulden immer gleich hoch ist wie die Summe der Guthaben, können sie auch immer nur gleichzeitig abgebaut werden. Die Forderung nach einem &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Schuldenabbau&lt;/b&gt; ist daher immer identisch mit der Forderung nach einem &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Abbau der Guthaben&lt;/b&gt;. Schulden in Summe abzubauen und gleichzeitig die Guthaben in Summe zu erhalten, ist daher prinzipiell unmöglich. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ListenabsatzCxSpMittel" style="mso-list: l0 level1 lfo1; text-indent: -18.0pt;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;3.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;3.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span dir="LTR"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Wie entstehen Schulden und Guthaben?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt; Die Gläubiger geben den Schuldnern Geld, damit die Schuldner Waren von den Gläubigern kaufen können.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ListenabsatzCxSpMittel" style="mso-list: l0 level1 lfo1; text-indent: -18.0pt;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;4.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;4.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span dir="LTR"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Wie können Schulden und Guthaben abgebaut werden?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt; Ein „normaler“ Schuldner kann weder Geld drucken noch kann er sich Geld durch Besteuerung der Gläubiger holen. Daher können Schulden und Guthaben im Normalfall nur durch den &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;umgekehrten Vorgang&lt;/b&gt; abgebaut werden. Das heißt, dass die Gläubiger von den Schuldnern Waren kaufen &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;müssen&lt;/b&gt;, sonst haben die Schuldner kein Geld, die Schulden zurück zu zahlen. Wenn die Gläubiger keine Waren von den Schuldnern kaufen, kann es keinen Schuldenabbau geben. Es reicht also nicht, wenn sich die Schuldner für einen Schuldenabbau entscheiden und durch Fleiß und Sparsamkeit einen Überschuss an Waren erzeugen, sondern die &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Gläubiger&lt;/b&gt; müssen sich auch für einen &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Vermögensabbau&lt;/b&gt; entscheiden. Das aber wollen die Gläubiger nicht freiwillig und darin liegt also die &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Ohnmacht der Schuldner&lt;/b&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ListenabsatzCxSpMittel" style="mso-list: l0 level1 lfo1; text-indent: -18.0pt;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;5.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;5.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span dir="LTR"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Weil die Gläubiger keinen Vermögensabbau wollen und daher ihre Vermögen nicht freiwillig abbauen, können Schulden in Summe im &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Normalfall&lt;/b&gt; nur durch Konkurs und damit eine &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;unfreiwillige Kürzung der Gläubigeransprüche&lt;/b&gt; reduziert werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="ListenabsatzCxSpMittel" style="mso-list: l0 level1 lfo1; text-indent: -18.0pt;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;6.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;6.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span dir="LTR"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Der Staat hat zum Abbau seiner &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Staatsschulden&lt;/b&gt; darüber hinaus noch 2 weitere Möglichkeiten: Einerseits das Drucken von Geld, was einer Entschuldung über Inflation entspricht (das ist die derzeitige amerikanische Strategie) und andererseits durch Einhebung von Steuern. Erhöht der Staat die allgemeinen Steuern, wird dadurch kein Vermögen abgebaut und daher ändert sich auch die Summe der Schulden nicht. Sie wird nur vom Staat auf die breite Masse der Privaten übertragen, wodurch das grundsätzliche Verschuldungsproblem nicht gelöst sondern nur verschoben wird. Als einzige Möglichkeit zum Abbau der Staatsschulden verbleiben daher die direkte &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Besteuerung von Geldvermögen&lt;/b&gt;, damit sie kleiner werden, und die &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Besteuerung von Erträgen aus Geldvermögen&lt;/b&gt;, dass sie nicht weiter wachsen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;&lt;br /&gt;7.&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span dir="LTR"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Unser derzeitiges Wirtschaftssystem hat zwar wesentlich zu einem allgemeinen materiellen Wohlstand in unserer Gesellschaft beigetragen, dieser Erfolg steht aber immer mehr auf dem Spiel, weil es gleichzeitig auch zu einem immer stärkeren Zerfall unserer Gesellschaft in Arm und Reich führt. Umverteilung ist daher nicht nur eine Forderung, deren Erfüllung aus Gründen der Gerechtigkeit dringend nötig wäre, sie ist insbesondere nötig für die &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Stabilität unseres Wirtschaftssystems&lt;/b&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Präziser formuliert braucht Kapitalismus für seine Stabilität eine progressive Besteuerung von Kapital (Vermögen, Zuwachs, Einkommen und Transaktionen) in der Höhe, dass die Kapitaleinkommen nicht schneller wachsen als das BIP und damit auch nicht schneller wachsen als die Arbeitseinkommen.&lt;br /&gt;Es ist für alle und letztlich auch für die Besitzer von Kapitalvermögen von größerem Vorteil, wenn Kapital reguliert und besteuert wird, als dass es in einer gesellschaftlichen Katastrophe vernichtet wird. &lt;b&gt;Denn wer aus der Geschichte nicht lernt, muss sie wiederholen.&lt;/b&gt; Diese Erkenntnis ist die größte politische Herausforderung für das 21. &lt;/span&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Jahrhundert.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="mso-outline-level: 1;"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;In tiefer Sorge um die Zukunft!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span lang="DE-AT" style="font-family: Arial; font-size: 12pt; line-height: 115%;"&gt;Dr. Erhard Glötzl&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1426793069614261843?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1426793069614261843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/07/das-fundamentalparadoxon-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1426793069614261843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1426793069614261843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/07/das-fundamentalparadoxon-der.html' title='Das Fundamentalparadoxon der Geldwirtschaft: Die Ohnmacht der Schuldner'/><author><name>KW</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-8781844112284252800</id><published>2011-07-12T09:57:00.000+02:00</published><updated>2011-07-12T09:57:43.609+02:00</updated><title type='text'>Unser tägliches Brot gib uns heute</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:PunctuationKerning/&gt;   &lt;w:ValidateAgainstSchemas/&gt;   &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:Compatibility&gt;    &lt;w:BreakWrappedTables/&gt;    &lt;w:SnapToGridInCell/&gt;    &lt;w:WrapTextWithPunct/&gt;    &lt;w:UseAsianBreakRules/&gt;    &lt;w:DontGrowAutofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:BrowserLevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt; /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt; mso-para-margin:0pt; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;}&lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;div class="MsoNormal"&gt;Diese Bitte ist unserem Volk und vielen andern seit Jahrzehnten gewährt und durch das stetige Wirtschaftswachstum sogar übererfüllt worden. Aber leider nur in der Summe!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wer sind WIR? Haben wir mit unterschiedlicher Intensität gebetet? Warum haben die Ersparnisse eine Rekordhöhe von 4,6 Billionen Euro erreicht, aber jeder 2. Haushalt hat nichts auf dem Konto! &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Hätten wir – die Ahnungslosen der Profiteure und die der Opfer -&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;uns vielleicht weniger auf das Beten verlassen sollen, als zusätzlich unsere Aufgabe der gerechten Verteilung wahrzunehmen?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Gib MIR! &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;SOLANGE UND SOWEIT ICH DAFÜR GELD ZURÜCKLEGEN KANN! &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;ABER &lt;span style="font-size: 9.0pt;"&gt;bitte &lt;/span&gt;MORGEN MEHR! (stetiges Wachstum ist angeblich nötig!)&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ist nicht der Zustand der Welt, hier und global, von der Angst geprägt, daß diese Bitte nicht mehr lange und bei jedem ausreichend erfüllt wird.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So vermehren sich die Mittel für das Tägl. Brot bei den „Sozialstarken“ stetig zu Lasten der „Sozialschwachen“.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Deshalb werden stetig, auch vor der und ohne die Krise(!), die Arbeitsplätze zu Gunsten des Kapitals verringert, &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Deshalb muß auch stetig die Zahl der Essensplätze in „Die Tafel“ vergrößert werden, während gleichzeitig die Ersparnisse trotz&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;der Krise weiter wachsen!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Durch diese Übererfüllung der Bitte bei Weinigen werden unsere Kinder und Enkel&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;dafür aber umso heftiger beten müssen, bis sie die von uns geerbten Schulden abgebaut haben!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mehr dazu unter &lt;a href="http://www.inwo.de/"&gt;www.inwo.de&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Rudolf Klaes&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-8781844112284252800?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/8781844112284252800/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/07/unser-tagliches-brot-gib-uns-heute.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8781844112284252800'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8781844112284252800'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/07/unser-tagliches-brot-gib-uns-heute.html' title='Unser tägliches Brot gib uns heute'/><author><name>KW</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-5579088750253479172</id><published>2011-03-13T23:07:00.000+01:00</published><updated>2011-03-13T23:07:48.007+01:00</updated><title type='text'>Katastrophen + Kriege + Karambolagen = Wachstum!</title><content type='html'>Nach dem Erdbeben geht nun ein wenig die Angst um, was am morgigen Montag weltweit an den Börsen passieren wird. Sicherlich sorgt sich auch mancher um die Betroffenen und die langfristige Bewohnbarkeit weiter Teile Japans. Aber einige reiben sich auch schon die Hände. Schließlich bedeutet der notwendige Wiederaufbau jede Menge gute Geschäfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist das Perverse an unserem Finanzsystem und dem Zwang zum Wachstum: Schlimme Dinge sorgen für super Zahlen. Katastrophen wie die in Japan bedeuten milliardenschwere Infrastruktur-Projekte. Massenkarambolagen auf Autobahnen sorgen für ein wachsendes Bruttoinlandsprodukt. Und am allerbesten ist ein Krieg: Was mit teuren Waffen zerstört wird, muss ebenfalls wieder aufgebaut werden. Danach sind dann auch die Munitionslager wieder zu füllen und die Verteidigung zu stärken. So sorgt man für ordentliches Wirtschaftswachstum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt dabei allerdings einen Unterschied: Erdbeben werden wir nicht vermeiden können. Karambolagen und Kriege schon. Und es muss ja dann auch nicht wieder ein Atomkraftwerk in einem erdbebengefährdeten Gebiet sein. Regenerative Energien gingen ja auch - wenn der Zwang zum Wachstum und unsinnigen Mega-Projekten endlich abgeschafft wird!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-5579088750253479172?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/5579088750253479172/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/03/katastrophen-kriege-karambolagen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5579088750253479172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5579088750253479172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/03/katastrophen-kriege-karambolagen.html' title='Katastrophen + Kriege + Karambolagen = Wachstum!'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1633124787291006132</id><published>2011-03-13T22:51:00.002+01:00</published><updated>2011-03-13T22:54:51.722+01:00</updated><title type='text'>Von Hiroshima zu Fukushima: Umdenken nach der Atom-Katastrophe?</title><content type='html'>Vielen meinen ja, dass es erst einen Crash geben muss, bevor die breite Masse und mit ihnen die Verantwortlichen umdenken. Man darf gespannt sein, ob das tatsächlich passiert. Die verheerenden Folgen des Erdbebens (und letztendlich der Energie- und Finanzpolitik) in Japan wären ja Anlass genug. Einige Aussagen deuten jedoch darauf hin, dass es noch etwas mehr als einen Crash oder Super-GAU braucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Chef der deutschen "Wirtschaftsweisen", Wolfgang Franz, beispielsweise gibt "Entwarnung": Importe aus Deutschland würden wohl nur zeitweilig zurückgefahren. Japans Premierminister Naoto Kan geht von einem "wirtschaftlichen Aufschwung" wie durch den "New Deal" in den Vereinigten Staaten der 1930er Jahre unter Präsident Roosevelt aus. So lesen sich die alten Denkmuster der nach Wirtschaftswachstum gierenden im &lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,750629,00.html"&gt;Liveticker des SPIEGEL&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Krönung sorgte heute jedoch RWE-Sprecher Gerd Jäger. Der Technikvorstand des Energieriesen sieht &lt;a href="http://www.n-tv.de/politik/RWE-Laufzeitverkuerzung-unnoetig-article2827206.html"&gt;laut N-TV&lt;/a&gt; selbstredend keine Gefahr durch Atomkraftwerke in Deutschland. Dennoch gebe es natürlich "wie in allen Lebensbereichen Restrisiken", die minimiert werden müssten. Mir fällt allerdings beim besten Willen kein Lebensbereich ein, in dem Abfälle anfallen, die tausende Jahre tödliche Strahlendosen abgeben&amp;nbsp; oder ganze Landstriche unbewohnbar machen, wie es nun in Japan droht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen wird es Zeit zu handeln, anstatt auf weitere Katastrophen oder Crashs zu warten. Wir brauchen nachhaltige Systeme anstatt langfristig unkontrollierbare - im Energie-, wie im Finanzbereich! Letzterer sorgt schließlich auch dafür, dass eher Großprojekte wie AKWs realisiert werden als dezentrale nachhaltige Lösungen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1633124787291006132?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1633124787291006132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/03/umdenken-nach-der-atom-katastrophe.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1633124787291006132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1633124787291006132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/03/umdenken-nach-der-atom-katastrophe.html' title='Von Hiroshima zu Fukushima: Umdenken nach der Atom-Katastrophe?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-516501963096059480</id><published>2011-01-05T11:31:00.001+01:00</published><updated>2011-01-05T11:32:35.488+01:00</updated><title type='text'>Berliner S(orgen)-Bahn: Kapitalmarkt statt Gemeinwohl</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;"Da ist eine kapitalmarktorientierte Geschäftspolitik der Bahn unterstützt worden, statt das Gemeinwohl im Auge zu behalten, also den sicheren und gleichen Zugang aller zu Mobilität."&lt;/blockquote&gt;Berlins Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer in der &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0105/berlin/0005/index.html"&gt;Berliner Zeitung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hat man nun davon, wenn sich die Bahn auf den Weg an die Börse macht: Ganze Stadtteile sind vom S-Bahn-Verkehr abgeschnitten, der 20 Minuten-Takt ist auch zu Stoßzeiten weitgehend die Regel und ein Umdenken (noch) nicht in Sicht: Zum Jahreswechsel sind in Berlin trotz der massiven Ausfälle die &lt;a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article1498482/Die-schiefe-Rechnung-der-S-Bahn.html"&gt;Ticketpreise gestiegen&lt;/a&gt; und der Bund besteht auf &lt;a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-12/bahn-dividende-winterchaos"&gt;weiteren Ausschüttungen der Bahn&lt;/a&gt; in den Bundeshaushalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin nehmen die sichtbaren Widersprüche zu, es werden interessante Fragen aufgeworfen und Vorwürfe laut, die vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen wären - wie der von Junge-Reyer. Nun fehlt nur noch die Auseinandersetzung mit grundlegenden Alternativen. Ein &lt;a href="http://www.inwo.de/index.php?id=198"&gt;fließendes Geld&lt;/a&gt; könnte nämlich auch für langfristige und nachhaltige Investitionen und damit auch wieder für fließenden S-Bahn-Verkehr und mehr Gemeinwohlorientierung sorgen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-516501963096059480?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/516501963096059480/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/01/berliner-sorgen-bahn-kapitalmarkt-statt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/516501963096059480'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/516501963096059480'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2011/01/berliner-sorgen-bahn-kapitalmarkt-statt.html' title='Berliner S(orgen)-Bahn: Kapitalmarkt statt Gemeinwohl'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-2155076409180832860</id><published>2010-12-24T15:00:00.001+01:00</published><updated>2010-12-24T15:01:05.930+01:00</updated><title type='text'>Alle Jahre bzw. Wochen wieder: Deutsche Bank braucht keine Staatshilfen?</title><content type='html'>Viel zu oft haben wir das in diesem Jahr lesen müssen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Zwar hat die Deutsche Bank bislang keine Staatshilfe benötigt..."&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Zu Weihnachten verbreiten Berliner Zeitung und &lt;a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/ein-paeckchen-von-ackermann/-/1472780/5040662/-/index.html"&gt;Frankfurter Rundschau&lt;/a&gt; noch mal diese dreiste Eigenwerbung von Bankchef Ackermann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei hat die Deutsche Bank massiv von Staatshilfen profitiert. Zwar nicht direkt, aber durch zahlreiche Geschäfte, die darauf hin deuten, dass die Deutsche Bank sogar wissentlich mit Ramsch gehandelt hat - und sich deswegen massiv für staatliche Hilfen einsetzt, wie selbst &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF/Doc~ED8CCCE35B28C46D08B8B8E3219EC84B7~ATpl~Ecommon~Scontent.html"&gt;die FAZ beobachtet&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem: Frohe Weihnachten! Sicherlich geht im neuen Jahr noch mehr Menschen ein Licht auf in Sachen Geldsystem.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-2155076409180832860?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/2155076409180832860/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/12/alle-jahre-bzw-wochen-wieder-deutsche.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2155076409180832860'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2155076409180832860'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/12/alle-jahre-bzw-wochen-wieder-deutsche.html' title='Alle Jahre bzw. Wochen wieder: Deutsche Bank braucht keine Staatshilfen?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7058280715001729387</id><published>2010-10-29T19:44:00.002+02:00</published><updated>2010-10-29T19:47:01.194+02:00</updated><title type='text'>Wem gehören die Weltmeere?</title><content type='html'>Der Kampf um die Manganknollen hat schon begonnen. Der Internationale Seegerichtshof in Hamburg muss darüber entscheiden, wer für Schäden aufkommt, wenn in der Tiefsee geerntet wird. Das berichtet die &lt;a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/trueffel-in-der-tiefsee/"&gt;TAZ&lt;/a&gt; heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das kommt Ihnen bekannt vor?&lt;/b&gt; Dann haben Sie wahrscheinlich schon den Roman &lt;a href="http://www.equilibrismus.de/index.php?page=shop.product_details&amp;flypage=flypage.tpl&amp;product_id=12&amp;category_id=1&amp;option=com_virtuemart&amp;Itemid=26&amp;lang=de&amp;vmcchk=1&amp;Itemid=26"&gt;"Das Tahiti-Projekt"&lt;/a&gt; gelesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Noch nix davon gehört?&lt;/b&gt; Dann wird es aber Zeit! Denn in dem ausgezeichneten Science Ficton-Buch von Dirk C. Fleck geht es nicht nur um den nun tatsächlich absehbaren Raubbau in der Tiefsee, sondern auch um nachhaltige Lösungen, u. a. für das grundlegende Geldsystem. Ein &lt;a href="http://www.fairconomy.info/index.php?id=149&amp;tx_ttnews[tt_news]=33&amp;cHash=3f9919bfa216aedf1fd22c3392b52df1"&gt;Modellprojekt&lt;/a&gt; soll zeigen, wie es geht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7058280715001729387?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7058280715001729387/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/10/wem-gehoren-die-weltmeere.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7058280715001729387'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7058280715001729387'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/10/wem-gehoren-die-weltmeere.html' title='Wem gehören die Weltmeere?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3664554351300762016</id><published>2010-10-15T13:34:00.002+02:00</published><updated>2010-10-15T13:36:51.699+02:00</updated><title type='text'>Youtube-Video bzw. Audio-Schnipsel zum Tod von Hermann Scheer</title><content type='html'>Mit Hermann Scheer ist ein &lt;a href="http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/hermann-scheer-ist-tot/"&gt;kritischer Geist und zugleich konstruktiver Streiter&lt;/a&gt; für eine nachhaltige Welt gestorben. Auch zum Finanzsystem hat sich der &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/spd-hermann-scheer-ist-tot-sie-nannten-ihn-sonnengott-1.1012249"&gt;"Sonnengott"&lt;/a&gt; erfreulich kritisch geäußert - zum Beispiel in der Dokumentation &lt;a href="http://inwo-shop.de/product_info.php?info=p29_erwin-wagenhofer--dvd-lets-make-money.html&amp;amp;XTCsid=122d6fd21ca307897d43e9aa54db45cd"&gt;"Let's make money"&lt;/a&gt; von Erwin Wagenhofer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wBUtx7Vj_7M?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/wBUtx7Vj_7M?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3664554351300762016?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3664554351300762016/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/10/zum-tod-von-hermann-scheer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3664554351300762016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3664554351300762016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/10/zum-tod-von-hermann-scheer.html' title='Youtube-Video bzw. Audio-Schnipsel zum Tod von Hermann Scheer'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6545351785881557716</id><published>2010-10-14T16:28:00.000+02:00</published><updated>2010-10-14T16:28:28.155+02:00</updated><title type='text'>Berliner Zeitung empfiehlt jungen Menschen den Zinseszins</title><content type='html'>Eine Woche ist es nun schon her, dass Sebastian Wolff für die Berliner Zeitung über den &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1007/wirtschaft/0067/index.html"&gt;"Dramatischen Rückgang der Altersvorsorge"&lt;/a&gt; geschrieben und einen dazu passenden &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1007/meinung/0096/index.html"&gt;Kommentar&lt;/a&gt; abgegeben hat. Dennoch ist der Ärger darüber noch nicht verflogen, denn diese Meinungsäußerung und die Empfehlung ist dermaßen kurz gedacht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen hier ein nicht abgedruckter Leserbrief dazu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Dass junge und alte Menschen zunehmend auf private Altersvorsorge verzichten, kann eigentlich nur die Anbieter entsprechender Finanzprodukte überraschen - und die, die ihnen blind vertrauen und ihre Studienergebnisse unhinterfragt veröffentlichen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wer zum falschen Zeitpunkt investiert hat (und davon gab es in der Finanzkrise nicht nur einen), ist inzwischen einen Teil seines Geldes los. Das gute alte Sparbuch hätte im Anlagezeitraum meist mehr abgeworfen. Das zeigt, wie risikoreich die schleichende Umstellung vom Umlagesystem auf private Altersvorsorge ist.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Wie unreflektiert der Kommentar ist, zeigt die Empfehlung des Zinseszins-Effekts. Die Zinsen fallen schließlich nicht vom Himmel, sondern müssen erarbeitet werden. Für die überwältigende Mehrheit fällt die Zinsbilanz negativ aus. Sie zahlen über Mieten, Produkte und Dienstleistungen mehr Zinsen, als sie einnehmen. Das ist langfristig tatsächlich dramatisch, vor allem, wenn es bei Analysen ausgeblendet wird.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6545351785881557716?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6545351785881557716/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/10/berliner-zeitung-empfiehlt-jungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6545351785881557716'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6545351785881557716'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/10/berliner-zeitung-empfiehlt-jungen.html' title='Berliner Zeitung empfiehlt jungen Menschen den Zinseszins'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7089719538110812164</id><published>2010-08-26T13:19:00.001+02:00</published><updated>2010-08-26T13:21:53.971+02:00</updated><title type='text'>Wie Chefvolkswirte großer Banken ticken...</title><content type='html'>Joachim Fels, Chefvolkswirt der US-Großbank Morgan Stanley, im &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0826/wirtschaft/0074/index.html"&gt;Interview&lt;/a&gt; mit Robert von Heusinger von der Berliner Zeitung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn es den Notenbanken gelingt, wovon ich ausgehe, den Teufel Deflation zu vertreiben, dann zeigt sich zum Dank der Teufel Inflation. (...) Das gute am Teufel Inflation ist, dass jeder Notenbanker weiß, wie er mit ihm umzugehen hat. Er muss nur solange die Zinsen erhöhen, bis die Wirtschaft in die Rezession abrutscht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das heißt also, dass wir auch weiterhin Spielball dieser beiden ausgewachsenen Teufel bleiben werden und nur ab und an den Engel Konjunkturhoch zu Gesicht bekommen werden? An dessen frisch gebackenen &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=15&amp;amp;mode=thread&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0"&gt;Kuchen&lt;/a&gt; werden sich dann vor allem die Kapitalgeber laben. Um die übrigen und von Kuchen zu Kuchen weniger werdenden Krümel streiten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer in einem Tarifstreit nach dem anderen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tolle Aussichten, oder? Alternativ könnte man sich ja auch mal Gedanken über ein &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=696"&gt;stabiles Finanz- und Wirtschaftssystem&lt;/a&gt; machen, das ohne diese fatale Auf und Ab funktioniert und für nachhaltigen Wohlstand bei möglichst allen Beteiligten sorgt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7089719538110812164?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7089719538110812164/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/08/wie-chefvolkswirte-groer-banken-ticken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7089719538110812164'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7089719538110812164'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/08/wie-chefvolkswirte-groer-banken-ticken.html' title='Wie Chefvolkswirte großer Banken ticken...'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-5916178460670284862</id><published>2010-07-09T18:21:00.001+02:00</published><updated>2010-07-09T18:24:12.811+02:00</updated><title type='text'>Gesundheitsreform, die 378.</title><content type='html'>Zwei sehr bezeichnende Auszüge aus der heutigen Berliner Zeitung: aus dem Leitartikel &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0709/seite1/0034/index.html"&gt;"Gabriel: Merkel bricht ihr Wort"&lt;/a&gt; und einem passenden &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0709/wirtschaft/0008/index.html"&gt;Interview mit Techniker-Krankenkasse-Chef Klusen&lt;/a&gt; (Hervorhebungen durch den Blog-Autor):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Union und FDP wiesen &lt;b&gt;alle &lt;/b&gt;Kritik und Vorwürfe zurück. Zu der "Gesundheitsreform" gebe es &lt;b&gt;keine Alternative&lt;/b&gt;."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"2013 ist ja die nächste Wahl, spätestens kurz danach haben wir &lt;b&gt;wieder eine neue Gesundheitsreform&lt;/b&gt;. Es ist jedes Mal wieder dasselbe, furchtbar. Wir sind &lt;b&gt;Weltmeister &lt;/b&gt;in Gesundheitsreformen." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na immerhin im Gesundheitsreformen, liebe Fußballfreunde! Wer nach der WM-Sause schon wieder nüchtern ist, kann &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=388"&gt;auf INWO.de&lt;/a&gt; noch einen Einblick in ein echt krankes System gewinnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-5916178460670284862?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/5916178460670284862/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/07/gesundheitsreform-die-378.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5916178460670284862'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5916178460670284862'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/07/gesundheitsreform-die-378.html' title='Gesundheitsreform, die 378.'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7472489982312389233</id><published>2010-07-04T20:18:00.001+02:00</published><updated>2010-07-04T20:22:36.885+02:00</updated><title type='text'>Freigeld und Wörgl im ZDF</title><content type='html'>Ok, ok, es ist Fußball-WM. Aber heute und morgen ist Pause und damit Gelegenheit für ein anderes TV-Programm...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="385" width="640"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UapfqS49BZo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/UapfqS49BZo&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="640" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr zu Wörgl gibt es &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=800"&gt;bei der INWO&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7472489982312389233?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7472489982312389233/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/07/freigeld-und-worgl-im-zdf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7472489982312389233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7472489982312389233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/07/freigeld-und-worgl-im-zdf.html' title='Freigeld und Wörgl im ZDF'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-866548296240603396</id><published>2010-06-17T12:26:00.002+02:00</published><updated>2010-06-17T12:28:44.665+02:00</updated><title type='text'>BP, Nokia &amp; die Rentenkasse</title><content type='html'>Was gab es nicht für ein Geschrei, als Nokia ankündigte, sein Werk in Bochum zu schließen. Politiker empörten und tauschten ihre Nokia-Handys gegen Modelle anderer Hersteller aus (vielleicht gegen ein iPhone, das von mies bezahlten und selbstmordgefährdeten Arbeitern in China produziert wird?). Und der Ruf nach Rückzahlung der Subventionen wurde schnell sehr laut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/K5Z38H/3385972/Nokia-behaelt-Foerdergeld.html"&gt;hat das Kölner Verwaltungsgericht entschieden&lt;/a&gt;, dass daraus nix wird. Mit der Subvention war kein Werkserhalt verbunden. Und wann wird die nächste Sau durchs mediale Dorf getrieben, ohne sich Gedanken über die tiefer liegenden Ursachen zu machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wenig weit gedacht wird, zeigt auch ein anderes aktuelles Beispiel. &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0611/wirtschaft/0037/index.html"&gt;Die Briten sind sauer&lt;/a&gt;, weil die Amis so hart mit BP ins Gericht gehen. Nicht etwas aus Nationalstolz zum britischen Öl-Desaster-Unternehmen, sondern weil die Pensionskassen Großbritanniens auf BP setzen, vor allem auf die jährlichen Renditen in Milliardenhöhe. Was wohl die Rentner am ölverklumpten US-Strand dazu sagen und alle anderen, nicht nicht nur an Geld denken?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-866548296240603396?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/866548296240603396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/06/bezeichnende-beispiele-aus-wirtschaft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/866548296240603396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/866548296240603396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/06/bezeichnende-beispiele-aus-wirtschaft.html' title='BP, Nokia &amp; die Rentenkasse'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1275915022225381921</id><published>2010-06-10T14:26:00.000+02:00</published><updated>2010-06-10T14:26:22.651+02:00</updated><title type='text'>Kritik am Geldsystem wird massenmedial</title><content type='html'>"Das System, das wir aufgebaut haben, das Zinseszinssystem, das Verschuldungssystem, hatte von Beginn an eine Halbwertszeit. Es war mit einem Verfallsdatum versehen. (...) Ein Zinseszinssystem kann mathematisch nicht unendlich funktionieren. Es fängt langsam an, der Zinseszins sorgt dafür, dass es dramatisch schnell wächst."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mr. Dax" Dirk Müller im ZDF heute journal (&lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=905&amp;amp;mode=thread&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0"&gt;mehr dazu&lt;/a&gt;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1275915022225381921?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1275915022225381921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/06/kritik-am-geldsystem-wird-massenmedial.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1275915022225381921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1275915022225381921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/06/kritik-am-geldsystem-wird-massenmedial.html' title='Kritik am Geldsystem wird massenmedial'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1168710588380288959</id><published>2010-06-02T09:48:00.002+02:00</published><updated>2010-06-02T09:48:49.624+02:00</updated><title type='text'>Die Finanzkrise gefährdet die Demokratie</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;"Nicht die Politik diktiert der Wirtschaft vernünftige Regeln, vielmehr ist es die Wirtschaft, die ihre Regellosigkeit zum Gesetz erhebt und die Politik vor sich her treibt. So war es im Oktober 2008, als der Bundestag innerhalb weniger Tage ein 500-Milliarden-Euro-Paket zur Rettung der kollabierenden Finanzmärkte beschließen musste, so war es vor wenigen Wochen, als der Bundestag dem von der Pleite bedrohten Griechenland mit einer Kreditgarantie von 22,4 Milliarden Euro beispringen musste, so war er zuletzt bei der deutschen Beteiligung am europäischen 'Rettungsschirm' in Höhe von 123 Milliarden Euro."&lt;/blockquote&gt;Christian Bommarius &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0602/politik/0002/index.html"&gt;in der Berliner Zeitung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1168710588380288959?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1168710588380288959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/06/die-finanzkrise-gefahrdet-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1168710588380288959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1168710588380288959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/06/die-finanzkrise-gefahrdet-die.html' title='Die Finanzkrise gefährdet die Demokratie'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-5162806752712608264</id><published>2010-05-07T00:02:00.002+02:00</published><updated>2010-05-07T00:02:30.967+02:00</updated><title type='text'>FDP-Spitzenpolitikerin unterschätzt Schulden</title><content type='html'>Ohne weitere Worte...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="340" width="560"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1gVSRXrJVjk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/1gVSRXrJVjk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-5162806752712608264?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/5162806752712608264/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/05/fdp-spitzenpolitikerin-unterschatzt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5162806752712608264'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5162806752712608264'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/05/fdp-spitzenpolitikerin-unterschatzt.html' title='FDP-Spitzenpolitikerin unterschätzt Schulden'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1946929499185821949</id><published>2010-05-02T22:18:00.001+02:00</published><updated>2010-05-02T22:18:34.626+02:00</updated><title type='text'>Ehemaliger Bundesfinanzminister &amp; Börsenexperte warnen vor Kollaps des Geldsystems</title><content type='html'>Hans Eichel und Dirk Müller zu Gast bei Markus Lanz im ZDF. Der Börsenguru spricht Klartext (und Eichel nickt):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span class="pn-normal"&gt;"Wir haben ein System, ein Zinseszins-, ein  Schuldsystem geschaffen, das aus seiner Anlage heraus langfristig so  nicht funktionieren kann. Darin sind sich eigentlich alle Protagonisten  einig. Von Beginn an hat unser Finanzsystem, so wie wir es aufgestellt  haben, eine Halbwertszeit. Es hat eine begrenzte Lebensdauer. Die Frage  ist nur: Wie lange geht das noch?"&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span class="pn-normal"&gt;&amp;nbsp;Weitere Zitate und der Link zum Video unter &lt;a href="http://www.inwo.de/"&gt;http://www.INWO.de&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1946929499185821949?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1946929499185821949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/05/ehemaliger-bundesfinanzminister.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1946929499185821949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1946929499185821949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/05/ehemaliger-bundesfinanzminister.html' title='Ehemaliger Bundesfinanzminister &amp; Börsenexperte warnen vor Kollaps des Geldsystems'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7767830361921590561</id><published>2010-04-30T13:04:00.002+02:00</published><updated>2010-04-30T13:04:36.088+02:00</updated><title type='text'>Berliner Wohnungsbaugesellschaft GSW ausgeschlachtet</title><content type='html'>Drastische Worte wählt die &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0421/meinung/0014/index.html"&gt;Berliner Zeitung&lt;/a&gt;, aber treffender geht's nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Investoren Cerberus und Goldman Sachs haben 2004 für den Kauf 405 Millionen Euro bezahlt. Fünf Jahre später gab es dann eine Ausschüttung in Höhe von 447 Millionen Euro - und nun gibt es durch den Börsengang noch einen dicken Bonus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Redakteur noch von einem "solide handelnden Kaufmann" träumt, haben die Investoren ganze Arbeit im Sinne eines Hedgefonds geleistet: die Schulden der GSW ebenso wie die Mieten erhöht, tausende Wohnungen verkauft und ordentlich abkassiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein leicht naiv, aber ausführlich beschriebenes Lehrstück. Ob die klamme Hauptstadt und alle Beobachter nach der ebenso misslungenen Teilprivatisierung der Wasserbetriebe und dem jüngsten S-Bahn-Desaster daraus lernen und sich Gedanken über die Ursachen machen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7767830361921590561?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7767830361921590561/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/berliner-wohnungsbaugesellschaft-gsw.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7767830361921590561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7767830361921590561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/berliner-wohnungsbaugesellschaft-gsw.html' title='Berliner Wohnungsbaugesellschaft GSW ausgeschlachtet'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-330759230341299059</id><published>2010-04-15T20:53:00.002+02:00</published><updated>2010-04-15T20:54:03.626+02:00</updated><title type='text'>Wahlkampfgetöse oder kleine Sensation? Grüne kritisieren Wachtumszwang!</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;&amp;lt;&amp;lt; Faktisch stellen die Verfasser, die Fraktionsvorsitzenden Renate Künast und Jürgen Trittin, mit ihren zehn Thesen unser gesamtes Wirtschaftssystem auf den Prüfstand. So werfen sie die Frage auf, inwieweit die Staatsverschuldung und das gesamte System von Geld und Zinsen zu einem "Wachstumszwang" führen, der sich fatal auf die Überlebenschancen der Menschheit auswirkt. "Wir halten den Abbau des Wachstumszwangs auch aus ökologischen Gründen für erforderlich", heißt es in dem Papier. &amp;gt;&amp;gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,689237,00.html"&gt;Quelle: SPIEGEL&lt;/a&gt; - "Grüne kämpfen gegen die Wunderwaffe &lt;a href="http://www.inwo.de/Wachstum"&gt;Wachstum&lt;/a&gt;"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-330759230341299059?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/330759230341299059/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/wahlkampfgetose-oder-kleine-sensation.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/330759230341299059'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/330759230341299059'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/wahlkampfgetose-oder-kleine-sensation.html' title='Wahlkampfgetöse oder kleine Sensation? Grüne kritisieren Wachtumszwang!'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6887628232987487667</id><published>2010-04-03T22:20:00.002+02:00</published><updated>2010-04-03T22:20:52.650+02:00</updated><title type='text'>Osterei für FAIRCONOMY-Einsteiger</title><content type='html'>Wer andere auf die FAIRCONOMY aufmerksam machen möchte, hat nun eine weitere Gelegenheit in höchster Qualität...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="385" width="480"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/404339FA8EDA8BB5&amp;hl=de_DE&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/p/404339FA8EDA8BB5&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6887628232987487667?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6887628232987487667/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/osterei-fur-fairconomy-einsteiger.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6887628232987487667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6887628232987487667'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/04/osterei-fur-fairconomy-einsteiger.html' title='Osterei für FAIRCONOMY-Einsteiger'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-8518332311631364265</id><published>2010-02-20T01:28:00.001+01:00</published><updated>2010-02-20T01:29:43.146+01:00</updated><title type='text'>Wunsch und Wirklichkeit: Hartz IV, Westerwelle und die Ursachen</title><content type='html'>Guido Westerwelle spaltet scheinbar die Nation. Einiges spricht jedoch dafür, dass es sich nur um ein Ablenkungsmanöver handelt. Schließlich stand seine Partei vor kurzem noch vor allem wegen großzügiger Spenden aus den Branchen in den Schlagzeilen, die von politischen Wohltaten heimgesucht wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider stellen nur wenige Kommentatoren fest, dass die Kritik des FDP-Chefs mit der Realität nicht viel zu tun habt. Für die vielen Arbeitslosen sind nämlich nicht mal annähernd viele freie Stellen vorhanden. Was nützt da der sowieso fragwürdige Zwang zur Arbeitsplatzsuche? Und noch viel seltener stellen Kommentatoren fest, &lt;a href="http://www.humonde.de/artikel/10100"&gt;dass des Pudels Kern ein ganz anderer ist&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Nicht die Umverteilung von der Mitte nach unten ist also das Problem, sondern die Umverteilung von Mitte UND unten nach ganz oben. Denn nur ein winziger Bruchteil dessen, was der Mittelstand erarbeitet, geht an die Hartz-IV-Empfänger. Der Löwenanteil fließt zu den Superreichen."&lt;/blockquote&gt;Wie effektiv das funktioniert, zeigt der jüngste "Armutsbericht" des DIW. Darin beklagt Sozialexperte Markus Grabka, &lt;a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article6445436/Studie-Jeder-siebte-Deutsche-ist-von-Armut-bedroht.html"&gt;"dass mittlerweile in Deutschland selbst in Zeiten sinkender Arbeitslosigkeit die Armut zunimmt. 'Der langfristige Trend zeigt eine stetige Zunahme der Armut.'"&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-8518332311631364265?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/8518332311631364265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/02/wunsch-und-wirklichkeit-hartz-iv.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8518332311631364265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8518332311631364265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/02/wunsch-und-wirklichkeit-hartz-iv.html' title='Wunsch und Wirklichkeit: Hartz IV, Westerwelle und die Ursachen'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7084431771896508961</id><published>2010-02-15T22:39:00.000+01:00</published><updated>2010-02-15T22:39:18.953+01:00</updated><title type='text'>Geld neu gedacht</title><content type='html'>Es gibt so einige Anlässe, um über ein neues Geldsystem nachzudenken: Geschichten aus dem Alltag, &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0204/horizonte/0064/index.html"&gt;wie die vom Falschgeld&lt;/a&gt;, das (fast) ebenso gut funktioniert wie "richtiges"; oder neuzeitliche Ansätze, &lt;a href="http://lochmaier.wordpress.com/2010/02/08/social-media-neues-aus-der-bunti-klicki-welt-der-banken/"&gt;die ganz zeitgemäß in Blogs vorgestellt werden&lt;/a&gt;; oder aber globale Krisen, vor denen sich trotz &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=882"&gt;komischer Kürzel wie PIIGS&lt;/a&gt; ganze Staatengemeinschaften fürchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann gibt es da noch ganz andere Herangehensweisen wie die zweier junger Spieleerfinder, die mit &lt;a href="http://www.hall9000.de/frames/rezi.html?/rubriken/spiele/rezensionen/kritiken/kaivai.htm"&gt;"Kaivai" &lt;/a&gt;einen unterhaltsamen &lt;a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/eine-spielerische-existenz--26827959.html"&gt;Weg zur Vermittlung neuen Denkens&lt;/a&gt; gefunden haben - und gleichzeitig einen Weg zu einem anderen Geldsystem aufzeigen, den man ruhig mal ein Stück weit erkunden sollte, bevor man wieder die ausgetrampelten Pfade geht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7084431771896508961?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7084431771896508961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/02/geld-neu-gedacht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7084431771896508961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7084431771896508961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/02/geld-neu-gedacht.html' title='Geld neu gedacht'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-662057193809895978</id><published>2010-01-18T19:18:00.001+01:00</published><updated>2010-01-18T19:21:28.093+01:00</updated><title type='text'>Neues Jahr, altes Spiel: Tarifverhandlungen ohne den entscheidenden Tarifpartner</title><content type='html'>Kaum hat das Jahr begonnen, werden auch schon die ersten Verteilungskämpfe eingeläutet. Diesmal sind es die Ärzte an kommunalen Einrichtungen, die mehr Geld wollen. &lt;a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article5894708/Klinikaerzte-fordern-fuenf-Prozent-mehr-Gehalt.html"&gt;Sie fordern ein Plus von fünf Prozent&lt;/a&gt;. Ein anderer Tarifpartner hat dieses Plus schon sicher: die Geldgeber. Während sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer um &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=15"&gt;den restlichen Kuchen&lt;/a&gt; streiten, sind sie fein raus. So lange das Geldspiel funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für wen es so gut wie gar nicht funktioniert, ist auch schon klar. Nur der Zusammenhang ist es meistens nicht. Arbeitnehmer und Rentner haben nämlich meist das Nachsehen. In schöner Regelmäßigkeit stellen Studien fest, dass die Reallöhne sinken (&lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,670474,00.html"&gt;seit 1990 um bis zu 50 Prozent!&lt;/a&gt;) - trotz Wirtschaftswachstum. Und während &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=876"&gt;SPIEGEL und WELT noch so tun&lt;/a&gt;, als wären die Rentner/Pensionäre und Beamten die großen Gewinner und alles gar nicht so schlimm, &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,672279,00.html"&gt;sieht die Realität anders aus&lt;/a&gt;: die nächste Nullrunde und eine aufkommende Welle der Altersarmut.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-662057193809895978?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/662057193809895978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/01/neues-jahr-altes-spiel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/662057193809895978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/662057193809895978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/01/neues-jahr-altes-spiel.html' title='Neues Jahr, altes Spiel: Tarifverhandlungen ohne den entscheidenden Tarifpartner'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-4680990379084528332</id><published>2010-01-18T18:26:00.000+01:00</published><updated>2010-01-18T18:26:58.719+01:00</updated><title type='text'>Da kann man eh nix machen? Quatsch: Move your Money!</title><content type='html'>US-amerikanische Journalisten haben sich laut &lt;a href="http://humane-wirtschaft.de/"&gt;Humane Wirtschaft&lt;/a&gt; eine interessante Freizeitbeschäftigung zugelegt. Sie rufen &lt;a href="http://moveyourmoney.info/"&gt;zum Abziehen der Gelder von Investmentbanken&lt;/a&gt; auf - und zwar auf äußerst überzeugende Weise...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Icqrx0OimSs&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Icqrx0OimSs&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Deutschland gibt es reichlich Möglichkeiten für eine etwas andere Geldanlage: beispielsweise hat die &lt;a href="http://www.inwo.de/"&gt;INWO&lt;/a&gt; ihr Konto bei der GLS Bank. Doch bei der Bankenwahl ist Vorsicht geboten, denn nicht immer wo nachhaltig drauf steht, steckt auch nachhaltig drin. Für eine allgemein nachhaltige Geldwirtschaft braucht es nämlich &lt;a href="http://www.inwo.de/Standpunkt"&gt;eine andere Finanzordnung&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-4680990379084528332?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/4680990379084528332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/01/da-kann-man-eh-nix-machen-quatsch-move.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4680990379084528332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4680990379084528332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/01/da-kann-man-eh-nix-machen-quatsch-move.html' title='Da kann man eh nix machen? Quatsch: Move your Money!'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-2789931769584398385</id><published>2010-01-18T17:49:00.000+01:00</published><updated>2010-01-18T17:49:35.587+01:00</updated><title type='text'>ZEIT Dossier: Als das Geld vom Himmel fiel</title><content type='html'>Das aktuelle Dossier der Zeit sorgt für einigen Nachhall im Internet. &lt;a href="http://www.epischel.de/wordpress/2010/01/als-das-geld-vom-himmel-fiel/"&gt;kopf.lastig&lt;/a&gt; schreibt zum Beispiel...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Der Artikel (...) zeigt an Beispielen, wie das Geld eher in Finanzmärkten investiert wird als in die Realwirtschaft (etwa als Kredite an Unternehmen). Schließlich aber kommt für mich das, was mich wirklich aufregt: Mit diesem Geld finanzieren die Banken die Schulden der Bundesrepublik. Und verdienen an den Zinsen."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Auch ein &lt;a href="http://audioboo.fm/boos/91510-die-zeit-als-das-geld-vom-himmel-fiel-interview-mit-helmut-schmidt"&gt;Hörbeitrag&lt;/a&gt; berichtet darüber und ein Interview mit Helmut Schmidt in der gleichen Ausgabe. Der Altkanzler hat sich ja schon mehrfach &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=645"&gt;kritisch zur Finanzindustrie geäußert&lt;/a&gt;, ebenso &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=837"&gt;wie der Politiker-Kollege&lt;/a&gt; Biedenkopf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-2789931769584398385?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/2789931769584398385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/01/zeit-dossier-als-das-geld-vom-himmel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2789931769584398385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2789931769584398385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/01/zeit-dossier-als-das-geld-vom-himmel.html' title='ZEIT Dossier: Als das Geld vom Himmel fiel'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-2486110486746349069</id><published>2010-01-08T11:48:00.000+01:00</published><updated>2010-01-08T11:48:35.733+01:00</updated><title type='text'>Der ahnungslose Nobelpreisträger</title><content type='html'>Zu Weihnachten hat der US-Ökonom Edmund Phelps der &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/323/498615/text/"&gt;Süddeutschen Zeitung ein Interview&lt;/a&gt; gegeben: "über perverse Banken, populistische Krisenpolitik und die 'vergessene Kunst' der alten Handelsbanken." An vielen Stellen fragt man sich, ob der 76-Jährige Nobelpreisträger, der als marktradikal gilt, tatsächlich so naiv ist oder nur so tut.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Mir war auch nicht bewusst, wie sehr viele Unternehmen nur noch auf kurzfristige Gewinne aus sind. Das ist schlimm."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Auf die Frage, was man gegen die "Perversion" der bestehenden Banken tun könne, antwortet er erst ausweichend und dann reichlich phantasielos.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Das ist eine große Frage. (Pause.) Ich glaube nicht, dass die Geschäftsbanken, die von kleinen Privat- und Geschäftsleuten Spareinlagen nehmen, mit diesem Geld auf riskante Finanzwerte wetten sollten. Wir sollten den Banken verbieten, die Einlagen für solche Spekulationen zu verwenden."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Da hätte die Süddeutsche mal lieber - auch passender zum christlichen Fest - die &lt;a href="http://www.inwo.de/index.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=854"&gt;"Neuneinhalb Thesen" &lt;/a&gt;abdrucken sollen! Und wer Phelps noch nachträglich beschenken möchte, könnte ihm &lt;a href="http://www.themoneysyndrome.org/"&gt;diesen anderen Link zu THE MONEY SYNDROME&lt;/a&gt; senden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-2486110486746349069?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/2486110486746349069/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/01/der-ahnungslose-nobelpreistrager.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2486110486746349069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2486110486746349069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2010/01/der-ahnungslose-nobelpreistrager.html' title='Der ahnungslose Nobelpreisträger'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-8395453962997078109</id><published>2009-12-26T23:24:00.000+01:00</published><updated>2009-12-26T23:24:08.166+01:00</updated><title type='text'>Frohes Fest mit Feige</title><content type='html'>Ein wunderbares Fundstück für eine anregende Lektüre zwischen den Feiertagen mit einem guten Vorsatz für eine nachhaltige Zukunft der Finanzwelt - vielleicht schon ab nächstem Jahr?&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"An der Wall Street sitzen heute unsere klügsten Köpfe und verbringen ihre Zeit damit, kleinste prozentuale Unterschiede in Aktien- oder Wechselkursen auszunutzen, um mit dieser Mini-Differenz Geld zu verdienen. Das ist doch eine Verschwendung intellektueller Ressourcen! Für die Gesellschaft wäre es wesentlich besser, wenn diese hervorragend ausgebildeten Leute an wirklichen Problemen arbeiteten: Etwa wenn sie sich Gedanken machten über die Energiegewinnung oder wenn sie andere Techniken und Prozesse entwickelten."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Bei &lt;a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/wirtschaft-neu/artikel/weniger-bringt-mehr.html"&gt;"brand eins"&lt;/a&gt; hat der Ökonom Edgar Feige zu Beginn des Jahres verraten, wie er das mit einem völlig neuen Steuersystem ("APT-Steuer") erreichen will. Dabei beweist er auch einigen Erfindungsreichtum für die konkrete Umsetzung - mit einer "Guerilla-Aktion der Geheimdienste"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entdeckt hat das übrigens die Redaktion von &lt;a href="http://www.humane-wirtschaft.de/"&gt;Humane Wirtschaft&lt;/a&gt;. Bei der Gelegenheit möchten wir uns auch bei allen anderen Ideengebern in diesem Jahr bedanken!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-8395453962997078109?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/8395453962997078109/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/12/frohes-fest-mit-feige.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8395453962997078109'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8395453962997078109'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/12/frohes-fest-mit-feige.html' title='Frohes Fest mit Feige'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-4812933119137113032</id><published>2009-12-26T23:22:00.002+01:00</published><updated>2009-12-26T23:22:57.024+01:00</updated><title type='text'>Alle Jahre wieder: die Verteilungsfrage anno 1969</title><content type='html'>Kaum zu glauben, wie deutlich der &lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45789116.html"&gt;SPIEGEL im Jahr 1969&lt;/a&gt; die ungerechte Vermögensverteilung unter dem bezeichnenden Titel "Paradies der Reichen" an den Pranger gestellt hat:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Die westdeutsche Sozial-Pyramide gleicht einer Platte, aus deren Zentrum eine Nadel aufragt. Über einer breiten Masse motorisierter Konsumenten und Kleinsparer erhebt sich eine dünne Spitze Multi-Reicher - nicht unähnlich jener Besitzkaste im letzten deutschen Kaiserreich, die der Philosoph Ernst Bloch als 'Fettbourgeoisie' kennzeichnete."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Ein schönes Geschenk wäre es, wenn die Journalisten auch heute so kritisch nachfragen würden, wer auf wessen Kosten leistungsloses Einkommen erzielt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-4812933119137113032?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/4812933119137113032/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/12/alle-jahre-wieder-die-verteilungsfrage.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4812933119137113032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4812933119137113032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/12/alle-jahre-wieder-die-verteilungsfrage.html' title='Alle Jahre wieder: die Verteilungsfrage anno 1969'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7673057434684770943</id><published>2009-12-19T14:04:00.000+01:00</published><updated>2009-12-19T14:04:55.888+01:00</updated><title type='text'>Die Kapitulation von Kopenhagen</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;"Für Irritationen dürfte auch der Beitrag der USA zu den Finanzhilfen an die Entwicklungsländer sorgen. US-Außenministerin Hillary Clinton und Präsident Obama hatten zuvor mit großem Tamtam angekündigt, dass die USA den Hilfsfonds für die Entwicklungsländer unterstützen würden - aber den Beitrag verschwiegen. Jetzt wird klar, warum das geschehen sein könnte: Dem Entwurf zufolge wollen die USA von 2010 bis 2012 insgesamt 3,6 Milliarden Dollar überweisen - das ist etwa ein Drittel des Betrages der EU und in etwa das, was die USA alle 60 Stunden für ihr Militär ausgeben."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Wenn das - wie &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,668086,00.html"&gt;bei SPIEGEL online&lt;/a&gt; gemeldet - der größtmögliche Beitrag eines weltweit gefeierten Hoffnungsträgers und frisch gekürten Friedensnobelpreisträgers ist, kann einen das Scheitern des Weltklimagipfels nicht überraschen. Wenn man &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=719"&gt;die Hintergründe&lt;/a&gt; dieser mit Zahlen eindrucksvoll belegten Diskrepanz kennt, erst recht nicht: Die Umwelt wird einfach weiter für &lt;a href="http://www.inwo.de/Wachstum"&gt;mehr Wirtschaftswachstum&lt;/a&gt; geopfert; egal, ob durch Autos, Weltraumtourismus oder Krieg generiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7673057434684770943?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7673057434684770943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/12/die-kapitulation-von-kopenhagen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7673057434684770943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7673057434684770943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/12/die-kapitulation-von-kopenhagen.html' title='Die Kapitulation von Kopenhagen'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3434654199958868801</id><published>2009-12-10T13:47:00.001+01:00</published><updated>2009-12-10T13:47:56.618+01:00</updated><title type='text'>Kopenhagen - Ruhe vor dem Sturm?</title><content type='html'>Der erste Hype rund um den Weltklimagipfel in Kopenhagen ist vorüber. Die Zahl der Sonderseiten in den Tageszeitungen hat rapide abgenommen. In einer Woche, kurz vor dem Auftritt der Regierungschefs, wird das wieder ganz anders aussehen. Zeit für eine etwas andere Perspektive...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel die von Dennis Meadows, der schon 1972 auf die "Grenzen des Wachstums" aufmerksam machte und der nun sagt: &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665732,00.html"&gt;"Kopenhagen ist ein Täuschungsmanöver"&lt;/a&gt;. Seiner Meinung nach kommen die nötigen Veränderungen erst dann zustande, wenn es eine Serie von Krisen, eine abrupte Umweltveränderung gäbe. Erst dann werde die Bereitschaft da sein, wirklich etwas zu tun: "Solche Gelegenheiten muss man dann nutzen. Bei der Finanzkrise hat man sie leider nicht genutzt. Da ist die Gelegenheit, etwas zu ändern, trotz Krise verpufft."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist doppelt bitter, denn es gibt einen unmittelbaren Zusammenhang, den uns auch der neuste Krisengipfel vor Augen führt. Angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise tun sich die Staaten mit Klimaversprechen schwer. Schließlich brauchen sie jetzt vor allem eines: dringend mehr Wachstum. Ein klassischer Teufelskreis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was dabei am Ende heraus kommen könnte, wurde auch schon vor einiger Zeit beschrieben. Es ist nicht wie Meadows fast dreißig, aber immerhin schon mehr als fünfzehn Jahre her. Damals kam "GO! Die Ökodiktatur" von Dirk C. Fleck (&lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=863"&gt;"Das Tahiti-Projekt"&lt;/a&gt;) als Buch heraus. Nun ist es als Hörbuch/-spiel erschienen (mit &lt;a href="https://www.equilibrismus.de/index.php?page=shop.product_details&amp;amp;flypage=flypage.tpl&amp;amp;product_id=10&amp;amp;category_id=1&amp;amp;option=com_virtuemart&amp;amp;Itemid=26&amp;amp;lang=de"&gt;kostenlosen mp3-Hörproben&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon früher hieß es in einer Kritik von Greenpeace: "Ein beklemmendes Buch. Mehr Prognose als Fiktion. Es braucht immer weniger Fantasie, um sich vorzustellen, dass sie wahr werden könnte." Und der Hessische Rundfunk meinte: "Dieser Roman wird mit jedem Jahr erschreckend aktueller." Es wäre eine gute Unterhaltung für den Flug nach Kopenhagen und die eine oder andere Sitzung beim Klimagipfel!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3434654199958868801?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3434654199958868801/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/12/kopenhagen-ruhe-vor-dem-sturm.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3434654199958868801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3434654199958868801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/12/kopenhagen-ruhe-vor-dem-sturm.html' title='Kopenhagen - Ruhe vor dem Sturm?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-532587800411504039</id><published>2009-12-10T13:17:00.000+01:00</published><updated>2009-12-10T13:17:05.648+01:00</updated><title type='text'>Die Kehrseite der Medaille - Vermögen &amp; Schulden in Kärnten</title><content type='html'>"Haiders Vorzeigeland steht vor dem Finanzkollaps" ist &lt;a href="http://www.profil.at/articles/0949/560/257104/kaernten-pleite-haiders-vorzeigeland-finanzkollaps"&gt;online zu lesen&lt;/a&gt;. Im Mittelpunkt steht dabei Harald Dobernig, Finanzlandesrat von Kärnten, 29 Jahre jung und zuvor drei Jahre im Vorzimmer von Jörg Haider sowie einige Monate als Praktikant bei der Hypo Alpe-Adria tätig, deren Schulden nun ein weiteres Loch in den Haushalt reißen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch interessanter als diese Personalie sind die nackten Zahlen aus Österreich. 2,2 Milliarden Euro Schulden haben Kärnten und seine ausgegliederten Unternehmen angehäuft – "mehr als ein Jahresbudget des Landes." Bis 2014 soll das Minus bis auf 3,7 Milliarden Euro wachsen, unter anderem weil ständig neue Ausgaben für populistische Wohltaten anfallen und die (einmaligen!) Einnahmen aus dem Verkauf des Tafelsilbers nicht ausreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demgegenüber steht der "Zukunftsfonds" Kärntens - offenbar der ganze Stolz der Landesregierung. Mit den Zinsen daraus sollen nachhaltige Zukunftsprojekte finanziert werden. Dumm nur, dass der Fonds mit geschätzen 750 Millionen Euro (aus dem Verkauf von Hypo-Anteilen) deutlich kleiner ist als die Summe aller Schulden. Das Land bezahlt die "Zukunftsprojekte" also mit den für die Schulden fälligen Zinsen selbst - und vermutlich noch einen schönen Batzen mehr. Sowas nennt man dann wohl Selbstbetrug oder Volksverdummung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besten Dank für den &lt;a href="http://twitter.com/_skywalker_"&gt;Hinweis via Twitter&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-532587800411504039?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/532587800411504039/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/12/die-kehrseite-der-medaille-vermogen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/532587800411504039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/532587800411504039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/12/die-kehrseite-der-medaille-vermogen.html' title='Die Kehrseite der Medaille - Vermögen &amp; Schulden in Kärnten'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3928662017250956799</id><published>2009-11-19T20:47:00.000+01:00</published><updated>2009-11-19T20:47:33.990+01:00</updated><title type='text'>Anlagemöglichkeit gesucht? Willkomen in der Geisterstadt!</title><content type='html'>Was sich in Spanien an Immobilienspekulation abspielt, ist schon kaum zu glauben (und zugegebenermaßen auch recht schwer verständlich)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/aeqha12YDOY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/aeqha12YDOY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutlicher (wenn auch noch unglaublicher) wird es nun mit einem Beispiel aus China, wo mit "New Ordos" eine ganze Stadt leer steht - aber dennoch ausverkauft ist...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="340" width="560"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0h7V3Twb-Qk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/0h7V3Twb-Qk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum solch hirnrissiges Wachstum nötig ist, wird &lt;a href="http://www.fairconomy.org/Wachstum"&gt;hier&lt;/a&gt; erklärt. Danke für den &lt;a href="http://weblog.zeitschrift-humanwirtschaft.de/"&gt;Hinweis auf Ordos&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3928662017250956799?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3928662017250956799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/11/anlagemoglichkeit-gesucht-willkomen-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3928662017250956799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3928662017250956799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/11/anlagemoglichkeit-gesucht-willkomen-in.html' title='Anlagemöglichkeit gesucht? Willkomen in der Geisterstadt!'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3192992565545731354</id><published>2009-11-17T01:19:00.000+01:00</published><updated>2009-11-17T01:19:41.577+01:00</updated><title type='text'>Sicherheitsrisiko Bahn - im Börsenwahn verschlissen</title><content type='html'>Noch immer will es der eine oder andere Bahnmanager offenbar nicht wahr haben - oder zugeben. Fakt ist jedoch, dass die Bahn jahrelang auf Verschleiss gefahren ist und dabei Personal und Gäste unfassbaren Risiken ausgesetzt ein bzw. es nach wie vor tut. All das zeigt eine Dokumentation der ARD, &lt;a href="http://www.tagesschau.de/inland/eisenbahnbundesamt100.html"&gt;die für Schlagzeilen sorgt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neu ist unter anderem, dass fast jeder fünfte Güterwagon sicherheitsrelevante Mängel aufweist und in Berlin vermutlich 500 S-Bahn-Wagen unterwegs sind, die weger ihrer viel zu schwachen Bremsen eigentlich gar nicht hätten für den Eisenbahnverkehr zugelassen werden dürfen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je tiefer man gräbt, desto deutlicher zeigt sich, welch düsteren Pfad die Bahn für den noch immer nicht abgesagten Börsengang eingeschlagen hat!.Dazu kommt, dass das &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=491"&gt;Paradebeispiel für die Folgen der Privatisierung öffentlicher Güter in Deutschland&lt;/a&gt; kein Einzelfall ist. Die Macher einer &lt;a href="http://www.bahn-unterm-hammer.de/"&gt;anderen kritischen Bahn-Dokumentation&lt;/a&gt; arbeiten an einem &lt;a href="http://www.watermakesmoney.com/"&gt;neuen Thema, das noch elementarer ist&lt;/a&gt;. Beide Phänomene haben systemische Ursachen, die dringend angegangen werden müssen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3192992565545731354?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3192992565545731354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/11/sicherheitsrisiko-bahn-im-borsenwahn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3192992565545731354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3192992565545731354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/11/sicherheitsrisiko-bahn-im-borsenwahn.html' title='Sicherheitsrisiko Bahn - im Börsenwahn verschlissen'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6649802017981990389</id><published>2009-11-12T19:42:00.000+01:00</published><updated>2009-11-12T19:42:48.568+01:00</updated><title type='text'>Kapitalismus - eine Liebesgeschichte?</title><content type='html'>Dokumentarfilmer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Moore"&gt;Michael Moore&lt;/a&gt; mag umstritten sein; unterhaltsam ist er auf alle Fälle. Heute kommt sein neuer Film in die deutschen Kinos. Neben &lt;a href="http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/der-countdown-lauft.html"&gt;dem langen&lt;/a&gt; gibt es auch einen kurzen, sehr gelungenen Vorschaufilm...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ys08qbRnMMI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Ys08qbRnMMI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... und ein ausführliches &lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,660135,00.html"&gt;SPIEGEL-Interview&lt;/a&gt;. Auf die Frage, ob er in der Krise etwas dazugelernt hat, antwortet der Filmemacher:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ja. Ich habe nicht gewusst, dass es so viele hochbegabte junge Leute gibt, die direkt in die Finanzwelt gehen. Unsere besten Ingenieure, Physiker, Mediziner und Mathematiker benutzen dort ihr tolles Gehirn, um sich neue teuflische Finanzprodukte auszudenken. Wir können viele Krebserkrankungen immer noch nicht heilen, es fehlt uns an neuen Energien gegen die globale Erwärmung, und dann verschwenden wir derart unsere Intelligenz, all unseren Reichtum. Das ist so falsch!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Aussage kann man sicherlich gleich unterschreiben. Das folgende dagegen nicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Man hat über ein vernünftiges ökonomisches System für das 21. Jahrhundert einfach noch nicht richtig nachgedacht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh doch, Michael; es ist aber offenbar noch nicht zu allen durchgedrungen! Kann ja noch werden...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6649802017981990389?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6649802017981990389/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/11/kapitalismus-eine-liebesgeschichte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6649802017981990389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6649802017981990389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/11/kapitalismus-eine-liebesgeschichte.html' title='Kapitalismus - eine Liebesgeschichte?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-4164406089956274201</id><published>2009-11-04T00:29:00.000+01:00</published><updated>2009-11-04T00:29:29.809+01:00</updated><title type='text'>Große Reden - große Taten?</title><content type='html'>Wer sich so alles mit jahrelang belächelten Ideen zu Wort meldet...&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Die Welt brauche eine neue Ordnung für die Finanzmärkte, 'die Geld und Kapital wieder in eine dienende Rolle bringt', zum Nutzen aller Menschen. Köhler, der früher unter anderem Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) war, hielt es in seiner Rede 'auch für richtig, wenn sich Deutschland mit Nachdruck für eine Abgabe auf internationale Finanztransaktionen einsetzt'."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;b&gt;Bundespräsident Horst Köhler&lt;/b&gt; bei der &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,657897,00.html"&gt;Ernennung des neuen Kabinetts&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Wenn das, was da über uns hinweg gefegt ist und immer noch wütet, eine systemische Krise ist; wenn also ohne massive staatliche Finanzhilfen das gesamte feinnervige marktwirtschaftliche System in Schutt und Asche zerfallen wäre, mit allen schrecklichen politischen und sozialen Folgen - wenn dem so ist, was kaum ein ernstzunehmender Zeitgenosse bezweifelt, dann sind auch tief greifende Reformen am System erforderlich. Dann reichen nicht Änderungen in Teilbereichen, dann muss die gesamte Ordnung des Geld- und Finanzsystems umgebaut werden."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;b&gt;Wolfgang Kaden&lt;/b&gt;, Kommentator &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,656247,00.html"&gt;beim SPIEGEL&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade nur, dass den Reden keine Taten folgen. Das schwarz-gelbe Regierungsbündnis redet trotz eines neuerdings wachstumskritischen Staatsoberhaupts schon wieder fast ausschließlich vom Wachstum als Mutter aller Problemlösungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der SPIEGEL hat noch immer nicht ohne Vorbehalte über Systemalternativen berichtet. Statt dessen wird auch dort zumeist behauptet, dass es keine Alternativen gibt. Aber das kann man ja ändern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant wäre sicherlich auch für Deutschland ein Blick auf die mehr oder weniger demokratischen Vorgänge rund um die Reförmchen(versuche) nach der Finanzkrise. &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,658139,00.html"&gt;In den USA&lt;/a&gt; wird offenbar selbst die gut gemeinte Kosmetik, die am falschen Ende ansetzt, mit allen Mitteln torpediert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-4164406089956274201?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/4164406089956274201/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/11/groe-reden-groe-taten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4164406089956274201'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4164406089956274201'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/11/groe-reden-groe-taten.html' title='Große Reden - große Taten?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6138072541655178015</id><published>2009-11-03T20:26:00.000+01:00</published><updated>2009-11-04T00:26:31.382+01:00</updated><title type='text'>Finanzindustrie: business as usual</title><content type='html'>Die &lt;a href="http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_390528"&gt;Online-Börsenberichterstattung der ARD&lt;/a&gt; bringt es erstaunlich deutlich auf den Punkt: Offenbar hat man trotz Krise nichts dazu gelernt.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Die großen Banken zahlen wieder hohe Boni wie eh und je, die Notenbank Fed trägt mit ihrer Nullzinspolitik zur Entstehung neuer Blasen an den Aktienmärkten bei – und nun auch noch das: Kunden mit geringer Kreditwürdigkeit bekommen in den USA weiterhin Immobilienkredite."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Um genau zu sein - online ist zu lesen...&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"Kritischen Beobachtern drängt sich immer mehr der Eindruck auf: Die Amerikaner haben nichts dazu gelernt."&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;Welcher Beobachter kann angesichts der Fakten nicht kritisch sein?&lt;br /&gt;Und: Wieso nur die Amerikaner? Gibt es irgendein Land, in dem die Verantwortlichen bei Banken und in der Politik nach der Krise viel mehr produziert haben als heiße Luft?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6138072541655178015?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6138072541655178015/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/11/finanzindustrie-business-as-usual.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6138072541655178015'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6138072541655178015'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/11/finanzindustrie-business-as-usual.html' title='Finanzindustrie: business as usual'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-8964073743309439908</id><published>2009-10-22T15:16:00.002+02:00</published><updated>2009-10-22T19:33:53.292+02:00</updated><title type='text'>Tricksen, tarnen, täuschen - jetzt schon?</title><content type='html'>Versprochen wurde einiges. Beschlossen ist offenbar noch nichts. Aber einige bedenkliche Ideen von Union und FDP zum Thema Haushalt machen nun die Runde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Löcher in der Staatskasse sollen offenbar mit einem Schattenetat gestopft werden: Deckname "Sozialversicherungsstabilisierungsfonds"; Inhalt: 56 Milliarden Euro. Damit würde die Neuverschuldung in diesem Jahr auf rund 100 Milliarden Euro steigen. Hintergrund ist, dass nur so die versprochenen Steuersenkungen möglich sind. Verfassungsgemäß dürfte der Schattenhaushalt nicht sein, aber an einer verfassungskonformen Begründung werde noch gefeilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Faszinierend, welche Kreativität Politiker an den Tag legen, wenn es um kurzfristige Lösungen geht! Denn langfristig werden die Steuern zwangsläufig wieder steigen müssen, weil ja irgendwer die Zinsen für die neuen Schulden bezahlen muss. Noch faszinierender ist, wie vergesslich Politiker sind. Dabei steht es sogar &lt;a href="http://www.fdp-bundespartei.de/webcom/show_article.php?wc_c=1412&amp;amp;wc_id=66"&gt;auf der FDP-Internetseite&lt;/a&gt;: "Die FDP lehnt daher Nebenhaushalte ab." Die &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1022/meinung/0048/index.html"&gt;Berliner Zeitung&lt;/a&gt; formuliert es noch etwas meinungsfreudiger:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Schulden von heute sind schließlich die Steuern von morgen, so hat es FDP-Chef Guido Westerwelle schon vor ein paar Jahren gewohnt knackig zusammengefasst. Mit den nun geplanten Taschenspielertricks zeigen die Schwarz-Gelben vor allem eines: Sie besitzen keineswegs die hohe Wirtschaftskompetenz, die ihnen die Wähler zuschrieben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das zeigt sich auch bei der nun erdachten Lösung für die Pflegeversicherung. Dort soll eine Kapitaldeckung helfen, auf die die Arbeitnehmer verpflichtet werden sollen. Also: Noch mehr Geld für die maroden Finanzmärkte! Wie bei der Rente wird der Bock zum Gärtner gemacht. Verantwortlich war in diesem Fall übrigens Rot-Grün. Und Schwarz-Rot hatte &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=499"&gt;auch keine besseren Ideen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Kaum zu glauben, aber wahr: die Pläne für Peterchens bzw. Angelas Mondfahrt waren &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,656795,00.html"&gt;auch Thema der Koalitionsverhandlungen&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-8964073743309439908?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/8964073743309439908/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/10/tricksen-tarnen-tauschen-jetzt-schon.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8964073743309439908'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8964073743309439908'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/10/tricksen-tarnen-tauschen-jetzt-schon.html' title='Tricksen, tarnen, täuschen - jetzt schon?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-8606179058333139249</id><published>2009-10-07T13:45:00.000+02:00</published><updated>2009-10-07T13:45:09.370+02:00</updated><title type='text'>No future - Wirtschaft ohne Zukunft?</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;Bei der Bewältigung der Weltwirtschaftskrise geht es nur darum, den Status quo um jeden Preis zu erhalten. Man stellt keine Weichen für eine Ökonomie, die mit weniger oder ohne Wachstum auskommen könnte. Die meisten Politiker und Manager denken, dass wir lediglich eine zyklische Krise durchleben. Dabei steuern wir an Funktionsgrenzen unseres Systems. Das war gute 200 Jahre extrem erfolgreich, weil es seine Rohstoffe von außen bezogen hat. In dem Augenblick, wo sich dieses Wirtschaftsprinzip globalisiert, geht es zugrunde, weil eine globalisierte Welt kein Außen hat.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;aus einem sehr lesenswerten &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/778/488178/text/"&gt;Interview der Süddeutschen Zeitung&lt;/a&gt; mit dem Sozialpsychologen Harald Welzer&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-8606179058333139249?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/8606179058333139249/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/10/no-future-wirtschaft-ohne-zukunft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8606179058333139249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8606179058333139249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/10/no-future-wirtschaft-ohne-zukunft.html' title='No future - Wirtschaft ohne Zukunft?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6872048860592042349</id><published>2009-09-24T13:36:00.000+02:00</published><updated>2009-09-24T13:36:50.385+02:00</updated><title type='text'>G20-Gipfel der Tatenlosigkeit</title><content type='html'>Nicht mehr und nicht weniger als die "Neuordnung des Weltfinanzsystems" haben sich die Staats- und Regierungschef für ihr Treffen in Pittsburgh vorgenommen. Doch schon jetzt steht fest: Daraus wird nichts werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bonuszahlungen an Banker sollen begrenzt und neue Eigenkapitalregeln für Banken beschlossen werden. Doch noch nicht einmal auf diese mickrigen kosmetischen Arbeiten an der maroden Fassade wird man sich einigen können. Die USA sind gegen Grenzen für Boni, Deutschland ist gegen nationale Alleingänge mit einer Finanztransaktionssteuer und Großbritannien ist sowieso gegen alles, was die "City of London" und die angeschlossenen Steuerparadiese verärgern könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/iff0gst6yB0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/iff0gst6yB0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von einem neuen Fundament für eine nachhaltige Finanzordnung ist man nur ein knappes Jahr nach der Lehmann-Pleite wieder meilenweit entfernt. Offenbar muss mehr passieren, bevor die verantwortlichen Politiker umdenken und auch die Journalisten beginnen, die richtigen Fragen zu stellen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6872048860592042349?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6872048860592042349/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/g20-gipfel-der-tatenlosigkeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6872048860592042349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6872048860592042349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/g20-gipfel-der-tatenlosigkeit.html' title='G20-Gipfel der Tatenlosigkeit'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-4937264777610047843</id><published>2009-09-22T11:13:00.000+02:00</published><updated>2009-09-22T11:13:42.668+02:00</updated><title type='text'>Die Chamäleon-Kanzlerin, der Freiherr und die Bankenrettung</title><content type='html'>Es ist ein faszinierendes Schauspiel, das sich uns mit der Finanzkrise und deren vermeintlicher Bewältigung bietet. Während im Wahlkampf schon wieder das Wachstum der Wirtschaft beschworen wird, tun die Staats- und Regierungschefs auf internationaler Ebene noch so, als wollten sie es tatsächlich eindämmen. Schließlich seien die Zeiten ungebremsten Wachstums vorbei, so Merkel. Die Bundeskanzlerin will sich beim G20-Gipfel auch für &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0922/wirtschaft/0029/index.html"&gt;"weniger Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft"&lt;/a&gt; einsetzen; im Wahlkampf wirbt sie zugleich für den weltweiten Export der mit massiven Exportüberschüssen finanzierten sozialen Marktwirtschaft deutscher Prägung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Chamäleon-Kanzlerin verwundern die Widersprüche immer seltener. Eine gewisse Stringenz, Klarheit und Nachvollziehbarkeit wären da die eigentliche Sensation! Auf die Spitze der Widersprüchlichkeit treibt es jedoch die Finanzierung der Bankenrettung. Denn für die staatlichen Rettungsspritzen muss der Bund &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=845"&gt;immer mehr Kredite&lt;/a&gt; aufnehmen. Bei wem? Bei den Banken. Das nennt man wohl Kreislaufwirtschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos Wirtschaft: Der zuständige Minister, Karl-Theodor zu Guttenberg, ist bisher noch nicht durch Vorschläge aufgefallen, die für eine nachhaltige Veränderung sorgen würden. Die Kreativität reicht nur soweit, &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,650176,00.html"&gt;sich mit Finanzminister Steinbrück zu verbrüdern&lt;/a&gt;, um mal wieder das Engerschnallen der Gürtel anzuregen. Viel mehr ist auch nach der Bundestagswahl nicht zu erwarten, denn der &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Sb4Qkg0ihlM&amp;amp;feature=player_embedded"&gt;Freiherr mit der dubiosen Berufserfahrung&lt;/a&gt; wird ganz sicher nicht das Wachstum gefährden wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem nicht das des Guttenbergschen Familienvermögens. Laut &lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-64497206.html"&gt;SPIEGEL&lt;/a&gt; bzw. &lt;a href="http://www.np-coburg.de/nachrichten/regional/wirtschaftnp/art2513,719908"&gt;Manager-Magazin&lt;/a&gt; lag das im Jahr 2007 bei 600 Millionen Euro. Die Familie des Bundeswirtschaftsministers ist folglich einer der größten Gläubiger des Bundes. Wächst der Schuldenberg des Staates weiter, steigen auf der anderen Seite auch die Vermögen der zu Guttenbergs, der Gebrüder Aldi u. a. Was andernorts als Interessenskonflikt für großes Aufsehen sorgen würde, bleibt im Fall des Bundeswirtschaftsministers meist unerwähnt. Armes Deutschland!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-4937264777610047843?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/4937264777610047843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/die-chamaleon-kanzlerin-der-freiherr.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4937264777610047843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4937264777610047843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/die-chamaleon-kanzlerin-der-freiherr.html' title='Die Chamäleon-Kanzlerin, der Freiherr und die Bankenrettung'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-5913227748746586177</id><published>2009-09-22T11:10:00.000+02:00</published><updated>2009-09-22T11:26:49.063+02:00</updated><title type='text'>Visionäre ohne Visionen</title><content type='html'>Was kann man eigentlich inmitten der größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg von einem Zukunftsinstitut erwarten: eine nachhaltige Utopie oder tatsächlich nur &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,649675,00.html"&gt;ein paar traurige Skizzen&lt;/a&gt;, die auf genau das setzen, was uns an diesen Punkt gebracht hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;1. Szenario: Rheinischer Retro-Kapitalismus&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;"Trotz des Bekenntnisses zum ökologischen Umdenken wird &lt;b&gt;Wachstum&lt;/b&gt; deshalb in erster Linie durch die klassischen Branchen erwartet, die sich den Anforderungen des globalen Marktes und des Klimawandels anzupassen haben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;2. Szenario: Neogrüne Digital-Ökonomie&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;"Deshalb wird sich das &lt;b&gt;Wachstum &lt;/b&gt;auch auf neue Bereiche verlagern... Diese von den Autoren 'Neoökologie' und 'Digitalwirtschaft' genannten &lt;b&gt;Wachstum&lt;/b&gt;sbranchen lösen einen regelrechten Green-Dotcom-Boom aus... Getragen wird dieses &lt;b&gt;Wachstum&lt;/b&gt; von einer grundsätzlich neuen Produktionslogik... Allerdings, so warnen die Zukunftsforscher, dürfe man nicht zu sehr auf die &lt;b&gt;Wachstum&lt;/b&gt;spotentiale der sozio-technologischen Innovationen setzen, weil dann die Gefahr einer Blasenbildung entstehe."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;3. Szenario: Big-Brother-Ökonomie&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;"'Nur wenn Arbeitnehmer und Verbraucher nachhaltig gestützt werden, lässt sich &lt;b&gt;Wachstum&lt;/b&gt; garantieren', so das Credo. Deshalb will man durch 'kluge Konjunkturprogramme' ein stabiles Nachfrageklima schaffen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;4. Szenario: Verzichtskapitalismus&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;"Trotzdem setzt man darauf, &lt;b&gt;Wachstum&lt;/b&gt; zu generieren..."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-5913227748746586177?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/5913227748746586177/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/visionare-ohne-visionen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5913227748746586177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5913227748746586177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/visionare-ohne-visionen.html' title='Visionäre ohne Visionen'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6129485060234270359</id><published>2009-09-08T17:42:00.002+02:00</published><updated>2009-09-08T17:44:00.125+02:00</updated><title type='text'>Mr. Dax - mit Kritik am Geldsystem zum Bestseller</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;"Unser Wirtschaftssystem, davon zeigt er sich überzeugt, ist dem Untergang geweiht – wenn nicht bereits jetzt, dann in ein paar Jahren. Ein System, das auf Zinseszins und Schulden gebaut sei, breche irgendwann in sich zusammen. 'Dieses System braucht, um zu bestehen, immer neue Schuldner', schreibt er. Nur so könne sich die stetig wachsende Geldmenge verzinsen. 'Irgendwann ist aber der Punkt erreicht, an dem die Schuldenlast die Bürger erdrückt.'"&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;Diese Aussagen stammen nicht von irgendeinem weiteren Globalisierungsgegner, sondern von Deutschlands bekanntestem Börsenhändler Dirk Müller. Das &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/journal/kultur-lifestyle/hilfestellung-in-turbulenten-zeiten;2450516"&gt;Handelsblatt berichtet&lt;/a&gt; über seinen Bestseller, &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=769"&gt;die INWO mit Buchauszügen&lt;/a&gt; über seine Sympathie für die FAIRCONOMY. Im Oktober ist Müller auf &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=828"&gt;einer spannenden geldsystemkritischen Tagung&lt;/a&gt; zu Gast...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6129485060234270359?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6129485060234270359/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/mr-dax-mit-kritik-am-geldsystem-zum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6129485060234270359'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6129485060234270359'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/mr-dax-mit-kritik-am-geldsystem-zum.html' title='Mr. Dax - mit Kritik am Geldsystem zum Bestseller'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3788664866188018413</id><published>2009-09-04T14:04:00.000+02:00</published><updated>2009-09-04T14:04:22.276+02:00</updated><title type='text'>25% jährliche Rendite - nur?</title><content type='html'>Andere sind (bzw. waren) da durchaus selbstbewusster, Herr Ackermann! Die Kollegen des größten isländischen Kreditinstituts &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaupthing"&gt;Kaupthing&lt;/a&gt; zum Beispiel: 500% Wachstum in drei Jahren - kein Problem...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/31U54cgf_OQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/31U54cgf_OQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zur nächsten Weltfinanzkrise - diesen Herbst?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3788664866188018413?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3788664866188018413/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/25-jahrliche-rendite-nur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3788664866188018413'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3788664866188018413'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/25-jahrliche-rendite-nur.html' title='25% jährliche Rendite - nur?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6813757553003136407</id><published>2009-09-01T19:15:00.000+02:00</published><updated>2009-09-01T19:15:36.874+02:00</updated><title type='text'>Bankgeschäfte, die zum Himmel stinken</title><content type='html'>Neu ist die Idee nicht, aber sie ist gefragt: das Einlagern von Käserädern als Sicherheit für Kredite. Kein Scherz. Und nein, die Schweizer haben es nicht erfunden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0815/wirtschaft/0114/index.html"&gt;Berliner Zeitung&lt;/a&gt; geht das norditalienische Finanzierungssystem "auf die 50er-Jahre zurück. Es hilft den Käseherstellern, während der zweijährigen Reifezeit des Parmesan Engpässe zu überbrücken." Vier Geldinstitute machen mit. Eines davon hat eigenen Angaben zufolge 400.000 Parmesan-Laibe á 40 Kilogramm eingelagert, die mit je 300 Euro bewertet werden. Kann ein Kredit nicht zurück gezahlt werden, wird der Käse verkauft.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6813757553003136407?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6813757553003136407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/bankgeschafte-die-zum-himmel-stinken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6813757553003136407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6813757553003136407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/09/bankgeschafte-die-zum-himmel-stinken.html' title='Bankgeschäfte, die zum Himmel stinken'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-4813225680393031522</id><published>2009-08-27T13:05:00.001+02:00</published><updated>2009-08-27T13:24:28.071+02:00</updated><title type='text'>Houston, wir haben ein Problem...</title><content type='html'>Die USA hatten da mal Schwierigkeiten mit einer ihrer Raumfähren. Nun stehen ihnen ganz andere bevor, auch wenn das nicht für halb so viel Aufsehen sorgt. Aber das wird sich noch ändern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine gerade mal vier Monate alte Schätzung musste &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0824/wirtschaft/0038/index.html"&gt;laut Berliner Zeitung&lt;/a&gt; nun deutlich nach oben korrigiert werden: die der zukünftigen Verschuldung der Vereinigten Staaten.&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"... - um 2000 Milliarden Dollar. Damit könnte man alle Waren und Dienstleistungen Österreichs sechs Jahre lang kaufen. (...) Insgesamt rechnet das Weiße Haus nun mit 9000 Milliarden Dollar Minus zwischen 2010 und 2019."&lt;/blockquote&gt;Viel bedrohlicher als der ohne Hyperinflation nicht mehr abzutragende Schuldenberg sind jedoch die laufenden Belastungen des Staates (und damit der Steuerzahler), die sich daraus ergeben. Bei 9 Billionen US-Dollar Schulden und einem Zinssatz von fünf Prozent fallen nämlich Jahr für Jahr 450 Milliarden US-$ Zinsen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit könnte man jedes Jahr (!) alle österreichischen Waren und Dienstleistungen komplett aufkaufen (für rund 333 Mrd.) und dazu noch ein ordentliches Trinkgeld geben! Wenn man damit nicht zwangsweise die leistungslosen Einkommen einiger Superreicher und die nächsten Spekulationsblasen durch deren Investments finanzieren müsste...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, sie meinen &lt;a href="http://www.inwo.de/zinsen.php"&gt;Sie profitieren auch vom Zins?&lt;/a&gt; Glückwünsch, dann gehören Sie nicht zu den 80 bis 90%, die tagtäglich drauf zahlen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-4813225680393031522?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/4813225680393031522/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/houston-wir-haben-ein-problem.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4813225680393031522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4813225680393031522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/houston-wir-haben-ein-problem.html' title='Houston, wir haben ein Problem...'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3395944147497870249</id><published>2009-08-25T23:08:00.002+02:00</published><updated>2009-08-25T23:29:04.062+02:00</updated><title type='text'>Der Countdown läuft...</title><content type='html'>..., bis zu den Wahlen ist es nicht mehr lang, die (&lt;a href="http://www.bildblog.de/10889/die-springers-bei-der-ackermann-sause/"&gt;meisten&lt;/a&gt;) Medien nehmen ihre Arbeit wieder auf, indem sie über ein Monate zurück liegendes &lt;a href="http://www.fixmbr.de/dekadenz-in-reinkultur/"&gt;Gelage mit Banker(n)&lt;/a&gt; im Bundeskanzleramt berichten und glücklicherweise kommt bald auch der unterhaltsame Wachstumskritiker* Volker Pispers aus der Sommerpause zurück!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Ra7dnRvzud4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Ra7dnRvzud4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es gibt endlich wieder etwas interessantes im Kino - einen neuen Film von Michael Moore: "Capitalism: A Love Story."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="340" width="560"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IhydyxRjujU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/IhydyxRjujU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr ausgewählte Videos gibt es unter &lt;a href="http://www.inwo.de/Videos"&gt;http://www.INWO.de/Videos&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Als ein solcher outet sich &lt;a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=%22Jahrhundert+der+Bescheidenheit%22&amp;amp;id=66208553&amp;amp;top=SPIEGEL&amp;amp;suchbegriff=biedenkopf+bescheidenheit&amp;amp;quellen=&amp;amp;qcrubrik=artikel"&gt;in einer sommerlichen SPIEGEL-Ausgabe&lt;/a&gt; erneut auch Kurt Biedenkopf:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;"Wer glaubt, die Welt werde nach diesem Zusammenbruch wieder zum Vorkrisenzustand zurückkehren, folgt einer gefährlichen Illusion. Die Krise ist nicht vorbei, vor allem aber sind ihre Ursachen nicht beseitigt. Die Industrieländer folgen seit mindestens drei Jahrzehnten einem verfehlten Wachstumsbegriff. Das Wachstum ist zum Fetisch geworden, mit all den irrationalen Konsequenzen, die wir heute als Ausbeutung der Umwelt, Zerstörung des Klimas und Belastung nachfolgender Generationen erleben."&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3395944147497870249?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3395944147497870249/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/der-countdown-lauft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3395944147497870249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3395944147497870249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/der-countdown-lauft.html' title='Der Countdown läuft...'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1748446973397905976</id><published>2009-08-07T12:55:00.003+02:00</published><updated>2009-08-07T13:10:16.064+02:00</updated><title type='text'>Bildungsarmut, gesegnete Kondome &amp; ein Hoffnungsschimmer</title><content type='html'>Investieren will gelernt sein. Aber auch die scheinbar beste Ausbildung schützt nicht vor teuren Fehlern im globalen Finanzcasino. Ein interessantes Beispiel dafür bietet die US-amerikanische Elite-Uni Harvard. Die Süddeutsche Zeitung hat in der Sommerpause über &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/283/482735/text/"&gt;"Die plötzliche Armut der reichsten Uni der Welt"&lt;/a&gt; berichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ethisches Investment ist noch schwieriger. Mal ganz abgesehen davon, ob Investments überhaupt ethisch sein können, wenn dadurch ein enormer Rendite- und Wachtumsdruck entsteht. Naja, zumindest hatte das pikante Investment der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zinsverbot"&gt;katholischen Kirche&lt;/a&gt;nbank Pax eine schützende Funktion, wenn auch &lt;a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/2092374/katholische-bank-bedauert-investitionen-ruestung-verhuetung.story"&gt;laut Kleiner Zeitung&lt;/a&gt; keine von ganz oben abgesegnete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als hilfreich könnte sich, nicht nur für Harvard und die Kirche, das neue Programm von Kabrettist Georg Schramm erweisen, das derzeit entsteht. Auf die Rolle der Finanzkrise angesprochen, sagte Schramm &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/515/480000/text/6/"&gt;der Süddeutschen&lt;/a&gt;: "Ich würde gerne wissen, ob es Alternativen zum Zins und Zinseszins gibt. Versuche wie Regionalgeld, um von diesem ruinösen Zinssystem wegzukommen, werden einfließen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wem die Vorfreude auf Besserung der schweinegrippegeplagten Weltfinanzwirtschaft nicht ausreicht, kann sich vielleicht an einem weiteren Sommerpausen-Fundstück erheitern. So sieht es auch, wenn man so dreist ist und als Bank die Finanzkrise für Werbezwecke nutzt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="340" width="560"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/up9LipCONDI&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/up9LipCONDI&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="340" width="560"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1748446973397905976?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1748446973397905976/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/bildungsarmut-gesegnete-kondome-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1748446973397905976'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1748446973397905976'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/bildungsarmut-gesegnete-kondome-ein.html' title='Bildungsarmut, gesegnete Kondome &amp; ein Hoffnungsschimmer'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-8619743365723879509</id><published>2009-08-05T14:32:00.002+02:00</published><updated>2009-08-05T14:47:43.497+02:00</updated><title type='text'>Kein Geld da? Niemand hortet Geld? Vonwegen!</title><content type='html'>Stellen Sie sich vor, sie hätten 1000 Waggons, um ganz Deutschland mit ausreichend Personenzügen zu versorgen. Dummerweise wissen sie nicht, wo 600 davon geblieben sind. So in etwa geht es der Bundesbank mit dem Bargeld. Über den Verbleibt von 60 Prozent rätseln die Währungshüter &lt;a href="http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/wirtschaft/4457358/artikel.php"&gt;laut Medienberichten&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"'Sie können unter dem Kopfkissen liegen oder im Sparstrumpf stecken. Vermutlich aber dient auch ein hoher Anteil zur Bezahlung von Schwarzarbeit, möglicherweise fließt auch viel in die Kriminalität', sagte Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird also tatsächlich Bargeld gehortet - und zwar reichlich; wie erwartet nicht vom Durchschnittsbürger, der 118 Euro im Portemonnaie haben soll, sondern von anderen Wirtschaftsteilnehmern. Sie sorgen, ob mit legalen oder illegalen Geschäften, für eine Stockung des Kreislaufes. Mit einem &lt;a href="http://www.INWO.de/Standpunkt"&gt;fließenden Geld&lt;/a&gt; wäre nicht nur diese Krisenursache beseitigt!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-8619743365723879509?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/8619743365723879509/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/kein-geld-da-niemand-hortet-geld.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8619743365723879509'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8619743365723879509'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/kein-geld-da-niemand-hortet-geld.html' title='Kein Geld da? Niemand hortet Geld? Vonwegen!'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-4075038916286365439</id><published>2009-08-05T14:02:00.002+02:00</published><updated>2009-08-05T14:08:25.272+02:00</updated><title type='text'>Goldmine Sachs: Drehtür statt Verschwörung</title><content type='html'>Unzählige Gerüchte ranken sich um den Erfolg der US-amerikanischen Großbank Goldman Sachs. Ihre Bedeutung beschreibt ein Zitat, das die ZEIT in einem &lt;a href="http://www.zeit.de/2009/28/Goldman-Sachs"&gt;lesenswerten Artikel&lt;/a&gt; bringt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"'Was ist der Unterschied zwischen Goldman Sachs und Tansania?', fragte das linksliberale britische Blatt The Guardian einmal . 'Das eine ist ein afrikanisches Land, in dem sich 25 Millionen Menschen 2,2 Milliarden Dollar teilen, das andere ist eine Investmentbank, in der sich 161 Menschen 2,6 Milliarden Dollar teilen.'"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele sprechen von einer durch die Bank koordinierten Verschwörung; für andere liegt es schlicht und einfach an der häufig in beiden Richtungen genutzten Drehtür zwischen Bank und Politik. Der Personalaustausch sorgt für &lt;a href="http://www.zeit.de/2009/28/Goldman-Sachs"&gt;eine "gemeinsame Weltsicht" und entsprechend gute Geschäfte&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-4075038916286365439?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/4075038916286365439/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/goldmine-sachs-drehtur-statt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4075038916286365439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4075038916286365439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/goldmine-sachs-drehtur-statt.html' title='Goldmine Sachs: Drehtür statt Verschwörung'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-8724387296032946797</id><published>2009-08-05T13:14:00.002+02:00</published><updated>2009-08-05T13:26:32.976+02:00</updated><title type='text'>Wie war das noch mit dem biblischen Zinsverbot?</title><content type='html'>Die Kirchen finden bei Ökonomen und wirtschaftsnahen Politikern zunehmend Gehör, &lt;a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4084384/Vom-Glauben-an-einen-ethischen-Kapitalismus.html"&gt;meint die WELT&lt;/a&gt;. Das könnte am Sommerloch liegen. Ganz sicher liegt es auch daran, dass sowohl Katholiken als auch Protestanten erschreckend harm- und ideenlos daher kommen. Da wird der billige kirchliche Segen für den Bundestagswahlkampf gern mitgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das "Wort der Rates der EKD zur globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise" und die neue Sozialenzyklika von Papst Benedikt XVI. fordern wie nicht anders zu erwarten war (mehr oder weniger direkt) staatliche Kontrolle bzw. Regulierung und geißeln die menschliche Gier, die uns die Weltwirtschafts- und Finanzkrise eingebrockt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlimm, dass die Kirchen auf &lt;a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4084384/Vom-Glauben-an-einen-ethischen-Kapitalismus.html"&gt;Kuschelkurs&lt;/a&gt; mit den Verantwortlichen gehen; noch schlimmer, dass die protestantische Plattform unwidersprochen für &lt;a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4084384/Vom-Glauben-an-einen-ethischen-Kapitalismus.html"&gt;Werbung für die neoliberale Lobbytruppe&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/INSM#Kritik"&gt;"Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"&lt;/a&gt; genutzt wird. Aber am allerschlimmsten ist, dass die frommen Wünsche nicht zu Ende gedacht werden, wie &lt;a href="http://www.machtdebatte.de/letters/letter0019.html"&gt;hier&lt;/a&gt; beispielhaft für die EKD aufgezeigt wird!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-8724387296032946797?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/8724387296032946797/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/wie-war-das-noch-mit-dem-biblischen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8724387296032946797'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8724387296032946797'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/08/wie-war-das-noch-mit-dem-biblischen.html' title='Wie war das noch mit dem biblischen Zinsverbot?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6667348204778827743</id><published>2009-06-27T12:01:00.001+02:00</published><updated>2009-06-27T12:03:00.853+02:00</updated><title type='text'>Die einen ersaufen, die anderen verhungern...</title><content type='html'>"Wir ersaufen in Geld", kommentiert ein Händler &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,632359,00.html"&gt;laut SPIEGEL&lt;/a&gt; die jüngste 440 (!) Milliarden-Spritze der Europäischen Zentralbank. Nicht nur der Umfang ist erstaunlich, sondern auch die Konditionen. Anstatt kurzfristig für billige Liquidität zu sorgen, gibt es den Kredit nun fast umsonst und viel länger als üblich: nur ein Prozent Zinsen für ein ganzes Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt der erwarteten 300 Milliarden bestellten die Banken rund die Hälfte mehr. Statt der üblichen 700 Banken nahmen 1121 das "extrem großzügige Angebot der EZB" (Analyst) an. Die Not ist also offensichtlich groß, die Wirkung jedoch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unternehmensverbände und Analysten gehen davon aus, dass die Kreditvergabe weiterhin stockt. Selbst Großzügigkeit und auch Drohungen der Notenbank (Umgehung der Banken!) scheinen nicht zu fruchten. Warum also nicht endlich mal Gedanken über &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=696"&gt;"fließendes Geld"&lt;/a&gt; machen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6667348204778827743?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6667348204778827743/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/06/die-einen-ersaufen-die-anderen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6667348204778827743'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6667348204778827743'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/06/die-einen-ersaufen-die-anderen.html' title='Die einen ersaufen, die anderen verhungern...'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-9135564452633277701</id><published>2009-06-27T11:52:00.004+02:00</published><updated>2009-06-27T12:01:19.756+02:00</updated><title type='text'>Horror mit Peer "Graf Zahl" Steinbrück</title><content type='html'>beschlossene Nettokreditaufnahme für 2010: 86,1 Milliarden Euro&lt;br /&gt;(doppelt so viel wie der bisherige Rekordhalter Theo Waigel)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wahrscheinliche Nettokreditaufnahme für 2010: über 100 Mrd. Euro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;neue Kredite bis 2013 laut mittelfristiger "Finanzplanung": 310 Mrd. Euro&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,632321,00.html"&gt;Folgerungen = nebulös, weil Wahlkampf...&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-9135564452633277701?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/9135564452633277701/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/06/horror-mit-peer-graf-zahl-steinbruck.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/9135564452633277701'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/9135564452633277701'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/06/horror-mit-peer-graf-zahl-steinbruck.html' title='Horror mit Peer &quot;Graf Zahl&quot; Steinbrück'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-5381010711603525140</id><published>2009-06-27T11:41:00.001+02:00</published><updated>2009-06-27T11:45:48.093+02:00</updated><title type='text'>Wirtschaftskrise = Schuldenkrise?</title><content type='html'>"Was den meisten der politischen Entscheidungsträger aber nicht aufzufallen scheint, ist die Tatsache, dass das spätkapitalistische Wirtschaftssystem offensichtlich ohne Verschuldung nicht mehr reproduzierbar ist. Sobald die - private oder staatliche - schuldengenerierte Nachfrage wegbricht, setzt eine verhängnisvolle, sich selbst verstärkende Abwärtsspirale ein, in der Überproduktion zu Massenentlassungen führt, die wiederum die Nachfrage senken und weitere Entlassungswellen nach sich ziehen. Es stellt sich die Frage, wie lange dieses kreditfinanzierte Perpetuum Mobile noch aufrechterhalten werden kann."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30415/1.html"&gt;Telepolis&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-5381010711603525140?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/5381010711603525140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/06/wirtschaftskrise-schuldenkrise.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5381010711603525140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5381010711603525140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/06/wirtschaftskrise-schuldenkrise.html' title='Wirtschaftskrise = Schuldenkrise?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6995972732164423949</id><published>2009-06-04T14:01:00.003+02:00</published><updated>2009-06-04T14:11:10.850+02:00</updated><title type='text'>Gestern im Bundesfinanzministerium: Was darf's denn sein?</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.staatshilfe-rechner.de/"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right;" src="http://www.staatshilfe-rechner.de/images/header_rechts.png" alt="Staatshilfe für alle Unternehmen" title="Staatshilfe-Rechner" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ob &lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=814"&gt;Schuldenbremse&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;auf der einen oder &lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Umweltprämie &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;und &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Staatshilfe &lt;/span&gt;auf der anderen Seite - die Bundesregierung hat offenbar für (fast) jeden etwas zu bieten, das wenig bis gar keinen Sinn macht. Da hilft nur noch Galgenhumor oder der passende Online-Rechner...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6995972732164423949?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6995972732164423949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/06/gestern-im-bundesfinanzministerium-was.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6995972732164423949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6995972732164423949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/06/gestern-im-bundesfinanzministerium-was.html' title='Gestern im Bundesfinanzministerium: Was darf&apos;s denn sein?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7927443425973599613</id><published>2009-05-19T13:26:00.003+02:00</published><updated>2009-05-19T13:29:57.029+02:00</updated><title type='text'>Schönes Bild mit weißem Fleck</title><content type='html'>Peter Bofinger hat sich viel Mühe gegeben und &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,623653,00.html"&gt;im SPIEGEL&lt;/a&gt; in Teilen Großartiges zu Papier gebracht. Er fordert unter drei spannenden Teilüberschriften eine internationale Banken-Schufa, eine Verschärfung der Eigenkapital-Vorschriften und eine staatliche europäische Rating-Agentur:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Licht an! Die Notwendigkeit einer internationalen Banken-Schufa&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tempo drosseln! Eigenkapitalvorschriften verschärfen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ab zum Finanz-TÜV! Die Notwendigkeit einer staatlichen europäischen Rating-Agentur&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Allerdings ist eine Ecke noch sehr weiß und damit das Gesamtbild alles andere als vollendet!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergessen (oder aus taktischen Gründen erstmal absichtlich weggelassen?) hat der im Gegensatz zu seinen Kollegen sehr kritische Wirtschaftsweise, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;dass das Auto (Banken) sich leider gar nicht an die von ihm vorgeschlagenen Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der verlockend breiten und immer weiter anwachsenden Rennstrecke (Geldvermögen) halten können&lt;/span&gt;. Denn entweder verfügen Sie über einen speziellen Tempomat, der die Geschwindigkeit ständig steigert. Wenn kein Tempomat eingebaut ist, werden sie abgewrackt (feindliche Übernahme) und durch ein Modell mit Tempomat ersetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Speziell ist der Tempomat (Wachstumszwang), da er zum einen für eine exponentielle statt lineare Steigerung der Geschwindigkeit sorgt und überhaupt keine Bremsfunktion kennt. Halbautomatische Blitzer (staatliche Aufsicht) helfen da nicht viel weiter und irgendwann sind dann auch die stärksten Leitplanken (staatliche Finanzspritzen) durchbrochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Würde Bofinger sein Gemälde (und damit den oftmals destruktiven Zins) noch &lt;a href="http://www.inwo.de/Standpunkt"&gt;um eine konstruktive Umlaufsicherung ergänzen&lt;/a&gt;, wäre es ein Meisterwerk!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Vielleicht regt ihn ja &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=811"&gt;die erstaunliche Zeitungslektüre&lt;/a&gt; in diesen Tagen dazu an.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7927443425973599613?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7927443425973599613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/05/schones-bild-mit-weiem-fleck.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7927443425973599613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7927443425973599613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/05/schones-bild-mit-weiem-fleck.html' title='Schönes Bild mit weißem Fleck'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3197940471362603595</id><published>2009-05-19T13:22:00.002+02:00</published><updated>2009-05-19T13:25:19.063+02:00</updated><title type='text'>Huhn oder Ei - Mensch oder System?</title><content type='html'>Was war zuerst? Was ist die Ursache? Diese Fragen stellen sich immer wieder, wenn man sich mit neuen Wirtschafts- und Lebensmodellen befasst. Viele behaupten dann einfach: Der Mensch ist eben so: von Natur aus gierig. Da kann man nichts machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist da der Ansatz von Neuroökonomen, über die &lt;a href="http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/homo-sapiens-oeconomicus"&gt;die taz berichtet&lt;/a&gt;: "&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Logik dahinter lautet: Nicht das System ist defekt, sondern ein paar Exemplare des Homo Sapiens ticken nicht richtig.&lt;/span&gt; Aber was kaputt ist, kann man reparieren. So arbeiten der nobelpreisverdächtige Professor Ernst Fehr und seine Kollegen in Zürich an Empathie-Trainingsprogrammen, damit Manager den Sprung vom Ich zum Wir schaffen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum gibt es eigentlich &lt;a href="http://www.INWO.de/DynamischeAnalyse"&gt;so gut wie keine Wissenschaftler&lt;/a&gt;, die das ebenfalls im Artikel ausgemachte grundlegende Problem des Wachstumszwangs erforschen? &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Was, wenn die Gier vom System verursacht ist und keine menschliche Ur-Eigenschaft?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das "Denkwerk Zukunft" stellt laut taz einige interessante Fragen zum Thema:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wie können unter Globalisierungsbedingungen (also dem Zwang zur globalen Kooperation) folgende Politikziele ohne (weltzerstörendes) Wachstum erreicht werden: Vollbeschäftigung, intakte Umwelt, Generationengerechtigkeit, Bildung, Forschung, Innovation ..., soziale Sicherheit, soziale Gerechtigkeit, öffentliche Daseinsvorsorge ...? Welche neuen Verhaltensweisen und welche konkreten politischen Rahmenbedingungen sind hierfür notwendig?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem dafür mitverantwortlichen Professor Meinhard Miegel sei wie auch den Neuroökonomen zunächst mal ein Literaturstudium empfohlen (zum Beispiel &lt;a href="http://www.INWO.de/DynamischeAnalyse"&gt;hier&lt;/a&gt;), denn diese Fragen haben sich einige &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Menschen mit mehr Vorstellungskraft&lt;/span&gt; bereits gestellt - und sie haben &lt;a href="http://www.INWO.de/Grundeinkommen"&gt;überzeugende Antworten&lt;/a&gt; anzubieten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3197940471362603595?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3197940471362603595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/05/huhn-oder-ei-mensch-oder-system.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3197940471362603595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3197940471362603595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/05/huhn-oder-ei-mensch-oder-system.html' title='Huhn oder Ei - Mensch oder System?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7065812552106067571</id><published>2009-05-07T13:28:00.002+02:00</published><updated>2009-05-07T13:39:11.127+02:00</updated><title type='text'>Es werden immer mehr...</title><content type='html'>Nach VWL-Standardbuchautor &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=799"&gt;Mankiw&lt;/a&gt; hat mit &lt;a href="http://blogs.ft.com/maverecon/2009/05/negative-interest-rates-when-are-they-coming-to-a-central-bank-near-you/"&gt;Willem Buiter&lt;/a&gt; nun auch ein prominenter Kollege von der angesehenen London School of Economics die Idee des Negativzinses aufgegriffen. Die meisten deutschen Medien tun sich (noch) schwer damit, während es &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=799"&gt;in der New York Times &lt;/a&gt;bereits zu lesen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den Ökonomen scheint es zunehmend zu rumoren, was ein treffender Kommentar des britischen Professors und Politikers &lt;a href="http://www.project-syndicate.org/commentary/skidelsky16/German"&gt;Robert Skidelsky&lt;/a&gt; belegt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wenn es also darum geht, jemandem den Schwarzen Peter zuzuschieben, dann gebe ich eher den Ökonomen als den Bankern die Schuld für die Krise. Sie etablierten das Ideensystem, das Banker, Politiker und Aufsichtsbehörden dann angewandt haben. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;John Maynard Keynes schrieb einst, dass „praktische Menschen, die sich selbst für relativ immun gegenüber geistigen Einflüssen halten, gewöhnlich die Sklaven irgendeines verblichenen Ökonomen“ seien. &lt;/span&gt;Die meisten Mitglieder der heutigen Ökonomengilde sind freilich nicht verblichen, sondern weiter in der ideologischen Nachbarschaft Chicagos tätig. Man sollte ihre Annahmen rücksichtslos bloßstellen, denn sie hätten es fast geschafft, unsere Welt zu zerstören."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=728"&gt;Keynes&lt;/a&gt; war es auch, der bereits rund um die letzte große Weltwirtschaftskrise die grundlegenden Ideen von Silvio Gesell für ein anderes Geld lobte. Geschichte wiederholt sich eben doch - hoffentlich nur in Teilen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7065812552106067571?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7065812552106067571/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/05/es-werden-immer-mehr.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7065812552106067571'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7065812552106067571'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/05/es-werden-immer-mehr.html' title='Es werden immer mehr...'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7626258524715325513</id><published>2009-05-05T10:56:00.004+02:00</published><updated>2009-05-05T11:05:46.030+02:00</updated><title type='text'>Lachen statt Lesen, Teil II: Erwin Pelzig über fließendes Geld</title><content type='html'>Die Idee &lt;a href="http://www.inwo.de/Standpunkt"&gt;fließenden Geldes&lt;/a&gt; macht die Runde. Nach der &lt;a href="http://www.inwo.de/Medien"&gt;New York Times und der Financial Times Deutschland&lt;/a&gt; hat nun auch das ZDF das Thema etwas konkreter aufgegriffen, in "Neues aus der Anstalt" (&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=zj8f-d08Q50#t=8m32s"&gt;ab Minute 8:32&lt;/a&gt;)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zj8f-d08Q50&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;t=8m32s"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/zj8f-d08Q50&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im vergangenen Jahr hatte sich Kabarettist Georg Schramm die Schulden des Bundes als Thema vorgenommen - &lt;a href="http://fairconomy.blogspot.com/2008/07/lachen-statt-lesen-kabarettist-georg.html"&gt;ebenfalls sehenswert&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7626258524715325513?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7626258524715325513/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/05/lachen-statt-lesen-teil-ii-erwin-pelzig.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7626258524715325513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7626258524715325513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/05/lachen-statt-lesen-teil-ii-erwin-pelzig.html' title='Lachen statt Lesen, Teil II: Erwin Pelzig über fließendes Geld'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1181065804765870811</id><published>2009-04-28T14:34:00.002+02:00</published><updated>2009-04-28T14:38:49.922+02:00</updated><title type='text'>Waffen für mehr Wachstum</title><content type='html'>Der neue deutsche Exportschlager stellt die Abwrackprämie und selbst das eine oder andere Rettungspaket locker in den Schatten. Denn wenn es darum geht, für ein dauerhaftes Wachstum zu sorgen, geht nichts über Waffen. Die Produktion von U-Booten, Panzern und anderem Kriegsgerät sorgt für volle Kassen in der Rüstungsbranche. Die damit zerstörte Infrastruktur muss wieder aufgebaut, die getöteten und verletzten Zivilisten und Soldaten bzw. deren Angehörige versorgt werden, die verbrauchten Sprengköpfe und Munition muss nachgeliefert werden &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=719"&gt;und so weiter und so fort&lt;/a&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vergleich zu den fünf Jahren zuvor hat Deutschland zwischen 2004 und Ende 2008 nun &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0428/politik/0041/index.html"&gt;ein Plus von 70 Prozent beim Waffenexport&lt;/a&gt; zu verzeichnen. Ein Zehntel aller Rüstungsprodukte weltweit ist made in Germany. Nur die USA und Russland verkaufen mehr Tötungsmaschinerie. Deutschland profitiert derzeit nach Angaben des Friedensforschungsinstituts Sipri von der besonderen Nachfrage nach vor allem hierzulande gefertigtem Kriegsgerät. Aber auch weltweit gibt es ein fettes Plus von mehr als zwanzig Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Frieden will, müsste also offenbar auf Wachstum verzichten. &lt;a href="http://www.INWO.de/Wachstum"&gt;Aber können wir uns das überhaupt leisten?&lt;/a&gt; Besonders stark jedenfalls scheint der Wille im inzwischen als friedliebend geltenden Deutschland nicht ausgeprägt zu sein. Auch wenn uns allmählich in vielen Bereichen vor Augen geführt wird, welche Folgen der Zwang zum unendlichen Wachstum hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1181065804765870811?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1181065804765870811/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/waffen-fur-mehr-wachstum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1181065804765870811'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1181065804765870811'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/waffen-fur-mehr-wachstum.html' title='Waffen für mehr Wachstum'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-928515684277708864</id><published>2009-04-20T11:25:00.003+02:00</published><updated>2009-04-20T11:30:04.524+02:00</updated><title type='text'>Das FAIRCONOMY-Prinzip in der New York Times</title><content type='html'>Nach seinem &lt;a href="http://fairconomy.blogspot.com/2009/03/us-eliteuni-entdeckt-die-fairconomy.html"&gt;Blog-Eintrag&lt;/a&gt; hat Harvard-Prof. Mankiw nun eine größere Bühne gewählt: &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=799"&gt;die New York Times&lt;/a&gt;. Darin spricht er sich für eine konstruktive Umlaufsicherung aus, wie sie auch die INWO vorschlägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfang Mai will die Europäische Zentralbank &lt;span class="pn-normal"&gt;&lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=795"&gt;"über zusätzliche Maßnahmen unkonventioneller Geldpolitik"&lt;/a&gt; beraten. Sie sollte Mankiw einladen!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-928515684277708864?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/928515684277708864/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/das-fairconomy-prinzip-in-der-new-york.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/928515684277708864'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/928515684277708864'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/das-fairconomy-prinzip-in-der-new-york.html' title='Das FAIRCONOMY-Prinzip in der New York Times'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6462980544001700128</id><published>2009-04-15T12:32:00.002+02:00</published><updated>2009-04-15T12:34:37.079+02:00</updated><title type='text'>Der Selbstbetrug geht weiter</title><content type='html'>Immer größer wurde der Druck von Banken und Politikern in den vergangenen Monaten, vor allem da schon bald die nächsten Quartalsergebnisse verkündet werden müssen. Nun hat die zuständige Behörde mal wieder nachgegeben: US-Geldhäuser dürfen sich zukünftig selbst aus der Krise hinausbewerten. Während die Börse jubelt, schlagen sogar herkömmliche Experten die Hände über dem Kopf zusammen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Ich halte diese Änderungen für eine Katastrophe. Damit wird der Willkür in der Bilanzierung Tür und Tor geöffnet."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dieter Hein, Analysehaus Fairesearch (&lt;a href="http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDEL327891020090403"&gt;laut Reuters&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FASB heißt die in den USA für Rechnungslegungsvorschriften zuständige Behörde. Sie hat die bisher geltenden Regeln für die Bewertung von Wertpapieren gelockert. Demnach können die US-Banken "mehr Wertpapiere nach eigenen Modellen bepreisen und müssen nicht die teils massiv gesunkenen Marktpreise in ihren Bilanzen als Basis verwenden". Das heißt: ab sofort weniger Abschreibungen und wieder mehr Leichen im Keller!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es kommt noch besser - zumindest für die an kurzfristigem Jubel interessierten Börsianer: Die für Europa zuständige IASB wird wohl nachziehen. Wahrscheinlich weil es sonst zu einer Wettbewerbsverzerrung im Rennen um den nächsten Höhepunkt der Finanzkrise kommen könnte. So viel zum Transparenz-Geschwafel der G20-Regierungschefs, die ihr Geschwätz von gestern anscheinend so rein gar nicht interessiert. Weltweit &lt;a href="http://www.blogger.com/href=%22http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,617126,00.html"&gt;einheitliche und nachhaltige Standards&lt;/a&gt; sind weiterhin nicht in Sicht. Der nächste Crash dagegen schon.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6462980544001700128?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6462980544001700128/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/der-selbstbetrug-geht-weiter.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6462980544001700128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6462980544001700128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/der-selbstbetrug-geht-weiter.html' title='Der Selbstbetrug geht weiter'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1458850917319682340</id><published>2009-04-15T12:28:00.003+02:00</published><updated>2009-04-15T12:35:10.171+02:00</updated><title type='text'>Noch ein Nachtrag/Osterei: Vergesslicher oder gütiger Staat?</title><content type='html'>Den Seinen gibt's der Staat im Schlaf. Seinen Mitarbeitern? Nein. Seinen Steuerzahlern? Nein. Seinen Kapitalgebern! Und zwar reichlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zig Milliarden (entspricht je 1000 Millionen!) hat der Staat für die vorläufige Rettung der Hypo Real Estate (HRE) ausgegeben. Nun sollen aber auch noch die Aktionäre ihren Anteil an Steuergeld erhalten: satte 290 Millionen Euro für den kläglichen Rest der "Wert"-Papiere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Robert von Heusinger hat dazu in der Frankfurter Rundschau ein &lt;a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1716590_Kommentar-HRE-ein-Lehrstueck.html"&gt;lesenswertes Lehrstück &lt;/a&gt;verfasst. Darin erfährt man, dass es auch ganz ohne &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bankenrettungsgesetz"&gt;"Finanzmarktstabilisierungsergänzungsgesetz"&lt;/a&gt; und eine teure Aktionärsabfindung gegegangen wäre. Ausreichend wäre das leicht angestaubte Kreditwesengesetz (KWG).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbar ist es &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0411/meinung/0040/index.html"&gt;auch im Fall der Managerboni so&lt;/a&gt;, das geltendes Recht entsprechenden Spielraum für politische Entscheidungen lässt. Die Interessen scheinen aber anders zu liegen. Jedenfalls nicht beim Steuerzahler, noch nicht mal, was die von Politik und Massen geteilte (und wunderbar ablenkende) Empörung über die gerigen Bänker (=Sündenböcke) angeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders interessant ist die Begründung für Lehre Nr. 3, die Heusinger zieht und der Regierung dringend ans Herz legt: "Blickt man auf die vergangenen 110 Jahre Bankenkrisen, fällt auf, dass es nur eine Phase gab, in der es international so gut wie keine Krise gab. Das war die Epoche zwischen 1944 und 1972."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal abgesehen davon, dass es auch in dieser kurzen Periode einige Finanzkrisen gab: Es ist die Zeit, in der die Geldvermögen (und vor allem ihre &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=15"&gt;Ansprüche am Gesamtkuchen&lt;/a&gt;!) auch in Deutschland noch überschaubar waren. Womit wir wieder bei den Kapitalgebern wären. Es braucht also noch eine vierte Lehre: Statt einer Schuldenbremse ist eine nachhaltige Vermögensbremse nötig, die das Wachstum beider Krisenfaktoren begrenzt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1458850917319682340?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1458850917319682340/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/noch-ein-nachtrag-vergesslicher-oder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1458850917319682340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1458850917319682340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/noch-ein-nachtrag-vergesslicher-oder.html' title='Noch ein Nachtrag/Osterei: Vergesslicher oder gütiger Staat?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3289133377798678335</id><published>2009-04-06T15:57:00.004+02:00</published><updated>2009-04-06T16:09:58.150+02:00</updated><title type='text'>Politik und Banken: Mein Name ist Hase...</title><content type='html'>Schleswig-Holsteins ehemaliger Wirtschaftsminister Werner Marnette liefert in einem &lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,617645,00.html"&gt;SPIEGEL-Interview&lt;/a&gt; interessante Einblicke in die Zusammenarbeit von Politikern und (Landes-)Bankern. Seine Warnungen wollte anscheinend niemand hören und Zahlen gab es nur auf Umwegen - nur die gewünschten Steuermilliarden wurden offenbar genau beziffert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Ich hatte es mit Politikern zu tun, die sich scheuten, Zahlen zur Kenntnis zu nehmen und sich damit auseinanderzusetzen. Frei nach dem Motto: Wer sich gründlich mit Zahlen beschäftigt, wird zum Mitwisser und kann als solcher haftbar gemacht werden."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ging ja auch nur um drei (!) Milliarden Euro plus zehn (!) weitere Milliarden staatliche Bürgschaften... Bei der Recherche für den Vergleich mit dem Landeshaushalt (&lt;a href="http://www1.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/landtag156.html"&gt;9 Milliarden in Schleswig-Holstein&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/05/1073132.html"&gt;3,7 Milliarden in Hamburg&lt;/a&gt;), gab es dann noch einen interessanten Zufallstreffer - in der &lt;a href="http://www.schleswig-holstein.de/FM/DE/Service/Rede/2008/080910haushalt.html"&gt;Haushaltsrede des Finanzministers&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir nehmen auch weiterhin neue Schulden auf, um damit Zinsen für die alten Schulden zu bezahlen. Die Zinsen für die aufgelaufene Schuldenlast steigen gegenüber 2005 um 236 Mio. Euro auf über 1,1 Mrd. Euro, bis 2012 sogar auf deutlich über 1,2 Mrd. Euro. Das ist eine Steigerung von 27 Prozent in fünf Jahren und sogar 41 Prozent in 7 Jahren. Gegen solche Lasten der Vergangenheit kann man kaum ansparen. Und wir können nur hoffen, dass sich die Zinsentwicklung stabilisiert. Seit 2006 nehmen wir nur noch neue Schulden auf, um damit die Zinsen für die Altschulden zu bezahlen. Das ist eine finanzpolitisch tödliche Spirale."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon ziemlich viele erschreckende Zahlen (sofern man sie zur Kenntnis nimmt), aber eine simple vergleichende Rechnung kann ich mir trotzdem nicht verkneifen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3 Mrd. Euro Finanzspritze&lt;br /&gt;+ 10 Mrd. Bürgschaft&lt;br /&gt;= 13 Mrd. Staatsknete für die HSH&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3,7 Mrd. Euro Haushalt in Hamburg&lt;br /&gt;+  9 Mrd. in Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;= 12,7 Mrd. Staatsknete insgesamt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;12,7 Mrd. im Haushalt 2009 &lt;/span&gt;&lt;span&gt;vs.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; 13 Mrd. für die HSH*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(*bezeichnenderweise Namensgeber des &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0226/sport/0068/index.html"&gt;Volksparkstadions&lt;/a&gt;)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3289133377798678335?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3289133377798678335/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/politik-und-banken-mein-name-ist-hase.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3289133377798678335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3289133377798678335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/politik-und-banken-mein-name-ist-hase.html' title='Politik und Banken: Mein Name ist Hase...'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-8909647576195204791</id><published>2009-04-03T10:04:00.002+02:00</published><updated>2009-04-03T10:10:03.646+02:00</updated><title type='text'>Das Märchen der Deutschen Bank</title><content type='html'>Dass die Deutsche Bank &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0325/wirtschaft/0026/index.html"&gt;"bislang kategorisch auf Staatshilfe verzichtet"&lt;/a&gt;, ist ein Gerücht, dass sich leider noch immer hartnäckig in den Medien hält. Immerhin &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0317/meinung/0072/index.html"&gt;war bereits zu lesen&lt;/a&gt;, dass die Deutsche Bank für ihre Geschäfte mit dem Versicherungskonzern AIG 12 Milliarden Dollar US-amerikanischer Staatshilfe kassiert hat und dass Ackermann nun nur noch behaupten könne, ohne &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;deutsche &lt;/span&gt;Staatshilfe auszukommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch das ist falsch! Die Deutsche Bank hat hierzulande ebenso Steuergelder in Milliardenhöhe erhalten. Sowohl der Deutschen Industriebank (IKB) als auch der Hypo Real Estate (HRE) haben Ackermann und seine Investmentmanager reichlich faule Papiere angedreht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in den USA werden die Rechnungen der Deutschen Bank nun mit Staatsknete bezahlt. Damit dürfte die Deutsche Bank weltweit zu den größten Profiteuren der Staatshilfen gehören!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie immer an dieser Stelle der wichtige Hinweis: Nichts gegen diese Bank oder gegen einzelne Banker: Im Endeffekt halten sich alle nur an die Vorgaben des &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=758"&gt;alles andere als nachhaltigen Finanzsystems&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-8909647576195204791?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/8909647576195204791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/das-marchen-der-deutschen-bank.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8909647576195204791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8909647576195204791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/04/das-marchen-der-deutschen-bank.html' title='Das Märchen der Deutschen Bank'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-9132320319763296981</id><published>2009-03-26T09:59:00.003+01:00</published><updated>2009-03-26T10:14:29.503+01:00</updated><title type='text'>Erst informieren, dann mitreden!</title><content type='html'>Faszinierend, welche unfassbar schnellen Reflexe die &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=788"&gt;Wachstumskritik von Bundespräsident Köhler&lt;/a&gt; auslöst. Die Ökonomen, die die Krise weder verhindert noch vorhergesagt haben, greifen das Staatsoberhaupt auf direktem Wege an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Nachdenken findet trotz zahlloser guter Gründe offenbar überhaupt nicht statt - zumindest bei den Wortführern, die bei Köhler eine &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/politik/handelsblatt-kommentar/koehler-zeigt-erste-spur-von-resignation;2213464"&gt;"erste Spur der Resignation"&lt;/a&gt; ausmachen und trotz immer häufiger platzender Blasen eine &lt;a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/oekonomen-kritisieren-koehlers-krisen-analyse;2213286;0"&gt;weiterhin auf Wachstum ausgerichtete Politik&lt;/a&gt; fordern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sich Köhler &lt;a href="http://www.bundespraesident.de/-,2.653300/Berliner-Rede-2009-von-Bundesp.htm"&gt;in seiner Berliner Rede&lt;/a&gt; auch gewünscht hat, war "eine angemessene Selbstkritik der Verantwortlichen". Schön wäre es, wenn Sie zumindest erstmal in Ruhe nachdenken und sich mit der &lt;a href="http://www.INWO.de/Wachstum"&gt;Wachstumskritik&lt;/a&gt; tatsächlich auseinander setzen würden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-9132320319763296981?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/9132320319763296981/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/03/erst-informieren-dann-mitreden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/9132320319763296981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/9132320319763296981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/03/erst-informieren-dann-mitreden.html' title='Erst informieren, dann mitreden!'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3993349007889293254</id><published>2009-03-25T20:25:00.003+01:00</published><updated>2009-03-25T20:30:35.102+01:00</updated><title type='text'>US-Eliteuni entdeckt die FAIRCONOMY</title><content type='html'>Üblicherweise unterrichtet er Volkswirtschaftslehre an der Harvard-Universität oder schreibt Standardwerke wie "Grundzüge der Volkswirtschaftslehre" oder "Makroökonomik". Nun hat sich &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nicholas_Gregory_Mankiw"&gt;Nicholas Gregory Mankiw alias N. Gregory Mankiw alias Greg Mankiw&lt;/a&gt; von einem seiner Studenten inspirieren lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was ist dabei heraus gekommen? Eine &lt;a href="http://weblog.zeitschrift-humanwirtschaft.de/?p=618"&gt;ziemlich geniale Idee&lt;/a&gt;, die sich nicht als die neuste heraus gestellt hat, wohl aber das Zeug zu einer &lt;a href="http://gregmankiw.blogspot.com/2009/03/reloading-weapons-of-monetary-policy.html"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;echten Waffe der Finanzpolitik&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; hat, nachdem die Leitzinssenkung der US-Zentralbank sich genauso als Rohrkrepierer heraus stellen dürfte wie die jüngste staatliche Billionen-Dollar-Investition.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Kollege hat Mankiw darauf gebracht, dass Silvio Gesell auf die gleiche Idee gekommen ist - vor weit über einhundert Jahren. Und es kommt noch besser: Offenbar liest man auch im US-Finanzministerium die Blogeinträge des Harvard-Professors. In einem seiner Texte beschwert er sich nämlich darüber, dass er für seine im Oktober 2008 entstandene und nun von der Regierung vorgebrachte Idee &lt;a href="http://gregmankiw.blogspot.com/2009/03/and-i-did-not-even-get-citation.html"&gt;nicht mal zitiert worden&lt;/a&gt; ist. :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es besteht also nicht allzu viel Hoffnung für das G20-Treffen Anfang April. Aber so im Laufe des Septembers könnte es dann etwas werden mit einem konkreten Vorschlag für ein nachhaltiges Finanzsystem. Bis dahin empfiehlt sich die Lektüre einer aktualisierten Fassung des Gesell-Ansatzes: "Das Geldsyndrom" von Helmut Creutz (coming soon in English - get a &lt;a href="http://www.themoneysyndrome.org/"&gt;bookmark NOW&lt;/a&gt;).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3993349007889293254?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3993349007889293254/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/03/us-eliteuni-entdeckt-die-fairconomy.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3993349007889293254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3993349007889293254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/03/us-eliteuni-entdeckt-die-fairconomy.html' title='US-Eliteuni entdeckt die FAIRCONOMY'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3210336557719276362</id><published>2009-03-25T20:09:00.002+01:00</published><updated>2009-03-25T20:10:56.496+01:00</updated><title type='text'>Fotos am Times Square statt Hilfe für Opel</title><content type='html'>Mit viel Tamtam schaltet sich ein Politiker nach dem anderen in die staatliche Rettungsaktion für Opel ein. Diesmal war Wirtschaftsminister Guttenberg an der Reihe und bekam danach ausgerechnet von Hessens Ministerpräsident Koch Unterstützung. Während SPD und Gewerkschaft die Ergebnisse der USA-Reise als wenig hilfreich einordneten, war Koch &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,613869,00.html"&gt;laut SPIEGEL&lt;/a&gt; "angetan".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bemerkenswert sind dagegen die konkreten Aussagen von Koch, der die Opel-Mitarbeiter auf weitere Zugeständnisse einstimmte: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Um die Schließung von Werken oder Werksteilen zu verhindern, seien noch größere Opfer der Arbeitnehmer die Voraussetzung, sagte der CDU-Politiker der "Leipziger Volkszeitung'."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in der Krise gelten also die alten Spielregeln: Alle müssen den Gürtel enger schnallen, mit Ausnahme von Banken, anderen &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=653"&gt;Beziehern leistungsloser Einkommen&lt;/a&gt; und reiselustigen Politikern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3210336557719276362?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3210336557719276362/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/03/fotos-am-times-square-statt-hilfe-fur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3210336557719276362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3210336557719276362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/03/fotos-am-times-square-statt-hilfe-fur.html' title='Fotos am Times Square statt Hilfe für Opel'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-459762904355744905</id><published>2009-03-09T15:52:00.003+01:00</published><updated>2009-03-09T16:30:36.345+01:00</updated><title type='text'>Irrtum oder Absicht?</title><content type='html'>&lt;a href="http://beck.hs-pforzheim.de/"&gt;Prof. Dr. Hanno Beck&lt;/a&gt;, Volkswirtschaftler und Publizist, hat in einem kurzen &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubC27A5C1F856049B69ADB75FF81870387/Doc%7EEDB26A1E0243447529371F95C4BC4FEE3%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;Kommentar für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)&lt;/a&gt; die "Freigeldlehre" in die Mangel genommen. Heraus gekommen ist dabei unter anderem das hier:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Auch der Zins steht nach der Auffassung vieler Anhänger alternativer Geldpolitik einer gesunden Wirtschaft entgegen, weswegen er abgeschafft werden solle."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da er in den Zeilen zuvor (im gleichen Absatz) von Freigeldlehre, Schwundgeld und Freigeldanhänger[n] schreibt, bezieht er wohl auch diesen Satz auf die "Freigeldlehre". Das Problem daran ist: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Aussage ist falsch.&lt;/span&gt; Vom Abschaffen des Zinses ist beim Freigeld (siehe auch Fließendes Geld, FAIRCONOMY, Freiwirtschaft, Humanwirtschaft, Humane Wirtschaft) nie die Rede.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;INWO-Autor Helmut Creutz beschreibt diesen sehr gängigen Irrtum unter der Fragestellung&lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=170"&gt; "Zinsen verbieten, abschaffen oder senken?"&lt;/a&gt;. Ein INWO-Kommentar hat diesen Reflex wissenschaftlicher "Experten" &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=779"&gt;bereits vor einigen Tagen erahnt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durchaus möglich, dass es sich auch bei Prof. Beck um einen (vor allem für die FAZ und den Professor) bedauerlichen Irrtum handelt, der durch &lt;a href="http://www.google.de/search?q=zinsen+abschaffen"&gt;eine kurze Recherche&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.google.com/search?q=Zinsen+verbieten"&gt;geschickterweise gleich so&lt;/a&gt;) zu verhindern gewesen wäre. Kann aber auch sein, dass hier (&lt;a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=1101"&gt;wie dort&lt;/a&gt;) absichtlich Stimmung gemacht wird, anstatt sich in einen ernsthaften Diskurs zu begeben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-459762904355744905?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/459762904355744905/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/03/irrtum-oder-absicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/459762904355744905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/459762904355744905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/03/irrtum-oder-absicht.html' title='Irrtum oder Absicht?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-9185059592492402439</id><published>2009-03-05T10:24:00.002+01:00</published><updated>2009-03-05T10:32:31.152+01:00</updated><title type='text'>Ein Blick in den RückSPIEGEL</title><content type='html'>Ein &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,611329,00.html"&gt;interessanter Blick in die jüngste Geschichte der Finanzpolitik&lt;/a&gt;: Bundesfinanzminister Eichel holte die Hedgefonds aus der Schmuddelecke, Lobbyisten schrieben (und schreiben!) in den Ministerien an Gesetzen mit und Hessens Ministerpräsident Roland Koch wollte den Börsenplatz Frankfurt zu einem noch deregulierteren London (siehe auch &lt;a href="http://www.INWO.de/Kino"&gt;Let's make money&lt;/a&gt;) machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum zu glauben, wie sich die Zeiten und die Aussagen der Politiker ändern! Oder, um es mit den Worten des aktuellen Finanzministers und ehemaligen Finanzmarktfans Peer Steinbrück zu sagen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Erkenntnis und Hochverrat ist immer eine Frage des Datums"&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-9185059592492402439?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/9185059592492402439/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/03/ein-blick-in-den-ruckspiegel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/9185059592492402439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/9185059592492402439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/03/ein-blick-in-den-ruckspiegel.html' title='Ein Blick in den RückSPIEGEL'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-204683253010769434</id><published>2009-02-25T11:32:00.003+01:00</published><updated>2009-02-25T11:47:05.035+01:00</updated><title type='text'>Geldkritik an der Börse</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=699"&gt;Schon seit einiger Zeit&lt;/a&gt; macht sich Raimund Brichta, Moderator und Börsenexperte von n-tv, Gedanken über die Ursachen der Finanzkrise und immer häufiger kommt er dabei auf das Geldsystem zu sprechen. In seiner jüngsten &lt;a href="http://www.teleboerse.de/1101005.html"&gt;Kolumne für telebörse.de&lt;/a&gt; hat Brichta wieder sehr deutliche und interessante Worte gefunden. Thema ist die "verfassungsrechtliche Schuldenbremse" unter der Überschrift "Volksverdummungskommission":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Eher bringt uns der Klapperstorch ein Menschenbaby genau an jenem Tage, an dem Weihnachten und Ostern zusammenfallen, als dass der Staat mit dem Schuldenmachen aufhört. Staatsschulden werden niemals zurückgezahlt. Im Gegenteil: Sie wachsen immer weiter. Sie MÜSSEN sogar wachsen, damit unser Geldsystem überhaupt funktioniert. Der Staat kann also gar nicht mit dem Schuldenmachen aufhören, selbst wenn er dies wollte."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus seinen Recherchen für ein neues Buch (unter anderem bei der &lt;a href="http://www.INWO.de"&gt;INWO&lt;/a&gt;) hat sich offenbar das &lt;a href="http://www.liebeangelamerkel.de/"&gt;Projekt "Liebe Angela Merkel"&lt;/a&gt; ergeben, das Brichta maßgeblich unterstützt - mindestens so spannend wie außergewöhnlichen Kolumnen des TV-Journalisten und sicherlich kein Zufall, dass nun &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=769&amp;amp;mode=thread&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0"&gt;auch andere Börsenexperten die marode Geldordnung kritisieren&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-204683253010769434?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/204683253010769434/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/02/geldkritik-der-borse.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/204683253010769434'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/204683253010769434'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/02/geldkritik-der-borse.html' title='Geldkritik an der Börse'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-8275178672925089009</id><published>2009-02-18T15:19:00.002+01:00</published><updated>2009-02-18T15:46:09.920+01:00</updated><title type='text'>Merkel und die Managerboni</title><content type='html'>Ja, es ist abstrus, dass Manager Bonuszahlungen erhalten, deren Banken mit Steuermilliarden vor der Pleite bewahrt werden müssen. Aber dass &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,607609,00.html"&gt;die Kanzlerin (und andere Politiker)&lt;/a&gt; deswegen nun plötzlich als populistische Teilzeit-Kapitalismuskritiker daher kommen, tut schon fast weh. Vor allem wenn man erkennt, dass sich die grundlegende Denke kein Stück geändert hat. Das zeigt sich, wenn nach den markigen (Vorwahlkampf-)Sprüchen dann auch konkrete Änderungsvorschläge zum Vorschein kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Unionsfraktionschef Kauder will die Große Koalition die Sondervergütungen für Manager begrenzen und begründet das &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,608395,00.html"&gt;bei SPIEGEL online&lt;/a&gt; folgendermaßen: "Wir wollen, dass Bonuszahlungen in Zukunft mehr dem langfristigen Interesse der Firma und nicht dem kurzfristigen Interesse von Managern dienen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie die "langfristigen Interessen einer Firma" zumeist aussehen (müssen), kann man derzeit weltweit bei einigen Banken und anderen börsennotierten Unternehmen sehen: Es geht einfach nur um &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;kurz&lt;/span&gt;fristigen maximalen Profit, denn immer wieder stehen die nächsten Wahlen, äh, nein, Quartalsberichte an. Eine &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;lang&lt;/span&gt;fristige Perspektive rechnet sich einfach nicht. Für die müssen dann im Notfall der Staat bzw. die Steuerzahler aufkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschreckend, dass Politiker und andere "Experten" die Schuld wieder und weiter bösen oder gierigen Bankern, geldgeilen Firmen oder anderen schwarzen Schafen in die Schuhe schieben wollen anstatt &lt;a href="http://www.inwo.de/Zukunft"&gt;den systemischen Ursachen auf den Grund zu gehen&lt;/a&gt; und damit für ein Finanzsystem zu sorgen, dass dem Menschen dient.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-8275178672925089009?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/8275178672925089009/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/02/merkel-und-die-managerboni.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8275178672925089009'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8275178672925089009'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/02/merkel-und-die-managerboni.html' title='Merkel und die Managerboni'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-835160105087664160</id><published>2009-02-04T18:02:00.002+01:00</published><updated>2009-02-04T18:11:34.208+01:00</updated><title type='text'>Finanzsystem: Nur drei Stunden bis zum Kollaps</title><content type='html'>Nach und nach stellt sich heraus, was sich die meisten eh schon gedacht hatten: Die Finanzmärkte standen in den vergangenen Monaten zumindest einmal vor dem Super-GAU. In Großbritannien haben &lt;a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/01/der-tag-dem-die-britischen-banken-vor.html"&gt;laut Daily Mail ganze drei Stunden gefehlt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch etwas deutlicher wurde der britische Wirtschaftsminister (während die meisten anderen Verantwortlichen weiter schön zu reden versuchen, was offenbar nicht mehr schön zu reden ist):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"The banks are fucked, we’re fucked, the country’s fucked!" oder auch verkürzt: &lt;a href="http://weblog.zeitschrift-humanwirtschaft.de/?p=589"&gt;"Wir sind am Arsch!"&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-835160105087664160?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/835160105087664160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/02/finanzsystem-nur-drei-stunden-bis-zum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/835160105087664160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/835160105087664160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/02/finanzsystem-nur-drei-stunden-bis-zum.html' title='Finanzsystem: Nur drei Stunden bis zum Kollaps'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1182003675588954363</id><published>2009-01-12T12:31:00.001+01:00</published><updated>2009-01-12T12:39:55.000+01:00</updated><title type='text'>Wörtlich genommen: die stille Einlage</title><content type='html'>Nach dem von den Medien als Teilv**staat****ung interpretierten Einstieg des Bundes bei der Commerzbank versuchen Politiker die Wogen zu glätten. Der Staat werde trotz des 1,8 Milliarden Euro teuren Aktienkaufes keinen Einfluss auf die Bankgeschäfte nehmen und sehr bald wieder aussteigen - "sobald die akute Notlage überstanden ist", &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/detail_dpa_20021884.php"&gt;so Bundeskanzlerin Merkel&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Commerzbank selbst schätzt das allerdings völlig anders ein. Sie geht von einer längerfristigen Beteiligung des Bundes als Großaktionär aus. &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/detail_dpa_20021884.php"&gt;Vorstandschef Blessing sagte&lt;/a&gt;, er rechne nicht damit, dass die Regierung ihren 25-Prozent-Anteil in den nächsten zwei bis drei Jahren wieder verkauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer eklatanter Widerspruch, bei dem vorsichtshalber von den übrigen 16,4 Milliarden Euro gar nicht erst die Rede ist. Denn wer weiß schon so genau (oder auch nur in etwa), was aus diesen Steuergeldern werden wird. Passenderweise heißt dieser Teil des Staatsinvestments auch "stille Einlage".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1182003675588954363?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1182003675588954363/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/01/wrtlich-genommen-die-stille-einlage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1182003675588954363'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1182003675588954363'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/01/wrtlich-genommen-die-stille-einlage.html' title='Wörtlich genommen: die stille Einlage'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6166861587698464900</id><published>2009-01-12T12:12:00.002+01:00</published><updated>2009-01-12T12:16:34.080+01:00</updated><title type='text'>Einsichten und Weisheiten zum Jahreswechsel</title><content type='html'>Nach einem turbulenten Jahr scheinen einige rund um Weihnachten doch zur Besinnung gekommen zu sein. Das lässt für 2009 auf deutlich mehr Realitätssinn hoffen. Nicht nur im wissenschaftlichen, sondern auch im alltäglichen Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sinnbildlich dafür stehen ein sehr ernstes &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/1227/wirtschaft/0007/index.html"&gt;Zitat von Jean Pisani-Ferry&lt;/a&gt;* und eine unterhaltsame anonyme &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/1231/wirtschaft/0020/index.html"&gt;Investment-Abrechnung&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Krise sollte uns Wirtschaftswissenschaftler demütig machen, uns vor Augen führen, wie viele Fehler wir machen können. Wir haben diese verheerende Krise trotz Erfahrungen, etwa in Asien Ende der 90er Jahre, nicht vorhergesehen und den Finanzmärkten zu viel zugetraut. Ich habe mir nicht vorstellen können, dass der freie Kapitalmarkt bei der Einschätzung der Risiken so versagt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wer vor 18 Monaten Commerzbank-Aktien für 1 158,48 Euro kaufte, der hat jetzt noch 312,79 Euro übrig und vermutlich seine Nerven verloren. Hätte man dagegen vor 18 Monaten 1 158,48 Euro in [Markenname] Pils investiert, dann hätte man jeden Tag ein Bier trinken können, hätte den Regenwald gerettet [durch die Spendenaktion der Marke] und hätte zudem heute noch Leergut im Wert von 223,20 Euro."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Prosit Neujahr!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* einer der einflussreichsten Makro-Ökonomen Europas, Leiter des Brüsseler Think Tanks Bruegel (!), VWL-Professor an der Uni Paris-Dauphine, Berater der EU-Kommission und des französischen Präsidenten&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6166861587698464900?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6166861587698464900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/01/einsichten-und-weisheiten-zum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6166861587698464900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6166861587698464900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2009/01/einsichten-und-weisheiten-zum.html' title='Einsichten und Weisheiten zum Jahreswechsel'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1581989068270966899</id><published>2008-12-11T13:38:00.002+01:00</published><updated>2008-12-11T13:49:50.132+01:00</updated><title type='text'>Finanzkrise? Da sind wir leider nicht zuständig...</title><content type='html'>Noch ergibt sich die Gelegenheit zu selten, Politikern direkt auf den Zahn zu fühlen und ihnen mal etwas anderes vorzuschlagen als die nachweislich wenig weisen Wirtschaftsweisen. Gelingt es doch, &lt;a href="http://www.direktzu.de/kanzlerin/messages/18228"&gt;wie hier unter dem Titel "Neue Finanzordnung? - Neues Geld!"&lt;/a&gt;, gibt es meist ausweichende Antworten wie diese:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was die Frage der Gestaltung von Zinsen anbelangt, ist weniger die Bundesregierung der geeignete Ansprechpartner. Das Thema gehört eher in den Bereich der unabhängigen Zentralbanken, also der Bundesbank oder der Europäischen Zentralbank."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber immerhin...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Selbstverständlich hat es auch seitens der Bundesregierung angesichts der Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten Überlegungen dazu gegeben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel konkreter wird es nicht und die gestellte Fragen wird auch nicht beantwortet - &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;man ist ja schließlich als Bundesregierung nicht zuständig. Oder etwa doch?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An anderer Stelle gibt es &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,595739,00.html"&gt;dann nämlich doch klare Aussagen&lt;/a&gt; - weit über den eigenen Zuständigkeitsbereich hinaus. Also was denn nun? Den Primat der demokratisch legitimierten Politk einfordern oder den freien Markt und die Banken alles regeln lassen? Klappt ja so gut...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1581989068270966899?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1581989068270966899/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/12/finanzkrise-da-sind-wir-leider-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1581989068270966899'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1581989068270966899'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/12/finanzkrise-da-sind-wir-leider-nicht.html' title='Finanzkrise? Da sind wir leider nicht zuständig...'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-2858817527806481581</id><published>2008-12-04T22:55:00.002+01:00</published><updated>2008-12-04T23:03:55.237+01:00</updated><title type='text'>Der Film zum Fest</title><content type='html'>Keine drei Wochen sind es noch bis Weihnachten - Geschenke kaufen ist angesagt. Vorher sollte man sich aber dieses Video ansehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="400" height="302"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2416832&amp;amp;server=vimeo.com&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=0&amp;amp;color=&amp;amp;fullscreen=1"&gt;&lt;embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2416832&amp;amp;server=vimeo.com&amp;amp;show_title=1&amp;amp;show_byline=1&amp;amp;show_portrait=0&amp;amp;color=&amp;amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="302"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum so viel "Stuff" produziert wird und es (noch) immer mehr werden muss, &lt;a href="http://www.inwo.de/wachstum"&gt;erklärt Buchautor Helmut Creutz auf INWO.de&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-2858817527806481581?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/2858817527806481581/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/12/der-film-zum-fest.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2858817527806481581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2858817527806481581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/12/der-film-zum-fest.html' title='Der Film zum Fest'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-4099293066214907188</id><published>2008-12-02T12:52:00.002+01:00</published><updated>2008-12-02T13:06:15.978+01:00</updated><title type='text'>Rente mit Riester &amp; Co. KG</title><content type='html'>Soviel zu den Themen &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=499"&gt;private Altervorsorge, Deutschlandfonds oder Investivlohn&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Fonds müssen Zahlungen an Rentner stoppen"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... berichtet &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,593943,00.html"&gt;SPIEGEL online&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für mehr oder weniger wohlhabende Rentner gilt, gilt dank Finanzsystem und -krise erst recht für die diejenigen, die sich jeden privaten Rentencent vom Mund absparen müssen, wie es der Kabarettist Volker Pispers so treffend beschreibt: Riestern für den ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7U0aU83wwME&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/7U0aU83wwME&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Renter und Pensionäre hätten mehr von &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=PostKart&amp;amp;file=index&amp;amp;req=itemview&amp;amp;IID=149"&gt;fließendem&lt;/a&gt; statt gesperrtem Geld!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-4099293066214907188?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/4099293066214907188/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/12/rente-mit-riester-co-kg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4099293066214907188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4099293066214907188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/12/rente-mit-riester-co-kg.html' title='Rente mit Riester &amp; Co. KG'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-595938572486668520</id><published>2008-11-28T16:40:00.002+01:00</published><updated>2008-11-28T18:08:39.139+01:00</updated><title type='text'>Finanzkrise? Lachhaft!</title><content type='html'>Deswegen werden hier ab sofort passende Witze, Sprüche und Zitate gesammelt. Bitte per Kommentar ergänzen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(inspiriert von der &lt;a href="http://iiso-web.fb7.uni-bremen.de/verschiedenes/witziges.html"&gt;Internetseite von Prof. Dr. Wolfram Elsner&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frage: Wie viele Ökonomen braucht man, um eine kaputte Glühbirne auszuwechseln?&lt;br /&gt;Antwort: Keinen einzigen, denn das regelt der freie Markt von alleine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aus der Satirezeitschrift &lt;a href="http://www.eulenspiegel-zeitschrift.de/"&gt;Eulenspiegel&lt;/a&gt; (siehe auch aktuelle Titelseite!) 12/2008 (sinngemäß)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Leute bringen ihr Geld lieber zum Orthopädieschuhmacher, wo die Einlagen noch halbwegs sicher sind."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-595938572486668520?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/595938572486668520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/11/finanzkrise-lachhaft.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/595938572486668520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/595938572486668520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/11/finanzkrise-lachhaft.html' title='Finanzkrise? Lachhaft!'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-4396825292315303089</id><published>2008-11-21T16:22:00.002+01:00</published><updated>2008-11-21T16:25:16.193+01:00</updated><title type='text'>Regulierung - und was noch? Na, klar...</title><content type='html'>&lt;a href="http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;amp;ct=de/1-0&amp;amp;fp=492698030f9c5614&amp;amp;ei=ydImSc_sJJusQc7yiZQP&amp;amp;url=http%3A//www.sueddeutsche.de/wirtschaft/354/388149/text&amp;amp;cid=1263871458&amp;amp;usg=AFQjCNExXRNeGrwyzapBKhbUbhsKWnQkTA"&gt;"Demut, Anstand und Bescheidenheit"&lt;/a&gt; fordert Bundespräsident Köhler nun von den Banken. Als Konsequenz aus der Finanzkrise sei eine "grundlegende Erneuerung" der Bankenbranche notwendig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das ausgerechnet vom ehemaligen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IWF"&gt;IWF&lt;/a&gt;-Chef Horst Köhler!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ganz kurze Recherche zeigt, dass Köhler vor wenigen Jahren noch ganz andere Töne angeschlagen hat, beispielsweise in einem &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubC9401175958F4DE28E143E68888825F6/Doc%7EE9E516FD38FC9458A8F7A5D3E010F360A%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;FAZ-Interview&lt;/a&gt;: "Europa redet viel, tut aber zuwenig (...). Es fehlt der Wille zur schöpferischen Zerstörung sklerotischer Strukturen. Die Arbeits- und Sozialkosten müssen gesenkt werden, die Steuern müssen runter, und es muß ein &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;investitionsfreundliches Klima&lt;/span&gt; geschaffen werden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass nun der &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/0306/seite1/0277/index.html"&gt;"dezidierte Vertreter der internationalen Finanzpolitik"&lt;/a&gt; als Bundespräsident den Banken den schwarzen Peter zuschiebt, bedeutet entweder, dass er doch kein Fachmann ist oder dass er vom Versagen von Politik und Internationalem Währungsfonds (IWF) ablenken will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es braucht &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=732"&gt;mehr als ein paar große Worte und ein bisschen Regulierung&lt;/a&gt;, Herr Köhler!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-4396825292315303089?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/4396825292315303089/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/11/regulierung-und-was-noch-na-klar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4396825292315303089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4396825292315303089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/11/regulierung-und-was-noch-na-klar.html' title='Regulierung - und was noch? Na, klar...'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-8617327491012843090</id><published>2008-11-13T18:19:00.002+01:00</published><updated>2008-11-13T18:24:15.788+01:00</updated><title type='text'>Sind spontane Einfälle wirklich immer die besten?</title><content type='html'>Nach dem Rettungspaket für die Finanz- hat nun auch auch die Autoindustrie eines gefordert und wurde erhört. Schließlich geht es im Autoland Deutschland um viele tausend Arbeitsplätze. Um den stark sinkenden Absatz anzukurbeln, hat sich der Bund in aller Eile etwas ausgedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11359860/492531/Die-Grosse-Koalition-will-die-kriselnde-Automobilindustrie-staerken.html"&gt;Wer ein neues Auto kauft, muss für eine begrenzte Zeit keine Kfz-Steuern zahlen. &lt;/a&gt;Durchschnittlich können so einige hundert Euro Steuern gespart werden. Ob man sich deswegen allerdings ein neues Auto für mehrere tausend Euro kauft? Wohl eher nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch absurder wird es allerdings, wenn man sich die Begründung ansieht. So soll es nicht nur darum gehen, die deutsche Autoindustrie zu unterstützen, sondern auch ums Klima. Schließlich bedeute der Kauf eines neuen Autos meist auch weniger Kohlendioxid-Ausstoß. Steuern spart aber nun auch, wer ein größeres Auto kauft, also egal ob Kleinwagen oder SUV. Bei richtig dicken Schlitten kann die Steuerersparnis dann auch mehr als 1000 Euro betragen - unabhängig davon, wieviel Sprit sie schlucken oder Kohlendioxid ausstoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der spontane Einfall bringt also sehr wahrscheinlich nix - weder fürs Klima noch für die deutsche Autoindustrie, die nach wie vor auf &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=257"&gt;Wachstum&lt;/a&gt; und klimafeindliche Technologie setzt, &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=441"&gt;weil sich das einfach am besten rechnet&lt;/a&gt;. Apropos: Das Finanzministerium muss natürlich auch für dieses "Rettungspaket" mit einigen Ausgaben rechnen. Die Steuerzahler dürfen gespannt sein, wie das Carepaket für die Luftfahrtindustrie aussieht, die bereits Bedarf angemeldet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwelche spontanen Ideen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-8617327491012843090?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/8617327491012843090/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/11/sind-spontane-einflle-wirklich-immer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8617327491012843090'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/8617327491012843090'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/11/sind-spontane-einflle-wirklich-immer.html' title='Sind spontane Einfälle wirklich immer die besten?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-6218604482861263664</id><published>2008-11-04T09:32:00.002+01:00</published><updated>2008-11-04T09:35:28.689+01:00</updated><title type='text'>Finanzkrise: Was kann jede(r) einzelne tun?</title><content type='html'>Ausschnitt des aktuellen Kinofilms &lt;a href="http://www.LetsMakeMoney.de"&gt;"Let's make money"&lt;/a&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wBUtx7Vj_7M&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/wBUtx7Vj_7M&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deshalb: Jetzt &lt;a href="http://www.inwo.de/Mitglied"&gt;INWO-Mitglied werden&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-6218604482861263664?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/6218604482861263664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/11/finanzkrise-was-kann-jeder-einzelne-tun.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6218604482861263664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/6218604482861263664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/11/finanzkrise-was-kann-jeder-einzelne-tun.html' title='Finanzkrise: Was kann jede(r) einzelne tun?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3175702757790416176</id><published>2008-10-20T20:25:00.002+02:00</published><updated>2008-10-20T20:28:54.964+02:00</updated><title type='text'>Furore vorab: Let's make money</title><content type='html'>&lt;span class="pn-normal"&gt;"&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Es ist der richtige Film zur richtigen Zeit...&lt;/span&gt;" meint &lt;a href="http://www.spiegel.de/video/video-38512.html" target="_blank"&gt;SPIEGEL online&lt;/a&gt; in einem Videobeitrag zum Film. Am 30.10.2008, Weltspartag (!), startet er in den Kinos in Deutschland und Österreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nutzen wir diese Zeit für die &lt;a href="http://www.INWO.de/Mitglied"&gt;FAIRCONOMY&lt;/a&gt;!     &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3175702757790416176?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3175702757790416176/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/10/furore-vorab-lets-make-money.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3175702757790416176'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3175702757790416176'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/10/furore-vorab-lets-make-money.html' title='Furore vorab: Let&apos;s make money'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7792424615375505838</id><published>2008-10-13T12:51:00.002+02:00</published><updated>2008-10-13T12:59:19.529+02:00</updated><title type='text'>(Un-)Rat der BILD-Zeitung</title><content type='html'>Was wäre die Welt bloß ohne BILD? Für einige Anleger dürfte die Antwort in diesen Tagen recht deutlich ausfallen: Sie wären reicher bzw. hätten ihr Geld noch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch am 5. Oktober empfahl Deutschlands größte Zeitung &lt;a href="http://www.bildblog.de/wp-content/2008/kaupthing_bams.jpg"&gt;Angebote der isländischen Bank Kaupthing Edge&lt;/a&gt;. Inzwischen ist die Bank verstaatlicht und die Konten sind für deutsche Kunden eingefroren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Details über diese beispielhafte Kompetenz der BILD in Finanzfragen sind &lt;a href="http://www.bildblog.de/3425/bild-in-der-finanztippkrise/"&gt;im BILDblog nachzulesen&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7792424615375505838?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7792424615375505838/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/10/un-rat-der-bild-zeitung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7792424615375505838'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7792424615375505838'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/10/un-rat-der-bild-zeitung.html' title='(Un-)Rat der BILD-Zeitung'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-3817567202590012692</id><published>2008-10-08T14:10:00.002+02:00</published><updated>2008-10-08T14:28:43.602+02:00</updated><title type='text'>Hektische Betriebsamkeit bei Politikern und Zentralbanken</title><content type='html'>Erst hieß es: Alles halb so wild! Nun überbieten sich Staatsmänner und Chef-Banker gegenseitig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den Zusammenbrüchen von Banken und Versicherern steht mit &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582719,00.html"&gt;Island nun der erste Staat vor dem Ruin&lt;/a&gt; und auch in der europäischen Industrie kommt die Krise an. Politiker blamieren sich bei nur knapp (und vorläufig) geglückten Rettungsaktionen für Banken wie die Hypo Real Estate (HRE), &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=691"&gt;garantieren plötzlich alle Ersparnisse&lt;/a&gt; und reden von einem "Plan B" für alle Fälle. Eben noch wurden internationale oder europäische Rettungsaktionen für unnötig befunden. Auf einmal gibt es sie doch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dramatisch die Lage tatsächlich ist, zeigt die neuste Meldung: Auch die sonst so vorsichtigen und überlegten &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,582917,00.html"&gt;Zentralbanken schreiten nun zu einer gemeinsamen Aktion&lt;/a&gt; - kurze Zeit, nachdem sie das bei regulären Treffen noch abgelehnt hatten. Niedrigere Zinsen sollen wohl vor allem die crashenden Börsen beruhigen - &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=64"&gt;an und für sich eine gute Idee&lt;/a&gt;, aber bisher noch schlecht umgesetzt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kommt kaum noch mit und es wird wohl in ähnlichem Tempo weiter gehen - hoffentlich haben Politik und Zentralbanken sehr bald einen &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=687"&gt;kurzfristig funktionierenden Plan C&lt;/a&gt; und stellen auch Überlegungen für eine langfristige Lösung an. Ein &lt;a href="http://www.INWO.de/LMM"&gt;Kinobesuch&lt;/a&gt; mit&lt;a href="http://www.INWO.de"&gt; anschließendem Surfen&lt;/a&gt; wäre ein guter Anfang!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-3817567202590012692?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/3817567202590012692/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/10/hektische-betriebsamkeit-bei-politikern.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3817567202590012692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/3817567202590012692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/10/hektische-betriebsamkeit-bei-politikern.html' title='Hektische Betriebsamkeit bei Politikern und Zentralbanken'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-4189810614676292442</id><published>2008-10-01T11:46:00.003+02:00</published><updated>2008-10-01T11:53:05.433+02:00</updated><title type='text'>Der Film zur Krise</title><content type='html'>Pünktlich zum Weltspartag Ende des Monats kommt &lt;a href="http://www.letsmakemoney.at/"&gt;der neue Film&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Wagenhofer"&gt;Erwin Wagenhofer&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/We_feed_the_world"&gt;"We feed the world"&lt;/a&gt;) in die Kinos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Iuokg7TFgeU&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Iuokg7TFgeU&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade rechtzeitig, um &lt;a href="http://www.inwo.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=682"&gt;auf die wesentlichen Ursachen der weltweiten Finanzkrise und Alternativen &lt;/a&gt;aufmerksam zu machen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-4189810614676292442?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/4189810614676292442/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/10/der-film-zur-krise.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4189810614676292442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/4189810614676292442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/10/der-film-zur-krise.html' title='Der Film zur Krise'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7225879679577733940</id><published>2008-09-22T10:36:00.002+02:00</published><updated>2008-09-22T10:40:32.726+02:00</updated><title type='text'>Die Gesundbeter*</title><content type='html'>Sehr treffend, was die Berliner Zeitung schreibt - deswegen nach der *Original-Überschrift auch die Original-Unterzeile zu einem "Rückblick auf 15 Monate Bankentumulte":&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Die Finanzmarktkrise ist auch ein Lehrstück über groteske Fehleinschätzungen und haltlose Beschwichtigungen"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Lehrstück gibt es &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0920/wirtschaft/0016/index.html"&gt;online&lt;/a&gt;, Klartext &lt;a href="http://www.INWO.de"&gt;auch&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7225879679577733940?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7225879679577733940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/09/die-gesundbeter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7225879679577733940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7225879679577733940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/09/die-gesundbeter.html' title='Die Gesundbeter*'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-9188800001335087247</id><published>2008-09-16T11:39:00.003+02:00</published><updated>2008-09-16T11:55:00.943+02:00</updated><title type='text'>Finanzkrise = Vertrauenskrise?</title><content type='html'>Manchmal sagt Finanzminister Steinbrück ziemlich schlaue Sachen, &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/154/310085/text/"&gt;zum Beispiel&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="pn-normal"&gt;"Diejenigen, die voreilig von Licht am Ende des Tunnels gesprochen hätten, müssten nun feststellen, ´dass das in Wirklichkeit der entgegenkommende Zug war´&lt;/span&gt;".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser deutlichen Aussage vom Sonntag muss ihn dann jemand daran erinnert haben, dass er doch eine große Verantwortung trägt und die Märkte (und vielleicht auch die Menschen) nicht noch weiter verunsichern sollte. Deswegen hat er dann heute, zu Beginn Bundestagsberatungen zum nächsten Haushalt, &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/109260/index.php"&gt;davor gewarnt, die Finanzkrise zu dramatisieren&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei  spricht selbst der für seine Vorsicht berühmt-berüchtigte frühere US-Notenbank-Chef Alan Greenspan inzwischen von einem "Jahrhundertereignis", das ohne Zweifel alles übertreffe, was er je gesehen habe - &lt;a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/titelseite/article887371/Bankenpleiten_erschuettern_Wirtschaft.html"&gt;und das längst noch nicht überwunden sei&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da beißt sich dann die Katze leider in den Schwanz, denn das gesamte Finanzsystem, die Geldordnung, basiert auf Vertrauen. Fehlt das Vertrauen, dann kollabiert das System - beispielsweise, wenn man nicht mehr daran glaubt, dass man für seinen Papierschein (Bargeld) eine Leistung bekommt oder das der Bank anvertraute Geld auch zurück erhält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Glaube daran muss also immer wieder beschworen werden, auch wenn das System tatsächlich kurz vor dem Abgrund steht. Tut man es nicht, stürzt man das System in den Abgrund. Zeit für ein Umdenken und &lt;a href="http://www.INWO.de"&gt;die Auseinandersetzung mit Alternativen&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-9188800001335087247?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/9188800001335087247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/09/finanzkrise-vertrauenskrise.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/9188800001335087247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/9188800001335087247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/09/finanzkrise-vertrauenskrise.html' title='Finanzkrise = Vertrauenskrise?'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-453479264807167128</id><published>2008-07-22T17:29:00.002+02:00</published><updated>2008-07-22T17:32:57.512+02:00</updated><title type='text'>Lachen statt lesen: Kabarettist Georg Schramm über die Schulden des Bundes</title><content type='html'>Wie üblich so, dass einem das Lachen fast im Halse stecken bleibt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/k5UiqW2299E&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/k5UiqW2299E&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" height="344" width="425"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Neues aus der Anstalt" gibt es auch als &lt;a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Neues_aus_der_Anstalt_-_Folge_16/508/531534?reset=true"&gt;Komplettsendung beim ZDF&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-453479264807167128?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/453479264807167128/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/07/lachen-statt-lesen-kabarettist-georg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/453479264807167128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/453479264807167128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/07/lachen-statt-lesen-kabarettist-georg.html' title='Lachen statt lesen: Kabarettist Georg Schramm über die Schulden des Bundes'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-1494759468771204594</id><published>2008-07-22T10:04:00.002+02:00</published><updated>2008-07-22T10:09:11.015+02:00</updated><title type='text'>Spekulationsbremse gesucht? Vor 80 Jahren gefunden!</title><content type='html'>"Politik, Zentralbank und die konventionelle Wirtschaftswissenschaft täten gut daran, sich mit solchen Vorschlägen zu befassen. So lange sie es nicht tun, lassen sich die Jobvernichter eher in Banken, Börsen und Regierungen ausmachen - und nicht in der Siemens-Zentrale in München."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So endet ein &lt;a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0722/meinung/0012/index.html"&gt;lesenswerter Kommentar der Berliner Zeitung&lt;/a&gt; zum angekündigten Streichen von 17.000 Stellen - beispielhaft für viele andere Unternehmen im Renditewahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche wichtigen Vorschläge da gemeint sind, ist zu lesen unter &lt;a href="http://www.INWO.de/Medien"&gt;http://www.INWO.de/Medien&lt;/a&gt; - damit niemand behaupten kann, er hätte davon noch nichts gehört...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-1494759468771204594?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/1494759468771204594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/07/spekulationsbremse-gesucht-vor-80.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1494759468771204594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/1494759468771204594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/07/spekulationsbremse-gesucht-vor-80.html' title='Spekulationsbremse gesucht? Vor 80 Jahren gefunden!'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-2867946079576123429</id><published>2008-06-17T17:24:00.001+02:00</published><updated>2008-06-17T17:26:13.473+02:00</updated><title type='text'>Der Aufschwung, der keiner ist</title><content type='html'>Seit Monaten sieht es so aus, als ginge es bergauf in Deutschland. Die Arbeitslosenzahlen sind deutlich geringer als im Vorjahr. Doch leider ist das nur die halbe Wahrheit - oder noch ein bisschen weniger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den wichtigen Zahlen wird getrickst, was das Zeug hält. Von Vergleichbarkeit ("niedrigster Stand seit der Wiedervereinigung") kann eigentlich gar nicht mehr die Rede sein. Denn seit der Kohl-Ära bemühen sich alle Regierungen (inkl. die von Helmut K.) &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/230/176695/"&gt;laut Süddeutscher Zeitung&lt;/a&gt; um schönere Zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.413.921 Erwerbslose (April)&lt;br /&gt;   300.000 1 Euro-Jobber&lt;br /&gt;   200.000 unterstützte Selbständige&lt;br /&gt;   246.000 in "Qualifizierungsmaßnahmen"&lt;br /&gt;   300.000 geförderte Altersteilzeitler/Arbeitslose im Ruhestand&lt;br /&gt;---------&lt;br /&gt;4.459.921 Arbeitslose insgesamt (allesamt Zahlen der Agentur für Arbeit!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Süddeutsche geht außerdem von 625.000 Menschen aus, die sich, "frustriert über ihre schlechten Vermittlungschancen, erst gar nicht bei den Arbeitsagenturen melden". Macht also insgesamt über 5 Millionen Menschen, die tatsächlich Arbeit suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer da von "Vollbeschäftigung" redet, denkt offenbar nur an die nächsten Wahlen und an weitere Tricksereien, macht sich aber keine Gedanken über die Ursachen der Arbeitslosigkeit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-2867946079576123429?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/2867946079576123429/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/06/der-aufschwung-der-keiner-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2867946079576123429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/2867946079576123429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/06/der-aufschwung-der-keiner-ist.html' title='Der Aufschwung, der keiner ist'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-5456164952360672578</id><published>2008-05-21T10:53:00.002+02:00</published><updated>2008-05-21T11:05:04.673+02:00</updated><title type='text'>Bewegte Bilder statt große Worte</title><content type='html'>Wer mit dicken &lt;a href="http://www.INWO.de/Shop"&gt;Theorie-Wälzern, populärwissenschaftlichen Büchern, Bierdeckeln oder Broschüren zur Einführung in die FAIRCONOMY&lt;/a&gt; nichts anfangen kann, hat nun eine weitere Alternative: kurze, unterhaltsame Videos im Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Gäste beim neuen &lt;a href="http://www.INWO.de/Videos"&gt;FAIRCONOMY-TV&lt;/a&gt; sind Jean Ziegler, kritischer UN-Sonderberichterstatter, im Trailer zu &lt;a href="http://www.INWO.de/Film"&gt;"Der Geist des Geldes"&lt;/a&gt; und Eric Bihl, der über die Enstehung des Romans &lt;a href="http://www.INWO.de/Tahiti"&gt;"Das Tahiti-Projekt"&lt;/a&gt; berichtet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-5456164952360672578?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/5456164952360672578/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/05/bewegte-bilder-statt-groe-worte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5456164952360672578'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/5456164952360672578'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/05/bewegte-bilder-statt-groe-worte.html' title='Bewegte Bilder statt große Worte'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183140573197164864.post-7570095886495913771</id><published>2008-05-07T18:02:00.002+02:00</published><updated>2008-05-07T18:10:56.716+02:00</updated><title type='text'>Der große Ausverkauf</title><content type='html'>Seit wenigen Tagen erhältlich und aktueller denn je! Der &lt;a href="http://www.dergrosseausverkauf.de/"&gt;Dokumentarfilm "Der große Ausverkauf"&lt;/a&gt; zeigt, was in Großbritannien schon bittere Realität geworden ist. Die vormals staatliche Bahn ist größenteils privatisiert. Ein Teil musste bereits zusammen mit einem Riesenberg an Schulden zurückgekauft werden. Neuseeland hat gerade &lt;a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3314681,00.html"&gt;den kompletten Rückkauf beschlossen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland soll die Bahnprivatisierung nun im Eiltempo durch das Parlament gewunken werden, das noch ein wenig darüber beraten, aber nicht entscheiden darf. 70 Prozent der Bevölkerung sind dagegen, die Volksvertreter nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object style="width: 376px; height: 325px;" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.myvideo.de/movie/1134880"&gt; &lt;param name="movie" value="http://www.myvideo.de/movie/1134880"&gt; &lt;param name="AllowFullscreen" value="true"&gt; &lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur eines von vier Beispielen aus aller Welt, die nicht trocken, sondern sehr persönlich daher kommen - absolut sehenswert und &lt;a href="http://www.inwo.de/Ausverkauf"&gt;bei der INWO besonders günstig zu haben&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183140573197164864-7570095886495913771?l=fairconomy.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fairconomy.blogspot.com/feeds/7570095886495913771/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/05/der-groe-ausverkauf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7570095886495913771'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8183140573197164864/posts/default/7570095886495913771'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fairconomy.blogspot.com/2008/05/der-groe-ausverkauf.html' title='Der große Ausverkauf'/><author><name>J:)</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
